K(n)=(-1)^A*B^(2A+1)/((2A+1)*A!) => Knut ist tot

So, und dann hauen wir noch dies raus:

SumAL

Der Zusammenhang der Produktionsfaktoren in einer zu definierenden Verallgemeinerung der Ricardoschen Form von Kapital, Arbeit und Boden sei:

K(n)=Int(B^A/A!)

wobei der akkumulierte Boden (Vermögen) ist, auf den die “Arbeit” A, das “Tun” wirkt,

so dass K(n) normalverteilt ist und gilt:

erf ⁡ ( x ) = 2 π ∑ n = 0 ∞ ( − 1 ) n x 2 n + 1 ( 2 n + 1 ) n ! = 2 π ( x − x 3 3 + x 5 10 − x 7 42 + x 9 216 − ⋯ ) , {\displaystyle \operatorname {erf} (x)={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\sum _{n=0}^{\infty }{\frac {(-1)^{n}x^{2n+1}}{(2n+1)n!}}={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\left(x-{\frac {x^{3}}{3}}+{\frac {x^{5}}{10}}-{\frac {x^{7}}{42}}+{\frac {x^{9}}{216}}-\dotsb \right),} {\displaystyle \operatorname {erf} (x)={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\sum _{n=0}^{\infty }{\frac {(-1)^{n}x^{2n+1}}{(2n+1)n!}}={\frac {2}{\sqrt {\pi }}}\left(x-{\frac {x^{3}}{3}}+{\frac {x^{5}}{10}}-{\frac {x^{7}}{42}}+{\frac {x^{9}}{216}}-\dotsb \right),}

also: K(n)=(-1)^A*B^(2A+1)/((2A+1)*A!)

(und das nach Riemanns Zeta-Funktion ebenso in die komplexe Ebene erweitert werden kann)

#oderso halt.

a ↑ ω b {\displaystyle a\uparrow ^{ω}b} a\uparrow ^{ω}b #oderso

…bezieht sich darauf, dass

\zeta (x)=1+{\frac {1}{2^{x}}}+{\frac {1}{3^{x}}}+{\frac {1}{4^{x}}}+{\frac {1}{5^{x}}}+\ldots

(Euler)

sowie

ζ ( − 1 ) = 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + … = -1/12

(Ramanujan),

wobei letzteres daran hängt, dass die Riemann Hypothese (dass die non-triviale Nullstellen der ζ-Funktion alle auf der Geraden x=1/2 der komplexen Ebene liegen) zwar indikativ überwältigend richtig, aber scheinbar nicht beweisbar ist.

So mag es richtig sein, dass in einer wahrlich grenzenlosen Welt (a ↑ ω b {\displaystyle a\uparrow ^{ω}b} a\uparrow ^{ω}b #oderso) die Riemann Zeta Funktion an der Stelle -1/12 ist, aber so lange wir darauf angewiesen sind, Quanten im Universum zu zählen, ist die Riemann Zeta Funktion an der Stelle -1 eben nicht zulässig.

Drugstore und Potse bleiben

Zunächst einmal mein Beitrag zur Demo vor der BVV

DSC_0517

Hallo Leute,

im Namen aller progreiven Kräfte in der BVV Tempelhof.-Schöneberg danke ich Euch fur Eure starke Show und Unterstützung für unseren gemeinsamen Kampf für den Verbleib des Drugstore und der Potse an irem angestammten Ort im Kiez von Nord-Schöneberg!

DSC_0516

Als selbstverwalteteter ugendcluv sind der Drugstore und die Potse lange genug bekriegt, verraten und verarscht worden.

Das Haus wurde in den 90er ahren vom Bezirk an die BVG abgegeben, Die hat es letztes Jahr an einen privaten Investmentfond verklopft. Und nur will der private Eigentümer gewinn-maximieren und eine 60% höhere Miete. Gleichzeitig wurde der Drugstore und die Potse konsequent daran gehinder, die Mengen zu schreiben, und damit die Mittel zu akquirieren, die es eigentlich wert ist. Dieser neoliberalen Logik der Flächenoptimierun, Verdrängung, Kommerzialisierung und Entmündigugn werden wir uns nicht unterwerfen!

Wenn denn die Mainstream Jugendarbeit unsteren Beitrag nicht wertzuschätzen weis, forder wir Anerkennung als Kulturträger.43 Jahre selbstverwaltete und gesellschaftsprägende ugendarbeit ist Kulturarbeit!

Unterstützt deshalb den Antrag auf Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe. Auf dass die damit verbundenen Gelder den Drugstore und die Potse retten. Denn wir bleiben so oder so.

Write-up 1.11.14

Rubentrasse entschleunigen

Rubensstrasse Write-Up_html_554f00f5

…ist
der Versuch einer liquid-demokratische Verkehrsplanung und ein Fallbeispiel für die systEMISCHe Netzwerk-analyse, welche Vladis Krebs Methode des Netzwerk.-Webens (darstellen, analysieren und verbinden) auf ein kognitives
System-Modell in der Form der Cornu-Spirale und den Fresnel Integralen anwendet. Das voläufige Ergebnis ist ein Änderungsantrag zu der Beschlussempfehlung aus dem Ausschuss für
Verkehr&Grün vom 22.08.2004:

“Insbesondere wird er [der Ersetzungsantrag]
vorsehen, auf den nördlichen Kreisverkehr zu Gunsten einer Verschwenkung in die zu schließende östliche
Baumeisterstrasse hinein zu verzichten. Dafür soll die
Durchwegung am östlichen Ende der Baumeisterstrasse nach Norden hin geöffnet werden. Die wegfallenden Parkplätze werden durch 45 – 90 Grad Parken bis an die Böschung der S1 hin ersetzt. Mit der Verschwenkung entsteht straßenmittig Platz für eine Verkehrsinsel, die ich mir als formästhetischen Blumenkübel und Themenelement der Strassenentschleunigung vorstelle.

Zur südlichen Kreuzung hat J. einen Gegenentwurf vorgestellt, dessen Unzulänglichkeit nach Ortsbegehung jedoch deutlich wurde. Ich halte an einem Kreis- oder Ovalverkehr dort fest, insbesondere weil

  • die Ampel dort weichen soll (nachdem eine Verkehrszählung ihren Unnutz
    bestätigt hat);

  • die Fußgängerüberquerungen durchaus mit dem vorgesehenen Absand eingerichtet werden können;

  • sich die zu schaffende Verkehrsinsel ästhetisch das Strassenbild einfügt und die Kombination von Verschwenkungen zu einem erholsamen innerstädtischen Fahrerlebnis und Freude für Motorradfahrer bringen, ohne Fahrradfahrer und andere zu benachteiligen.”

A. Darstellen:

Der ursprüngliche Plan vom 14.07.2014 ist hier:
https://drive.google.com/file/d/0B6lib28q_cDITVl4czVQTGNYWk0/
hinterlegt und wird in dem Prezi:
http://prezi.com/gf0xasinvtkb/rubensstrasse-entschleunigen/ getrackt.

Der ursprüngliche Plan sah die Handlungsabfolge vor (S.5):

  • Prezi-Plan,

  • Crew-Besprechung,

  • Liquid-Abstimmung,

  • Anwohnerrückkopplung, und schließlich

  • Antrag.

Des weiteren stelle ich hier schon meine Methodik vor, die beruht auf (S.6):

  • liquiddemokratischer Verkehrsplanung,

  • live liquid fishbowl agora,

  • artikulieren, positionieren, mobilisieren, sowie

  • Nutzergruppen.

Außerdem deute ich an, wie ich mir die Methodik “Turning the Vicious into a Virtuous Circle” (T2V2C) vorstelle. Und schließlich die Wirkung, die das Vorhaben haben soll, nämlich:

  • lokales “ownership” über die Verkehrsplanung

  • politischer Bedeutungsgewinn

  • programmatische Entwicklung (Prozesssteuerung)

 Die
Crew-Sitzung der Francis Drake am 2.08.brachte folgende Ergebnisse:

SF

Für gut und richtig befunden. Fragen taten
sich auf bezüglich bürgerlicher Verkehrsplanung im
Bezirk
, sowie des Zeitrahmens der geplanten Maßnahmen

ED

Wiki-Finanztool für lokale Info-Kampagne

Kai Navigator (delegiert)

sollte als Navigator den

Das Ergebnis war der Antrag Drs 1171/XIX an die BVV Tempelhof-Schöneberg, wo er am 27.08. wie folgt besprochen wurde, bevor er in den Ausschuss für Verkehr&Grün überwiesen wurde:

Götz (baupolitischer Sprecher der SPD
Fraktion, Eigentümervertretung Fliegerstadt)

teilt Zielsetzung; Kreisverkehre wegen
Blindenverband und Überquerungsabstand nicht
möglich.

Kühne (baupolitischer Sprecher der Grünen)

visionärer Fan von Kreisverkehren und
Entschleunigung. Will damit in den Vorarlberger Damm.

2. Mailinglist Konversation

Röder

Eigeninteressen und anderes dummes Zeug

Michael Konrad

Berliner Ziele

Ulli Zedler

Eva

überschnelles Handeln

WB

im Ausschuss für
V&G am 22.08.

Götz (baupolitischer Sprecher der SPD
Fraktion, Eigentümervertretung Fliegerstadt)

Berlin, nix is mit Kreisverkehren

Hauschild (Grüne)

schliesst sich dem Votum des
Zählgemeinschaftspartner an.

Krüger (CDU, Baustattrat)

weiss nichts, will nichts wissen und schon gar
nicht tun.

Rimmler (CDU,
Ausschussvorsitzender-cum-quasiSprecher)

hat kein Interesse, seinem Stattrat n mögliches
Ei ins Nest zu setzen.

weitere Stimmen

V (SPD-Kolat)

Auf dem progressiven Flügel der SPD gibt
es sehr wohl Opposition zu der übergeordneten Vereitelung von
Kreisverkehren in Berlin

JF (nach Besichtigung)

Motorradfahrer finden Kreisverkehre spitze.

3. Visualisieren

geloggt wurden zunächst aller Emailverkehr, dann auf die Cornu-Spirale gesetzt, vom Wendepunkt aus beginnend. Es hat am vorläufigen Ende einen Ersetzungsantrag

B.Analyse
und Korrektur

1. fehlerhafte Planung: In der Planung fehlt die Organisation und ein Zeitplan.

2. Inkonsequenz: Weder die Fragen von SF sind beantwortet worden, noch wurde das Liquid gemacht oder die  Infokampagne gefahren.

3. falsche Verortung “überschnelle Handlung”

Positivismus führt in die Bedeutungslosigkeit ->

Rantgruppen kommunizieren #infofrei

Complacency und Selbstgefälligkeit:

Der Teufelskreis von Unwissen, Unvermögen und Unwilligkeit, der in einen entsprechenden Engelskreis von Wissen, Kompetenz (Vermögen) und Willen zum politischen Wandel.

Lust – Wohlstand – Macht

Was plotten wir hier eigenlich:? “Systemix auf dem Weg vom Ist zum Soll”

Wandel von Ampel

… zu #kreisverkehr

C.
Verbinden: Chancen für “turning the vicious into a virtuous
circle”

Das Cornu-Spiral / Fresnel-Integral-Modell basiert ua auf der Heisenberischen Prämisse, dass nicht gleichzeitig die Position und die Richtung ermittelt werden kann. Deshalb war es möglich,
heuristisch und interpetativ, den Handlungsablauf vom Positiven ins Negative zu verlagern. Entsprechend ist keine Sicherheit gegeben, dass wir tatsächlich die
kritische
Masse
erreicht haben, um uns aus dem Teufelskreis der Ampellogik zu befreien und überhaupt erst den Wendepunkt zu erreichen. Vielleicht aber ist es gerade der Motor für eigenes Handel und Wandel anzunehmen,
man sei am Wendepunkkt.

Dagegen, dass dei kritische Masse erreicht ist, spricht, dass verschiedene Dinge noch gar nicht
adressiert wurden bzw. erst langsam sichtbar werden. Dazu gehört:

die Möglichkeit innerparteilicher Oppositionen der SPD zu nutzen, aber auch die Vernunft selbst.

persönliche Defizite nutzbar machen, wobei Standards eingefordert werden, und der Grazer
Damm.

> 1. Dass die Regelungen vorsehen, dass Fußgängerüberquerung
erst jeweils 5m hinter dem Kreisverkehr möglich ist (oder so);
und
>
> 2. Dass der / die Blindenverband / -bände sich quer stellt / stellen (oder so).
>
> Für eine weitere qualifizierte Teilhabe an der Diskussion im>
Stadtentwicklungsausschuss bitte ich deshalb um Zuarbeit:
>
>
* Welches sind diese Regelungen / Vorschriften gemäß 1,
wie lauten sie genau? Lässt sich damit (auf der Rubensstrasse)
leben? Oder wo (auf

> Landesebene, durch’s AGH? auf Bundesebene
durch Lobbyarbeit?) müssten> sie geändert werden? Liesse
sich durch possitive Erfahrungen aus Brandenburg, Meck-Pomm und
anderswo die Sinnhaftigkeit einer solchen Änderung darstellen?

Es lässt sich mit ihnen in der Rubensstrasse leben.

Die Erfahrungswerte aus dem ländlichen Bereich sind schwerlich
übertragbar, die primären Funktionen von Kreisverkehren
sind in der Rubensstrasse nicht gegeben.
> * Was hat’s mit dieser Blindenlobby auf sich? – immer wieder (zuletzt im Bezug auf den Breslauer Platz, mit ihrer vornehmlichen Notwendigkeit eines Bordsteins zur Orientierung) taucht die auf. Sind ihre Forderungen tatsächlich inhaltlich gerechtfertigt und dienen sie der “Inklusion”, werden sie von den (einer qualifizierten
Mehrheit der) “Blinden” getragen – oder ist das eher eine
verbändiche / personenbezogene Wichtigtuerei und Verhinderung?
(Ich bitte hier meine möglicher Weise politisch inkorrekte
Terminologie und Ton zu entschuldigen).


Hierzu waren die Rückmeldungen bislang etwas dünn, doch ich
erwarte im Laufe der Zeit weiteren Input. Akustische Signale an
Säulen an den Zebrastreifen mag die Bedarfe befriedigen.

> * Welches sind die weiteren, einfacheren Optionen, um im
Rahmen der Verbreiterung der Rubensstrasse wenigstens einer weiteren Beschleunigung entgegen zu wirken?


Verkehr- und Blumensinseln, Zebrastreifen und Verschwenkungen sind die Mittel der Wahl.

> Wollen wir diese weiter verfolgen?


Ja,
wer machen will, der macht.

> Oder wollen wir weiter hinaus, möglicher Weise die
Dynamiken bezüglich des E-Mobility-Fests nutzen?


Durchaus.
Weitere Stichworte auf einer ersten Brainstormliste sind außerdem:
– Biosphäre Autobahn Südkreuz;
– E-Draisine auf den
Güterinnenring;
– Sackgasse Baumeisterstrasse Ost;
– Burgerentscheid verbrennungsmotorfreie Innenstadt;
– Pränataler Schaukelverkehr…

Antragssammlung

* Für die Freigabe von EPO im Sport.
Der Landesverband Berlin setzt sich dafür ein, dass EPO im Sport erlaubt ist.
Begründung:
**Das Kontrollsystem hat sich als nicht effektiv herausgestellt
**EPO ist in weiten Teilen der Freizeitkultur fester Bestandteil wohingegen die Dopingmethoden der Spitzensportler schon längst weiter entwickelt wurde.
**Freiheit wird geschaffen durch das Erlauben, im Gegensatz zu Verboten, wie in der momentanen restriktive Gesetzeslage zum Doping mit EPO.

* Modularer Antrag Transparente Bauanträge
Der Landesverband Berlin setzt sich für transparente Bauplanung ein.
**Aufstellungsbeschlüsse, die von der BVV initiiert werden, sollen so benannt werden.
Begründung:
Im AllRis ist unter dem Stichwort Aufstellungsbeschluss für Tempelhof-Schöneberg keine einzige Drucksache. Ich gehe davon aus, dass das in anderen Bezirken auch nicht anders aussiet. Die Sachlage (“der Stand der Dinge”) eines Bauplans muss jederzeit dem Bürger ersichtlich sein.
**Im AllRis sollen unter dem Stichwort Aufstellungsbeschluss jeden Beschluss der BVV, welcher dazu dient, einen Aufstellungsbeschluss des Bezirksamt zu empfehlen, finden.
**Antrag Geo-Tagging von Bauplänen:
Zu Beginn eines jeden Beschlusses der BVV bzw. Beschlussempfehlung des Ausschusses, soll auf den Internetseiten der BVV Tempelhof-Schöneberg die Geo-Tags von Google-Maps veröffentlicht werden.
Begründung:
Dafür lassen wir uns von Google €10000 spenden.
** Die Bezirksverordnetenversammlung bekräftigt ihre Vertreterrolle gegenüber den Bürgern und dessen Wille, die “Bautzener Brache” als Aussenbereich zu nutzen.

* Modularer Antrag Fahrradfahrerrechte stärken
Der Landesverband Berlin setzt sich für die Rechte der Fahrradfahrer ein.
**Schluss mit der Gägnelei von Radfahrern!
**Die BVV Fraktionen sind aufgerufen, Anträge zu stellen, die sich dafür aussprechen, dass keine Ordnungswidrigkeitsverstösse von Radfahrern ohne Schadensursache blah blah
Begründung:
Ich wurde am Innsbrucker Platz von der Polizei angehalten, weil ich eine Fußgängerampel ohne Fussgänger bei rot rechts auf den Fahrradweg eingebogen bin. – Ja sagt mal, hakt’s?
**Fahrradroutengestaltung Nollendorf Platz.
**Beauftragung eines Süddeutschen Unternehmer, der das Monopol auf Diamantschleifer in Deutschland hat, das Pflastersteinstrassen auf einer Fahrradstreifenbreite eben macht [link here]
Begründung:
Weil der Süddeutsche Unternehmer €10000 in die Walkampfkasse (bei Walkämpfen ist es Fraktionsangelegenheit, deshalb -> Anträge Städtepartnerschaft mit Reykjavik, Stichwort blahblah; bei Wahlkampf wär’s illegale Parteienfinanzierung) spendet.
**Fahrradroutengestaltung Leipzig – Kopenhagen
**Treptow-Köpenick Antrag auf Fahrradwegzwang abschaffen [link bitte]
Begründung:
Freiheit statt Zwang

* Antrag an das Programm der Piraten TS
§42 Bezirksverwaltungsgesetz, der da steht [Einwohnerversammlungen blahblah], wird mit den Piraten im Bezirk Tempelhof-Schöneberg gestärkt werden.
Dazu soll §42 BezVG
**formalisiert werden:
***Wie ist der betroffene Anwohnerschaft zu definieren? => Google profile als Kriterium
***Was ist “wichtige Bezirksangelegenheit”? => Alles von Strassennamensgebung bis Europäische Strukturfonds und Bürgerhaushalt
***Was war die Frage noch mal?
**verbindlich gemacht werden: Eine Entscheidung der Anliegerschaft ist bindend für die Bezirksverordneetenversammlung (es ersetzt sie)
**promotet werden: Eine Einwohnerversammlung macht nur Sinn, wenn eine bedeutende Zahl an betroffenen Bürgern direkt / durch liquide Delegation an dem bindenden Entscheidungsfindungsprozess teil nimmt. Es ist die Aufgabe der BVV dieses Quorum herzustellen.
Begründung:
Ermächtigung des Individuums
** Model Live Liquid

* GO Änderungsanträge
**Antworten auf (Kleine / Grosse / Mündliche) Anfragen werden den Bezirksverordneten auf elektronischem Weg zugesand.
** Streamen zu dürfen
** Selbstauflösungsklausel
** Molotowcocktailselbsthilfegruppe der BVV
**Selbstindieluftsprengdürfklausel
**D’Hondt streichen – durch mich ersetzten
Begründung:
Weil’s Liquid so entschieden hat bzw. das mein Interpretationsspielraum das zulässt.

* Anträge an die GV
**Bezirksliquid begraben
Begründung:
***Quatsch, [Rainer], …
***LiveLiquid
***Demo 2.0
**Ermächtigung des Schatzmeisters
**Wir brauchen eine Walkampfkasse
Begründung:
Weil ne Wahlkampfkasse illegale Partieenfinanzierung wär – oder so – is eigentlich n Antrag an die Fraktion, -> oben)

* Freifunk-Router
**Das Bezirksamt möge prüfen, inwiefer die Möglichkeit besteht auf den Dächern der bezirkseigenen Liegenschaften Freifunk-Router zu etablieren. Im Besonderen soll es die elektischen und statischen Voraussetzungen prüfen. Dazu soll es die Expertise des VKI Ausschusses zu Rate ziehen. Des Weiteren soll es auf den Denkmalschutz in einer Weise einwirken, dass die Frage der Freifunkrouter keine Frage desselbigen ist.
**Das Bezirksamt möge des Weiteren auf die verantwortlichen Stellen einwirken, damit Freifunkrouter auf den Dächern installiert werden.
Ein piratennaher Verein aus dem Bezirk soll damit beauftragt werden, die Freifunkrouter auf den Dächern der bezirklichen Liegenschaften zu installieren.
**Das Bezirsamt möge schliesslich prüfen, inwiefern die Möglichkeit besteht, dass die Piraten in Routernähe (zum Beispiel im Turm vom Rathaus Schöneberg) einen interfraktionären IT Bastelraum betreiben.
Begründung:
**Sie könnten ja die Turm und / oder IT Betreuung dort oben gleichzeitig regeln.
**Die refunktionalisierten Rechner sollen im Zuge eines IT Trainingprogramms, durchgeführt bei einem beauftragten, piratennahen Vereins im Bezirk, dem Asylbewerberübergangsheim in Mariendorf zur Verfügung gestellt werden.

* Mariendorfer Hafen
**Das Bezirkamt möge in Verhandlungen treten mit der GASAG über den Rückkauf des Mariendorfer Hafens.
**Das Bezirksamt möge das Prinzip des Bundesstaatssekretär in der Abendschau vom Sa, 4.Aug12 [youtubelink] der Liberalisierung der Wasserwege auf dem Teltow Kanal zur Anwendung bringen.
Begründung:
blah blah
**Das Bezirksamt möge eine Kostenprüfung zur Altlastenbeseitigung durchführen und diese den Rückkaufverhandlungen aufsetzen.
**Das Bezirksamt möge die Ansiedlung von Hausbooten und wem noch? ermöglichen und fördern.

* Lassen Park
[Sabine, bitte hier verlinken / pasten, wenn Du möchtest, dass ich Dir helfe]

* BVV Sondermittel
**Interessengemeinschaft Bautzener Aussenbereich
**Vereinte Ungeeinigte Sozialräume
**Vereinigte Grafitti-Sprüher und Deaddroppers
**Strahlenfahrt orangefarbener Elektrolastenfahrräder
**Interessengemeinschaft Mariendorfer Hafen
**Landwehrkanalblog

* Green Buddy Award
**Interessengemeinschaft Bautzener Aussenbereich
**E-mobility Innovations
***stellt orangefarbene Elektrobullitts her
***kopimistet E-mobility im Gasometer
***innoviert durch Stahl- und Bambusrahmen
***lobbiet für die führerscheinfreie Zulassung von 600W Motoren
***vergibt den Gömbök als Zeichen der Aufmerksamkeit

* Städtepartnershaft TS – Reykjavik
.
Begründung:
Macht doch auch mal was, ich beschall euch damit schon lange genug
**Ehrenbürgerschaft für Jon Gnar
**Verinternationalisierung der Unterseekabel nach Island (Ankauf des Bezirks und Verleasen an das Dekolonisierungkommittee der Vereinten Nationen)
**Informationsfreiheit
**

* Deaddropping
**tolerieren
**akzeptieren
**fördern
Begründung:
Informationsfreiheit

* Demokratische Ampelschaltung
Die Bezirksverordnetenversammlung möge sich dafür einsetzen, dass die Demokratische Ampelschaltung im Bezirk zum Einsatz kommt.

* Darstellen Innenraumverdichtung (Sozialdata)
wo sind die Sozialdata?

* Baumscheiben / Sozialraum
p;