Archiv der Kategorie: Was plotten wir hier eigentlich?

Palmyra wiederaufbauen

Whilst Oxford reprints 3D, Germans train Syrian craftspeople

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DadaSysteMi…

  • Dada, the Arts: Aktionskunst (virtuell), Lebenskunst, Kultur (politische),
  • SysteM, Mix
  • MiMaiMix ist der erste Avatar, ein persönlicher Visir. Das impliziert, dass Gottes Manifestation ein Sultan (Kalif?) ist?
privat, Sozial, gesellschaft, wirtschaft, wissenschaft & geld
  • Sockenpuppenmanagement
  • BrIck´s: 42, ViKtorI! #infofrei
  • hobos glocales: Beschäftigten-Berufs-Bildungs-Vereine der regionalen Eisenbahnen
  • die emisch-systemische Methode

Öffentlichkeit

  • meine Zeit als Pirat
    • eine Berliner Außenpolitik
    • die liquiddemokratische Bereichsentwicklungsplanung
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  • geLEBtER Widerstand

das emisch-systemische Wirtschaftssystem

Kritische Theorie – reflexiv, anti-kapitalistisch, privat. “die Si-tuationa-le, erkaempft das Menschenrecht.”  – warum privat? Die Frage ist persoenlich, gemeinschaftlich, oeffentlich. Gesellschaftlich zu jenem Mass, welches wissenschaft, bildung und Kultur als oeffentlichen Auftrag an die Gesellschaft betrachtet.
nachhaltige Entwicklung ist das oberste Staatsziel, zu deren Wirksamkeit Interventionen zum Schutz des individuellen Vermögen (Eigentum) sowie des bewussten Handelns (Beschäftigung) zulässig sind und nach der die Taylor Serie der Fresnel Integrale aufsummiert werden.
ältere Darstellung des Wirtschaftskreislaufs: Individuen schaffen, Private produzieren und die öffentliche Hand finanziert (facilitert) das individuelle Schaffen

#infofrei… ist die Freiheit… des Anderen. Flucht in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit

 

 hobos glocales

mieten wohnen strassenschlacht

war heut mal wieder. Zwanzig Initiativen aus dem alten Berlin plus.

“nur partizipativ sind wir gemeinsam stark,” war eine der schwächeren Forderungen.

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geLEBtER Widerstand

geDenk der Annedore…

geDenk der LEBER in Dir!

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Die Verteidigung der Roten Insel

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Politik der Ästhetik

Ich spreche ja ungern von Ideen – wegen des inflationären Gebrauchs, der oftmals vorgibt, Ideen produzieren zu können. Und weil ich Ideen für monolythisch halte: Gedankenblitze, die eine adhoc Intervention darstellen, und nichts mit nachhaltigen Lösungen zu tun haben. – Statt dessen spreche ich lieber von Vorstellungen, die ich habe, Vorstellungen, wie Dinge sein könnten… Auch nicht zu verwechseln von Visionen, die wiederum erst einmal explizit in keinem wirkungsvollen Zusammenhang mit der Realität stehen…

Nun hatte ich gestern aber mal zugegebener und ausgesprochener Weise eine Idee. Und zwar eine Antwort auf die Frage: “Wie kann man nur so bescheuert sein, Landesvorsitzender der Piraten Berlin werden zu wollen?” Die Antwort, auf die ich gestoßen bin ist, “ich bin ein Ästhet.”

Sie folgt dem Ausschlussprinzip: Es gibt keinen affirmativen rationalen Grund, Landesvorsitzender der Piraten Berlin werden zu wollen. – Vielleicht gibt’s ja Menschen, die sich einen persönlichen Vorteil davon versprechen, Landesvorsitzender zu sein. (Bruno Kramm wird schon seinen Vorteil aus der Popularität gezogen haben.) Oder aber die Position bedient einen Narzissmus, wie er in der Gesellschaft um sich greift… All das sind Gründe, die keine Qualtitätskriterium für die Aufgabe des Parteivoritzenden sind.

Tatsächlich entzieht sich die Position des Landesvorsitzender der Vernunft. So wie eine starke Strömung innerhalb der Piratenbewegung zum Zuammenklappen der Partei geht. Oder wie wir auch schon immer gesagt haben, “oh, der Vorstand ist nur der Form halber da, hat nichts zu sagen und Politik wird von der Basis bzw. den Menschen gemacht.” Die ureigene Aufgabe des Parteivorsitzenden ist aber eben nach wie vor, die formgewordene Partei zu verteidigen.

Ebenso wie es irrational war zu denken, mit dem Gewinn von ein paar Sitzen in den Länderparlamenten mischen wir jetzt mal die Politik in Deutschland auf, ebenso irrational ist es, diesem Haufen von Möchtegern-Politikern vorstehen zu wollen.

Bislang sind wir der Sinn-Frage mit dem Empirizismus entgegen getreten. Die Frage, “warum machen wir diesen Scheiss eigentlich,” wurde mit einem Schulterzucken beantwortet: “Frag nicht, mach einfach.” Solange genug Leute dabei waren, die dem Anspruch an Basis-Entscheidungen Genüge getan haben, ging das vielleicht noch – auch wenn ich selbst diese Mechanismen in Frage stellen wollte. Inzwischen sind wir aber offensichtlich an einem Punkt, an dem die Arbeit an einem politischen Programm der völligen Willkür gleicht.

Ich gebe ein Beispiel: Auf der letzten LMVB in 2015 wurden zwei Programmpunkte vorgestellt: Zum einen eine berliner Landwirtschaftspolitik zu bekräftigen, zum anderen die Forderung, auf der Basis der Erfahrungen des Drugstores, den Verkauf von öffentlichem Eigentum zu stoppen. Letzteres fand Eingang in das Wahlprogramm, obwohl die programmatische Logik schlichtweg falsch war, ersteres nicht. Diese Entscheidungen können nur mit persönlichen Gefälligkeiten und Kapazitäten erklärt werden. Der Empirizismus

Es bedarf neuer Paradigmen!

Ein Problem der zeitgenössischen Politik als gesellschaftlichem Ordnungsprinzip ist, dass der Empirizismus als einzige Alternative eines gescheiterten, weil beschränktem und undemokratischen, Rationalismus gesehen wird. Der Normativismus kennt jedoch außer dem Rationalismus ebenso das ethische / moralische Argument, sowie das ästhetische. Wenn das ethische / moralische Argument als Basis der Politik – oder zumindest unserer Politik – abzulehnen ist, so bleibt das ästhetische. Moral ist ein antiquiertes Konzept, dessen Bedeutung die Kirchen versuchen, als Ethik über die Zeitenwende zu retten. Zu einem gewissen Grad tun sie gut daran, aber: “Religion ist [eben] Privatsache” und nicht öffentlich, wie die Politik ureigenst.

Die Ästhetik hingegen ist uns Piraten bedeutsam. Ein erstes Brainstorming:
– Die Arbeit des Kunstsquats war über die letzten Jahre hinweg eine der produktivsten;
– Es fällt uns leicht, Einigkeit zu erzielen zu den Aktionen des Instituts für politische Schönheit;
– “Resonanz” (Rosa) ist ein brandaktuelles, ästhetisches, politisches Argument;
– “code is poetry”;
– “Harmonie,” ein ästhetisches Argument – wird verfolgt;
– auf unsere Plakate sind wir stolz;
– Subversion ist ebenso ein ästhetisches Argument…

Was lässt sich entsprechend für eine Politik der Ästhetik ableiten?

– sie ist tolerant und pluralistisch;
– die Ästhetik liegt im Handeln und der Wirkung und spricht für sich selbst…

Karteographie der Integrations- und Partizipationpolitik im Bezirk

älterer Header:

bei der Bewertung des Integrationsberichts ist mir die Notwendigkeit gekommen, die folgenden Merkmale in einen Zusammenhang zu bringen:

Jetzt hatte ich mich gerade mal so ein bisschen wenigstens an die Schlechtigkeit in der Welt gewöhnt
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Die Papyrus Rolle

Ich denke, diese Seite braucht zunächst einen Sinn und Zweck. Der Sinn ist gemein.

HerrschaftslosHerrschaftslos Herrschaftslos

Als der Wal übergewichtig wurde, ging er ins Meer zurück. (Dort wurde er zum Delfinen.) Machen wir es ihnen gleich: Schwämmen wir die Welt mit Geld!

Under construction –
beyond deconstruction

under/ beyond de /construction

hobos g/locales Gesellschaft – Gemeinschaft

persoenlich, privat, oeffentlich

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SumAL

Stopped den SteP

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Pazifisten

syndikalismu

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statt

BVMicks

feiertag

zueigenmachen

K(n)=(-1)^A*B^(2A+1)/((2A+1)*A!) => Knut ist tot

So, und dann hauen wir noch dies raus:

SumAL

Der Zusammenhang der Produktionsfaktoren in einer zu definierenden Verallgemeinerung der Ricardoschen Form von Kapital, Arbeit und Boden sei:

K(n)=Int(B^A/A!)

wobei der akkumulierte Boden (Vermögen) ist, auf den die “Arbeit” A, das “Tun” wirkt,

so dass K(n) normalverteilt ist und gilt:

erf ⁡ ( x ) = 2 π ∑ n = 0 ∞ ( − 1 ) n x 2 n + 1 ( 2 n + 1 ) n ! = 2 π ( x − x 3 3 + x 5 10 − x 7 42 + x 9 216 − ⋯ ) , {\displaystyle \operatorname {erf} (x)={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\sum _{n=0}^{\infty }{\frac {(-1)^{n}x^{2n+1}}{(2n+1)n!}}={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\left(x-{\frac {x^{3}}{3}}+{\frac {x^{5}}{10}}-{\frac {x^{7}}{42}}+{\frac {x^{9}}{216}}-\dotsb \right),} {\displaystyle \operatorname {erf} (x)={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\sum _{n=0}^{\infty }{\frac {(-1)^{n}x^{2n+1}}{(2n+1)n!}}={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\left(x-{\frac {x^{3}}{3}}+{\frac {x^{5}}{10}}-{\frac {x^{7}}{42}}+{\frac {x^{9}}{216}}-\dotsb \right),}

also: K(n)=(-1)^A*B^(2A+1)/((2A+1)*A!)

(und das nach Riemanns Zeta-Funktion ebenso in die komplexe Ebene erweitert werden kann)

#oderso halt.

irgendwas mit komplexem Einheitskreis

was Euler als zeitgenössisches Universalgenie ausschließen würde, ist seine unzureichende Interpretation der “imaginären” Zahlen. Die wollte er lieber – wie nochmal? – nennen.

Die imaginären Zahlen sind jedoch genau das: imaginär, wobei es die Imagination ist, die zusammen mit der “Realität”, die “komplexe Wirklichkeit”, ergibt.

So

  • beeinflusst unsere Beobachtung das Verhalten von sub-atomaren Prozessen;
  • beeinflussen unsere Träume unsere erlebte Wirklichkeit;
  • …;
  • schafft unser Streben nach einem Ideal, eine andere Welt.

a ↑ ω b {\displaystyle a\uparrow ^{ω}b} a\uparrow ^{ω}b #oderso

…bezieht sich darauf, dass

\zeta (x)=1+{\frac {1}{2^{x}}}+{\frac {1}{3^{x}}}+{\frac {1}{4^{x}}}+{\frac {1}{5^{x}}}+\ldots

(Euler)

sowie

ζ ( − 1 ) = 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + … = -1/12

(Ramanujan),

wobei letzteres daran hängt, dass die Riemann Hypothese (dass die non-triviale Nullstellen der ζ-Funktion alle auf der Geraden x=1/2 der komplexen Ebene liegen) zwar indikativ überwältigend richtig, aber scheinbar nicht beweisbar ist.

So mag es richtig sein, dass in einer wahrlich grenzenlosen Welt (a ↑ ω b {\displaystyle a\uparrow ^{ω}b} a\uparrow ^{ω}b #oderso) die Riemann Zeta Funktion an der Stelle -1/12 ist, aber so lange wir darauf angewiesen sind, Quanten im Universum zu zählen, ist die Riemann Zeta Funktion an der Stelle -1 eben nicht zulässig.