Archiv der Kategorie: infofrei

das emisch-systemische Wirtschaftssystem

Kritische Theorie – reflexiv, anti-kapitalistisch, privat. “die Si-tuationa-le, erkaempft das Menschenrecht.”  – warum privat? Die Frage ist persoenlich, gemeinschaftlich, oeffentlich. Gesellschaftlich zu jenem Mass, welches wissenschaft, bildung und Kultur als oeffentlichen Auftrag an die Gesellschaft betrachtet.
nachhaltige Entwicklung ist das oberste Staatsziel, zu deren Wirksamkeit Interventionen zum Schutz des individuellen Vermögen (Eigentum) sowie des bewussten Handelns (Beschäftigung) zulässig sind und nach der die Taylor Serie der Fresnel Integrale aufsummiert werden.
ältere Darstellung des Wirtschaftskreislaufs: Individuen schaffen, Private produzieren und die öffentliche Hand finanziert (facilitert) das individuelle Schaffen

#infofrei… ist die Freiheit… des Anderen. Flucht in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit

 

 hobos glocales

Das Horrorhaus besetzt

Presse-Mitteilung
zur Freigabe am Mittwoch, 22.02.2017 12:00
Das Horrorhaus besetzt!
„Leerstand in Zeiten des Wohnungsmangels ist unerträglich,“ meint Michael Ickes, der am Mittwoch morgen das Schöneberger „Horrorhaus“[1] für besetzt erklärt hat.

Das Haus war 2015 in die Schlagzeilen geraten, weil der Vermieter die Wohnungen mit bis zu 200 südost-europäischen Wanderarbeiter überbelegte und wertvollen Wohnraum zerstören ließ. Etwa 200 Altmieter überstanden diesen brutalen Entmietungsversuch. Nach wie vor werden sie jedoch mit Baugerüst, Mängelbeseitigungsverschleppung und willkürlichen Betriebskostenabrechnungen drangsaliert.

Und mindestens 30 Wohnungen bleiben ihrem Nutzen entzogen. Das ist in Zeiten des Wohnungsmangels ein unerträglicher Zustand! Offensichtlich spekuliert die Eigentümerin weiter darauf, ihre Luxus-Sanierungs- und Umwandlungspläne trotz Erhaltungsverordnung durchsetzen zu können. Die Kommunalpolitik und das Bezirksamt ergeben sich den Spekulanten willfährig; Plänen der Anwohnerschaft, hier mit dem bezirklichen Vorkaufsrecht eine genossenschaftliche Wohn- und Ausbildungsstätte zu etablieren, verschließt sich das Bezirksamt und schiebt zugesagte Mieterversammlungen auf die lange Bank.

Die Besetzer rufen auf:
* an Beschäftigungs- und Wohnungssuchende die Besetzung mitzutragen und sich den Wohnraum wieder herzustellen;
* an Stiftungen und Philanthropen, dieses Projekt materiell zu unterstützen;
* an Bildungsträger, sich an dem Projekt zu beteiligen, hier eine zweckmäßige Wohn- und duale Ausbildungsstätte für internationale Restauratoren einzurichten.

[1] http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/das-horrorhaus-von-berlin-monstroese-zustaende-in-der-grunewaldstrasse-87-eine-spurensuche/11945880.html

 

Bezugsgruppendelegiertenversammlung
ehemaliger Farben-Braune, Grunewaldstrasse 87, Schöneberg
Mittwoch, 22.02.2017 10Uhr

Leerstand besetzten – Selbstverwaltung organisieren

das Comite Executif Provisoire des hobos glocales übernimmt die provisiorische Verwaltung der G87.

Eine Gemeinschaft, die die Utopie eint, dass Wohnraum nicht auf dem vom neoliberalen Kapitalismus geprägten Markt verhandelbar ist. Eine Gesellschaft, die das Individuum befähigt, zu ihren vollen Potentialen diese Utopie zu verfolgen und zu verteidigen.

http://www.kuhlewampe.net/

von http://www.kuhlewampe.net/ (der ursprüngliche Text ist aber älter: http://mimaimix.de/icke/wiki/integration-in-was/de-bello-syria/)

2016/06/10

Die Bagdad-Bahn

Michael Ickes, MA

bagdad

“Syria est divisa in partes tres, quarum unam incolunt Kurdes…”

“Wie zu Zeiten von Mata Hari”, frotzelte Martin Schulz gestern nach einem kurzen Besuch an unserem abendlichen Tisch in der Lobby des Hotels de la Paix am Rande der Friedensgespräche. Thema war ein Papier, wohl aus internationalen Gewerkschaftskreisen, das dazu aufforderte, den kurdischen Autonomiegebieten den Betrieb der so genannten Bagdad-Bahn zu übertragen, und welches eine erfrischende Abwechslung zu den zähen bürokratischen Verhandlungen um “Module der Friedensicherung” darstellte.
Die Bagdad-Bahn, ich erinnere, ist die Fortführung des legendären Orient-Express, deren Bau von 1903-1940 maßgeblich von Interessen des Deutschen Reichs, seiner Nachfolger und Verbündeten, gegen die Interessen insbesondere Frankreichs und Englands forciert wurde. Entsprechende sagenhafte Ränkespiele gingen mit dem Bau einher, setzten sich fort in dem Betrieb und kommen zu neuem Leben heute, in der Diskussion um den Wiederaufbau und die Friedenssicherung im Nahen Osten.
Die Planung der Bagdad-Bahn vom Persischen Golf ans Mittelmeer stand nämlich in direkter Konkurrenz zu den Handelswegen, die der Bau des Suez-Kanals eröffnet hatte, der wiederum erst in den Jahren 2009-2015, nach zahlreichen Rangeleien und Kostenrechnungen bezüglich der Größe der Schiffe, Risikoabschätzungen bezüglich Piraterie am Horn von Afrika und anderen Junktims modernisiert wurde.
Auch in der Zwischenkriegszeit hatten Engländer und Franzosen wenig Interesse daran, das Hinterland ihrer Völkerbundmandats-Territorien eisenbahntechnisch zu erschließen. So zerstörten sie mit dem Vertrag von Lausanne von 1923 den gewachsenen Wirtschaftsraum Aleppos inklusive der Wirtschaftlichkeit der Bagdad-Bahn, die in den Folgejahren immer weiter zerstückelt wurde.
“Die Zerschlagung des öffentlichen Bahnverkehrs ist die Geschichte des Siegeszugs des Kapitals”, höre ich den serbischen Gewerkschafter M. S. am Tisch im Hotel de la Paix sagen. Die kämpfen gerade gegen den Aufkauf ihrer Bahn durch das französische SNCF Unternehmen. Der Verkauf ist eine Bedingung für die Aufnahme Serbiens in die EU und wird durch radikale Einsparungen so billig wie möglich gemacht. Die serbische Bahn sei nur noch gut, Flüchtlinge von Mazedonien nach Kroatien weiter zu schieben, meint der Gewerkschafter. “Und auch dafür wird privatwirtschaftlichen Busunternehmen Vorrang eingeräumt”, lallt das schon etwas angetrunkene Mitglied der kommunistischen Fraktion in der russischen Duma.
Womit er nicht ganz Unrecht hat. Denn das Monopol auf den Transport von Flüchtlingen durch das Land hat sich der Neffe des Ministerpräsidenten gesichert. Der Regierungschef wehrt sich gleichzeitig gegen die Initiative zur kommunalen Aufnahme von Flüchtlingen auf der Balkanroute, wie sie nach Vorstellungen der EU im Sommer in Mazedonien gestartet werden soll.
Und dann ist da noch die deutsch-französische Erbfeindschaft: Weil die Einen den Anderen die Route jeweils über Zagreb, München, Stuttgart nach Paris respektive Budapest, Prag nach Berlin nicht gönnen, zerschlagen sie lieber gemeinsam den internationalen Bahnverkehr gleich ganz. Der Trubel um Stuttgart 21 in der Fortsetzung der Rangelei um den Orient-Express!

***

Nach der abendlichen Gemengelage – diplomatischem Gelage – kam ich am heutigen Morgen selbst zu spät in den Konferenzsaal. Ich verpasste den Namen des Referenten der Internationalen Labour Organisation (ILO). Sein Argument ist, dass der Konflikt zwischen dem türkischen Staat und der PKK auf einem Missverständnis von Souveränität beruhe. In dem Konflikt gehe es vordergründig um territoriale Unverletzlichkeit, wenngleich Eigenständigkeit vielmehr von kultureller Selbstbestimmung und wirtschaftlicher Handlungsfähigkeit abhinge.
“Die willkürliche Zuschreibung der letzten Terroranschläge – mal dem IS, mal der PKK nahe stehenden Gruppierungen – verdeutlicht die Separation von Anliegen und Forderungen beider Extreme.” Für die Kurden müsse die Grundlage für eine wirtschaftliche Autonomie geschaffen werden. Und die Bagdad-Bahn böte sich hier an.
Denn im Mittleren Osten setzt sich die Zerstückelung der Bahn weiter fort. In den letzten Jahrzehnten wurden immer wieder symbolträchtige Versprechungen einer Wiederaufnahme des Regelverkehrs auf der 2.000 Kilometer langen Strecke von Istanbul nach Basra gemacht. Zuletzt war 2008 zu hören, dass die Türkei vier Zugpaare pro Woche “zum Wiederaufbau” in den Irak schicken möchte. Eine Umsetzung scheiterte bislang jedoch an einer Verständigung der verschiedenen privaten und staatlichen Betreiber der Teilstrecken, die unterschiedlich wirtschaftlich tragfähig sind. Die Einheit der Bagdad-Bahn ist also eine Voraussetzung für ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit und damit ihrer friedensstiftenden Potentiale, so der ILO Mensch.

***

Stuttgart 21 kommt. Und zwar nicht, weil die Strecke München-Paris 8 Minuten schneller für Passagiere sein wird, sondern weil es das Ideal eines öffentlichen Verkehrsnetzes für Europa nähert.
Der Traum einer Anbindung Westeuropas an die Reichtümer des mittleren Ostens ist so alt wie der Mythos des Orient-Express. Dabei erzählt dieser Name nicht einmal die Hälfte der Geschichte. In Verbindung mit der Bagdad-Bahn steht sie für die Vision einer Schienenstrecke von Basra am Persischen Golf bis ins Herz Europas.
Es ist die Vision einer nachhaltigen Handelsroute, auf der Menschen den Gütern folgen. Die Reise, der Kontakt und Austausch ist eine von drei Pfeilern des Kantschen “ewigen Friedens” und Woodrow Wilsons Idealismus.
Investitionen in langfristig Frieden schaffende Maßnahmen hatten es schwer, sich gegen kapital-akkummulierende und rent-seeking, privatwirtschaftliche Interessen zu behaupten. Der Suez-Kanal konkurrierte als erster mit der Bagdad-Bahn. Englische und französische Investoren konnten sich eine sichere, weil überschaubarere Anlage versprechen. Anstatt 5.000 Kilometer Gleise durch Kurdistan und den Balkan zu sichern, musste nur eine vergleichbar kleine Passage in Ägypten verteidigt werden. Eine Vergleichsrechnung der Kosten für die Intervention gegen Nasser mit jahrzehntelangen Sicherheits- und Stabilisierungsmaßnahmen in Syrien und dem Irak scheinen dieser Vorstellung Recht zu geben.
Doch der Vergleich hinkt in mehr als einer Hinsicht. In der gleichen Zeit, als öffentliche Investitionsprogramme die deutsche Autobahn und andere westeuropäische Individualverkehrsnetze begründeten, verwirklichte die Sowjetunion Lenins entwicklungspolitisches Credo von Eisenbahn und Elektrifizierung. Über alle Konflikte der letzten 100 Jahre und historischen Entgleisungen hinweg verbleibt das sibirische Schienennetz das einzige Erfolgsmodell für eine asiatisch-europäische Integration.
Entsprechend propagierten die Bolschewiken diese Ideologie in ihren Satelliten. Mit dem Ergebnis, dass sich die letzten Kommunisten in der Duma mit der serbischen Eisenbahngesellschaft verbrüdert haben, um gegen die Zerschlagung im Zuge der EU-Anwärterschaft zu kämpfen.
Denn die Fronten werden deutlicher: Die Eisenbahn ist die Realisierung einer öffentlichen Mobilität, die in einem anderen, nämlich geschützten Sektor, wirtschaftet als der privatwirtschaftliche Individualverkehr der Strasse. Das “Ende der Geschichte” negiert die Berechtigung und Bedeutung dieses Sektors, zusammen mit der Aussicht auf eine nachhaltige Entwicklung, inklusive friedensstiftenden Maßnahmen.
Wenn die Russen nun über eine Beteiligung an der griechischen Eisenbahn verhandeln, so mag das eine Trendwende versprechen, die jedoch im Bewusstsein der europäischen Öffentlichkeit sehr viel sichtbarer werden muss. In Deutschland wurde der Gewerkschaftsführer Claus Weselsky zum ersten Hassobjekt des Individualismus und der Privatwirtschaft erklärt. Dabei ist der Selbstzweck der Bahn im Interesse der öffentlichen Mobilität.
Durchschlagen kann dieses Interesse also erst, wenn sich ihre letzten Statthalter der Geschichte entsinnen. Das französische Staatsunternehmen und der österreichische Eisenbahner-Kanzler dürfen sich nicht länger dem neoliberalen Zeitgeist ergeben. Der Kampf um den Orient-Express und die Bagdad-Bahn als Pfeiler für eine nachhaltige, friedensstiftende Entwicklung Kurdistans ist die Verteidigung der Mobilität gegen virtuelles Reisen und Handel, gegen Vereinsamung und Abkapselung, gegen engstirnige Nationalismen.

© Michael Ickes, Juni 2016.

Zum Anfang

wohnen bleiben.

– Immer dieses System, das schuld ist.
– welches System (denn jetzt schon wieder)?
– na, dieses Sytsem…
– nein, jenes…

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Betreff: Meine Gesprächsnotizen
Datum: Sat, 5 Mar 2016 22:55:20 +0100
Von: spe
An:
Kopie (CC): post
zum heutigen Treffen von MieterInnen der G87 und Vertretern der   (Kapital-)Eigner.    1. (materielles) Ergebnis war:  (a) ein Entwurf einer Mietvertrags-Auflösungvereinbarung, inklusive  - §3 - anstelle Übernahmezusicherung einer möglichen Mietpreisdifferenz   über 5 Jahre: €5000 pauschal;  - §4 - eine offene Abfindungssumme (siehe b.)  - §5 - anstelle Ersatzwohnung: Zusicherung einer Unterstützung des   Mieters bei der Wochnungssuche durch den Vermieter.  Der Entwurf war so von den Vertretern in dreifacher Ausführung zum   Kopieren und Verteilen unter den Mietern mitgebracht worden.  (b) eine individuelle Abfrage unter den Mietern, bei welcher Summe von   §4 sie sich vorstellen könnten, das Angebot anzunehmen.    2. Konsens:  (a) der Entwurf ist aus unternehmensbedingten Gründen missraten und geht   hinter das mündliche "Packet"-Angebot zurück. Die Vertreter werden einen   überarbeiteten Entwurf mit Mietpreisdifferenz-Übernahmezusicherung und   Ersatzwohnung zur allgemeinen Begutachtung vorlegen;  (b) die Mieter präferieren die individuell anzubietenden Ersatzwohnungen   zunächst "probe" zu wohnen. Dazu wird eine Umsetzungsvereinbarung der   Auflösungsvereinbarung voran gestellt.  (c) B. wird von allen Geschäftsbeziehungen der MieterInnen der G87   sowie der (Kapital-)Eigner entlassen. Der entstandene Schaden der   MieterInnen wird anerkannt.  (d) die Pläne zur Sanierung der G87 werden überarbeitet. Individuelle   Wünsche der Mieter werden dafür abgefragt und eingearbeitet.  (e) Absolute Priorität hat die Wohnbarmachung nach aktuellen   gesetzlichen Mindeststandards vermieteter Wohnungen sowie die   Wiederwohnbarmachung entmieteter Wohnungen im Gebäude;  (f) die Parteien freuen sich darauf, unter diesen Vorraussetzungen (a) -   (f) in weiterem partnerschaftlichen Diskurs zu verbleiben.    3. Bewertung:  Für die Umsetzung und Beibehaltung des Konsensplans ist in erster Linie   die Solitarität der BewohnerInnen gefragt. Die Nachbarschaftsinitiative   und das Kiezpalaver mögen sie darin bestärken und tatkräftig unterstützen.  

I Bau statt Rat

Wem dieser Stattrat-Posten zu gute kommen wird – ob der CDU, den Grünen, der AfD oder meiner Omnipotenz – kann ich noch nicht sagen.Ich schätze jedoch, dass Angelika Schöttler ohne Zählgemeinschaft den Posten räumen wird. Oliver Schworck freut sich. Er bekommt Soziales dazu. Dafür gibt er den Umwelt- und Naturschutz an die Grünen.

 

Katharsis & Hybris

Rückseite

GDE Error: Error retrieving file - if necessary turn off error checking (404:Not Found)

1_Version_vom_03_05_2016

Download (PDF, 72KB)

Resonanz nach Rosa,
ich resoniere

Utopia ist machbar

    in Schöneberg…

  • die Serie…
    070

    060

    054

    047

    040

    033

  • “für die Katz”

  • Verteidigung der Roten Insel” /
    geLEBtER Widerstand

    geLEBtER Widerstand

  • UTOPIA ist machbar_html_342fd8de
    Bei allem Respekt vor Künstler ist die Vorauswahl des bkk an Beliebigkeit kaum zu übertreffen.
    Das Problem liegt in der Ausschreibung, der Aufgabenstellung.
    Authentische Künstler bewerben sich nicht.

    Danksagung

    Bei
    folgenden Personen, die mir auf die eine oder andere Art bei der Erstellung des Buches geholfen haben, möchte ich mich hier mit ganz herzlich bedanken:
    Barbara, Connie, Derek, Dieter, Jürgen, Laila, Moritz, Robert, Senem, Stephan

    Verlag
    Auflage

    Inhaltsverzeichnis
    Prolog
    Einleitung

    Teil

    I Utopia – Die Idee

    Die Teske-Schule hiess früher mal anders. Dann haben sie ein Schülerproekt daraus gemacht, der Schule einen neuen Namen zu geben. Bei den Rescherchen, stießen die Schüler_innen auf das Ehepaar Teske, das selbstlos Juden vor den Nazis versteckte. Ihr Projekt wurde auf mit einer Einladung zur Steinlegung in Jerusalem gewürdigt.

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Editing Shortcuts

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2 – Zoom out
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CTRL + D – Duplicate selected object(s)
CTRL + C – Copy selected object(s)
CTRL + V – Paste copied object(s)
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Internation-building

wieder einmal stehen wir vor der entwicklungspolitischen Aufgabe des Nation-Buildings. Ich spreche von dem Konflikt mit den Kurden. Die Aufgabe ist geläufig aus Papua Neuguinea, das als eines der letzten Länder von einem westlichen unabhängig wurde, oder auch aus dem entwicklungspolitischen Kontext von Indonesien oder Nigeria. Im folgenden werde ich Internation-Building als Lösung der Aufgabe vorstellen

    1. Entwicklungspolitik
      • Flucht in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit
        • Hobos glokal
      • Integration und Rehabilitation
        • kommt aus Aceh, Nepal, Sri Lanka, Deutschland, Europa…
        • bei Dörk NIE rings the BELl (Piraten)
      • Demokratisierung ist entwicklungspolitisches Institution-Building
        • Demokratie misst sich an…
          • der Repräsentation /
          •  
            • Delegation
          • der Partizipation
          • des Agenda-Settings
            • radikaler Konstruktivismus
              • Emperie
                • Ästhetik
                • Ethik/Moral
                • Ratio (Verstand)
          • der Standards
    2. Nation-Building
      • Kurden
        • Syria est divisa in partes tres, quarum unam inculunt Kurdes…
          • Conflict analysis
          • Wirtschaftlichkeit
            • Nachhaltigkeit
            • K=(Arbeit, Land)
            • Bauen
            • Bagdad-BAHN
      • Papua Neuguinea
      • Indonesia
      • Nigeria
    3. Das Freifunk-Glöckner-in-Residenz-Kollektiv
      • anonym & autonom
      • vom RathAUs Schöneberg nach
    4. willkommens-

      KulturhAUs FriedenAU

    5. #infofrei
    6. ist die Freiheit von / der ViKtorI!

      • proklamiert:
      • Die Piraten
      • geLEBtER Widerstand
        • Kohlenhandlung
        • Synthese von Hegel und Marx
        • 42
          • Art VEU
          • BezVG
        • liquiddemokratische Bereichsentwicklungsplanung
          • #statt
          • emisch-systemische Analyse
            • Systemix auf dem Weg vom Ist zum Soll
            • functional cooperation in peace building
            • systemische Therapie
    7. Internation-Buildingnachhaltiges demokratische Institution-Building global vernetzter Kommunen

    I. Wieder einmal stehen wir vor der entwicklungspolitischen Aufgabe des Nation-Buildings. Ich spreche von dem Konflikt mit den Kurden. Die Aufgabe ist geläufig aus Papua Neuguinea, das als
    eines der letzten Länder von einem westlichen unabhängig wurde, oder auch aus dem entwicklungspolitischen Kontext von Indonesien oder Nigeria. Im folgenden werde ich Internation-Building als Lösung der Aufgabe vorstellen.

    1. entwicklungspolitische Aufgabe
    2. Nation-Building
    3. Kurden
    4. Internation-Building

     

    Das Freifunk-Glöckner-in-Residenz-Kollektiv anonym &
    autonom
    vom RathAUs Schöneberg nach
    willkommens-

    KulturhAUs FriedenAU

    #infofrei …ist die Freiheit von / der ViKtorI!
    proklamiert… (die Piraten)    

    liquiddemokratische
    Bereichsentwicklungsplanung

    #statt
    emisch-systemische Analyse Methodik: Systemix auf
    dem Weg vom Ist zum Soll
    Hegels Kreis (Blüten,
    Samen)

     

    “überzeugt bin ich
    höchstens von dem Lauf der Dinge”

     

    das große Ganze vs
    Mikromanagement

     

    Dialektik aufheben:

    functional cooperation in peace building
    systemische Therapie
    Torus der Kausalitäten
    42 BezVG
    geLEBtER Widerstand Kohlenhandlung Synthese von Hegel und Marx
    Art VEU  

    #infofrei

    Integration & Rehabilitation kommt aus Aceh, Nepal, Sri Lanka, Deutschland, Europa    
    bei Dörk NIE rings the BELl Piraten

    Flucht in der kommunalen
    Entwicklungszusammenarbeit

    Hobos glokal
    Institution-Building Demokratie

    Repräsentation

    Delegation

      Partizipation
    Agenda-Settings Methode: radikaler Konstruktivismus
    • Empirie
      • Ästhetik
      • Ethik/Moral
      • Ratio (Verstand)
    Standards
    Syria est divisa in partes tres, quarum unam inculunt Kurdes… Conflict analysis
    Wirtschaftlichkeit Nachhaltigkeit
    K=Σ(Arbeit,
    Land)

    = Σ(sozial,
    Eigentum)

    = Σ(Besitz,
    Eigentum) = Vermögen

    Bauen
    Bagdad-BAHN