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Einwohnerversammlung zum Milieuschutz Grazer Gärten

Universalschema.digital

opfer der wissenschaft

Palmyra wiederaufbauen

Whilst Oxford reprints 3D, Germans train Syrian craftspeople

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DadaSysteMi…

  • Dada, the Arts: Aktionskunst (virtuell), Lebenskunst, Kultur (politische),
  • SysteM, Mix
  • MiMaiMix ist der erste Avatar, ein persönlicher Visir. Das impliziert, dass Gottes Manifestation ein Sultan (Kalif?) ist?
privat, Sozial, gesellschaft, wirtschaft, wissenschaft & geld
  • Sockenpuppenmanagement
  • BrIck´s: 42, ViKtorI! #infofrei
  • hobos glocales: Beschäftigten-Berufs-Bildungs-Vereine der regionalen Eisenbahnen
  • die emisch-systemische Methode

Öffentlichkeit

  • meine Zeit als Pirat
    • eine Berliner Außenpolitik
    • die liquiddemokratische Bereichsentwicklungsplanung
    • sicheres Asyl für Snowden – und Freiheit für Cheslsea Manning!
  • geLEBtER Widerstand

Systemisches Coaching

Systemisches Business Coaching mit Angelika
Dienstag, den 13.12.2016

1. Systemik: Kybernetik, von Neumann, Masey-Konferenz
1.1. Die Unterscheidung: offene und geschlossene Systeme
1.2. Input – Prozess – Output
1.3. Ist – Soll
1.4. Nachhaltigkeit (die Grenzen des Wachstums)

2. Familientherapie – Gruppenorganisation
2.1. Rollenverteilung

persönlich 2016-12-09-11-28-52
privat
öffentlich

Motivation (persönlich) – Interessen (privat)

artikulieren, positionieren, mobilisieren
ich – wir – es

2.2. Thinking out of the box

Wenn a dann c
wenn a dann nicht c
wenn b dann d
wenn b dann nicht d
wenn a dann c und d

3. Programm Management
3.1. Analyse, Design, Programm, Test
3.2. Wasserfall, iterativ, xtrem

4. G87

  • Ist – SWOT – Soll
  • was wollen wir (vision)
  • was haben wir (Problem/ist-Analyse)
  • was brauchen wir (Lösung/soll-Analyse)

Vision:SDG11, Resilience: Building affordable housing, integrativ, aware
Mission: Lokale Agenda
Expected Results: G87, ehemaliges Gesundheitsamt, Grazer Gärten, dezentrale Flüchtlingsunterbringung, Bildung für transient Populationen

Aktivities:

  • G87,
  • Grazer Gaerten,
  • internationale Bildung fuer transient populations,
  • pan-/transEuropaeisches Regionalbahnnetzgewerkschaft

Methodologie: die emisch-systemische Methode der Prozessgestaltung

Timetable: Programmzyklen Plan- Umsetz – M&E

Projektzyklen 3-monatig (12 Monate Project)

Organisation:

Finances:

mieten wohnen strassenschlacht

war heut mal wieder. Zwanzig Initiativen aus dem alten Berlin plus.

“nur partizipativ sind wir gemeinsam stark,” war eine der schwächeren Forderungen.

2016-11-02-20-31-13

geLEBtER Widerstand

geDenk der Annedore…

geDenk der LEBER in Dir!

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Die Verteidigung der Roten Insel

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Der partizipative Beobachter des virtuellen Paradigmenwandels

… ist eine alternative Perspektive auf Systemix Weg vom Ist zum Soll.
… ist ein emisch-systemisches Projekt.
… ist formal dem französischen Struktur-Funktionalismus in der Ethnologie zuzurechnen.

Es war mal wieder nötig, ein Update zu präsentieren. Die Sokratischen Gespräche umfassen nun bald mehr als 3000 Traktate. Sie gilt es zu ordnen.

Ordnungsprinzipien…
Na und..?
hören (IMMO, #infofrei, Kant)
plenaaaaaa..!

Systemik

Freiheit
geLEBtER Widerstand

Die Datenerhebsteuer

Campact hat die Tobin-(auch Finanztransaktionsteuer) wieder einmal auf die Agenda gebracht. Die Staatengemeinschaft soll in die zügellosen Entwicklung der Finanzmärkte mäßigend eingreifen und eine Finanzbasis schaffen, um deren Nachteile und Gefahren zu mitigieren. Was seit 1972 für die Finanzmärkte vorgesehen ist, muss 2016 für den Datenmarkt angedacht werden.

Daten sind eine neue Kommodität, mit der Google, Facebook & Co. privat eine Menge Geld erwirtschaften. Dabei sind Daten persönlich; ihr Mehrwert sollte dem Individuum zu Gute kommen. Das tun sie auch in einem gewissen Sinne, nämlich ansonsten würden Individuen nicht ihre persönlichen Daten frei geben. Es ist debattierbar, inwiefern Menschen dazu gehalten oder geködert werden, ihre Daten preis zu geben, aber letztlich tun sie es freiwillig oder im Gegenzug für etwas. Der Staat als mandatierte Exekutive der Gesellschaft hat das Recht (oder die Pflicht?), einen Mehrwert abzuschöpfen.

Noch dazu, wenn
(a) eine Förderung der Entwicklung im Sinne von globaler Kommunikation, Technik und Bildung
und (b) die gesellschaftliche Mitigation von Schwächen und Gefahren, wie (Kinder-)Pornographie und XenoPHOBIAe
Geld (Kapital) kosten.

Der Staat hat verschiedentlich in die Datenwirtschaft eingegriffen, am relevantesten hier möge die Verteigerung seinerzeit neuer Mobilfunkfrequenzen her halten: Sie hat die Telekom auf ihrem Privatisierungsweg unterstützt und ein Kartell befördert. Für die öffentliche Hand war sie letztlich ein 0-Summen-Spiel.

An anderer Stelle hatte ich vorgeschlagen, kommunale (bezirkliche) Internetprovider zu etablieren, die öffentliche, uneingeschränkte Zugänge für jeden Menschen (Bürger) bereit stellen. Die damit erhobenen Steuereinnahmen mögen der (Flucht in der) kommunalen Entwicklungszusammenarbeit zu Gute kommen. Außerdem dürfte damit das Gefühl der Unsicherheit angegangen werden, hin zu der Verwirklichung des pursuit of happyness, die Sicherheit von persönlichen Daten, sowie ggfl. die Strafverfolgung.

Was wird besteuert? – Wir wollen nicht den Datenverkehr unterbinden, sondern das Erheben von Daten von Anfang an. Für jede Abfrage von Daten – erfasst in der IP-Adresse – wird somit eine Steuer von dem Abfragenden fällig. Es ist absehbar, dass der Anbieter diese Kosten auf den Verbraucher (Konsumenten) umschlägt bzw. selbst in Konkurrenz mit der Kommune tritt. Die Entwicklung der Basis ist willkommen, Spitzentechnologie ist hingegen dem Staat (der Staatengemeinschaft) vorbehalten.

Fazit: Category-view: Latest, links & page

omohm

victori

42

Karteographie der Integrations- und Partizipationpolitik im Bezirk

älterer Header:

bei der Bewertung des Integrationsberichts ist mir die Notwendigkeit gekommen, die folgenden Merkmale in einen Zusammenhang zu bringen:

Jetzt hatte ich mich gerade mal so ein bisschen wenigstens an die Schlechtigkeit in der Welt gewöhnt
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Pioniere der Träume

Das Buch des Monats der Juni-“Blätter” ist die “Stadt der Verlorenen” von Ben Rawience. Die Rezension berichtet von Dadaab, dem größten Flüchtlingslager der Welt, das seit 1992 auf 500.000 Menschen in Kenias Nordosten, an der Grenze zu Somalia angewachsen ist.

“Geld gibt es im Lager offiziell nicht, und doch wird es überall gebraucht”

Geradezu zynisch mutet es da an, wenn post-autonome Revolutionäre von einem Land ohne Geld träumen. Die Rezension hingegen malt ein Bild einer “wimmelnden Großstadt mit Kinos, mehreren Fußball-Ligen, Hotels und Krankenhäusern…” – alles organisch, selbst-organisiert und defizitär aus dem Provisorium entstanden. Es zeichnet ab, wie das Provisorium den globalen Dauerzustand widerspiegelt.

Gerd Müller, der Entwicklungshilfeminister, hat, glaub ich, gerade erst das Lager besucht; die EU wird das Lager im Zuge seiner Partnerschaft mit Afrika, zur “Fluchtursachenbekämpfung” bedenken und den Status-Quo, in dem den “Insassen” die Karotte der industrialisierten Welt vorgehalten wird und gerade mal so viel zugestanden wird, als dass sie in ihrem Provisorium verleiben, zu zementieren suchen.

Die Verknappung des Geldes jedoch stellt sich dar als der Grund, warum einige wenige Profiteure den großen Reibach machen, wohingegen die Masse, die den Normalzustand des Lagers erträglich macht, ohnmächtig gehalten werden. Die “Ökonomisierung des Sozialen,” wie sie an anderer Stelle trefflicher bezeichnet wird, folgt normativ einer kritischen Masse…