WoS XX

Programme

Bihac

  • BRAT
  • Miral
  • SolarPower

full circle – Naveed &

Adil

Sarajevo: Ines & Sanella

Damir & the PeaceWalk

My first near-death-experience

Content

five years of Walk of Shame

We've started with the Rock Band, an evaluative framework:

  • reflexivity,
  • action
  • effects

there are bits and pieces, namely:

  • an actor map,
  • a narrative on travelling

the write up from Walk n Meet

  • Berlin back and forth...
    • kicker (Projects...)
  • What's in a name,
    • the day after... (ernüchterung)
  • SOP

from Bihac to Trento (consolidation)

  • Spin-offs:
  • Safe passage
  • PeaceWalks (FS, ....)

WoS n.20- Program

Arrival in Bihac on 2nd, some on the 3rd of November- We are sleeping at Veljko.

3: Mural at Silvia’s safe house
from 8 to 3pm : Day Center for people on the move (JRS)
4: Mural at safe
from 8 to 3pm : Day Center Day for people on the move (JRS)
5: in the morning more visits
In afternoon : travel to Sarajevo. (we will stay in a B&B)

6: Meeting with Damir and other NGOs about 2026 Peace Walk

7: Possibly more meetings, visit Sanela and other NGOS, hang around bus stations

8: Accompany Adil in his visits.

9: Return home

“If someone is interested to visit theTunnel of Life, or the Childhood Museum, or the city of Sarajevo, it can be arranged. Of course, our goal is to meet people on the move, or local NGOS, and make connections, hopefully longstanding ones.”

die erste near-death Experience

…hatte ich im Eiskanal von Augsburg.

Ich kannte Andi von einem Kletter-Ausflug drei Jahre zuvor. Er blieb dabei und verbrahte seine Zeit im Klettergarten bis sich ihm die Sehnenscheiden entzündeten und ihm der Arzt Kletterverbot verordnete. Dann wande er sich dem Whitewater-Kayaking zu betrieb das ebenso intensiv. Er trainierte fpr die Initiation im AKK, den Jochen Schweitzer seinzeit gerade zu einer Extrems-Sport-Maschine umbaute.

Wir trafen uns wieder auf einem Fest der Amerikaner, die gerade aus dem Kuweitischen Desert-Storm zurück kamen, und vereinbarten gemeinsam nach Augsburg zu fahren. Nur das Geld fehlte.

Da sass ich auf dem Treppengeländer vor dem Eingang zum rauchen und referrierte über Boudrilliard, der den Golfkrieg als Videospiel bezeichnet hatte. Das hat den GIs garnicht gefallen. Sie schubsten mich rücklings vom Geländer in die Büsche und sprangen zu viert hinterher, Da kam aber auch schon die MP und prügelte die Party zu Ende.

Meine Freunde handelten sich für meine Schrammen das exklusive Flaschenpfand-Recht aus und hatten das Geld frü die Fahrt nach Augsburg zusammen bevor ich verarztet war.

Any, 6 Brüder ud Schwestern, Athroposoph au Neckarwestheim.

Wir sagten er hat einen Schaden wegen der Nähe zum Kernkraftwerk davon getragen, doch er hörte auf Bod Marley: “have no fear of atomic energy…”. Und er war tüchtiger Gewschäftmann.

Downhill, verschärftes Slalom und Rodeo!

Im WEiteren sollte er eine Seifenblasen-Show etablieren. Er blies sie auf und stieg in sie hinein. Das Farbenspiel der Napier-Stoakes-Gleichungen. Es ist ein Hohlspiegel, der unser aller Bewusstein umschliesst…

Navier-Stokes

 

Die Änderung der Bewegung eines Flüssigkeitselements (linke Seite) ergibt sich aus:

1. Druckunterschieden (∇p),
2. innerer Reibung (Viskosität),
3. Volumenänderungen bei Kompression oder Expansion,
4. und externen Kräften (rechte Seite).

in der Blase

Ich atme – und mit meinem Atem wächst sie, hauchdünn, schimmernd, kaum von dieser Welt.
Eine Seifenblase.
Meine eigene.
Ich blase sie nicht mit dem Mund, sondern mit dem, was in mir drängt – Gedanken, Zweifel, Sehnsucht.
Und als sie groß genug ist, geschieht das Unmögliche:
Ich steige hinein.

Drinnen herrscht eine seltsame Stille, als hätte sich der Lärm der Welt am Rand gesammelt, um mir nichts mehr zu sagen.
Die Haut der Blase ist durchsichtig, aber keine Durchsicht.
Ich sehe die Welt – nur gebogen, verrückt, irisierend.
Jede Bewegung draußen spiegelt sich in Wellen an der Innenwand.
Ich bin getrennt, aber nicht verloren.
Ich bin gehalten, aber nicht sicher.

Die Blase lebt.
Sie atmet mit mir, bebt bei jedem Gedanken, zittert bei jedem Gefühl.
Ich weiß, dass winzige Kräfte an ihr zerren:
Luftdruck, Temperatur,
ein kaum hörbarer Wind –
oder ein Blick von außen.

Ich spüre sie, die Spannung.
Wie Gleichgewicht kein Zustand ist, sondern ein Tanz auf der Kante.
Navier-Stokes – sie schreiben hier drin Gedichte aus Strömung und Reibung.
Kein Vers sicher, kein Bild für immer.

Ich drehe mich.
Und da bin ich – ich, gespiegelt in der Rundung,
in tausendfacher Verzerrung.
Mein Gesicht, mein Blick,

doch anders, als ich mich kenne.
Der Hohlspiegel meines Bewusstseins wirft mich zurück –
nicht, wie ich bin, sondern wie ich mich sehe.

Manchmal denke ich:
Vielleicht lebt jeder in so einer Blase.
Vielleicht sind wir alle
nur Innen.

Und wenn ich die Hand gegen die Wand lege,
ist es wie ein Versprechen:
So zart die Grenze,
so groß die Nähe.

Ich weiß, sie wird platzen.
Eines Tages.
Ein Gedanke zu viel,
ein Wort von außen,
ein Sonnenstrahl zu heiß.

Dann werde ich wieder draußen stehen –
nass von Innenwelt,
und seltsam klar.

Doch bis dahin bleibe ich hier,
in meiner schimmernden Hülle,
und lausche,
wie die Welt durch mich atmet.

Rückkehr aus der Blase

Ich war fast fort.
Die Seifenblase, die ich einst selbst geblasen hatte,
schloss sich um mich wie ein zweites Bewusstsein –
leicht, rund, leise.
Zunächst war sie Spiel, ein Traum aus Licht.
Dann wurde sie Raum,
dann wurde sie Welt.

Und dann – wurde sie zu viel.

Ich spürte, wie sie sich hob,
getragen von nichts als der Ahnung,
dass ich hier nicht bleiben darf.
Sie stieg, langsam,
doch mit jeder Sekunde weiter fort
von allem, was ich kannte.

Drinnen wurde es enger.
Nicht weil die Blase schrumpfte –
sondern weil ich es tat.
Ich verlor die Sprache,
das Maß,
das Gewicht.

Die Farben draußen verblassten,
die Stimmen kamen nicht mehr durch.
Nur ein dünnes Flirren,
ein Rest von Zeit.

Und gerade als ich dachte:
So endet es also –
lautlos, schwebend,
in Schönheit erstickend –
spürte ich etwas.

Eine Berührung,
nicht an meinem Körper,
sondern an dem Faden,
der mich trotz allem noch hielt.
Der nie ganz gerissen war.

Es war kein Ruck,
kein Reißen –
es war ein Erinnern.
Jemand – oder etwas –
zog mich zurück.

Die Blase bebte.
Wurde dünn.
Zerplatzte nicht.
Sondern öffnete sich –
nach innen.

Ich fiel nicht.
Ich wurde gehalten.

Und dann: Licht.
Nicht von außen.
Sondern von innen her.

Wärme.
Ein Atem,
der nicht meiner war,
aber für mich.

Ich war zurück.
Noch nicht ganz.
Aber lebendig.

Seitdem trage ich die Blase in mir –
nicht als Gefängnis,
sondern als Schwelle.
Ein Ort zwischen den Welten.
Ein Echo des Todes,
das das Leben in mir lauter macht.

die zweite near-death Experience

Wellengang

BRAT programme

Silvia manages the BRAT programme in Bihac. This programme is funded and coordinated by the Italian Development Agency and Caritas Italia. Its purpose is to provide for responsible and well-managed migration policies according to the United Nations Sustainable Development Goal and target 10.7. The programme supports the Bosnian Government’s efforts to protect, receive, and accompany migrants in their transit according to international obligations, in particular (and amongst other activities) by
1. providing for the day center, run by the Jesuit Refugee Services (JRS)
2. providing for the safe house for minors.
Silvia is doing an awesome job filling these administrative structures with the initiative, engagement and love that we all agree are needed to fulfill the promises of „responsible and well-managed migration“. In particular, by engaging with a broad range of people, international volunteers and us from the Walk of Shame, she fosters international connections and exposure according to our aim to re-humanize Europe. Also, by providing 8 of her 35 places in the Safe House for local (as opposed to migrant) minors in need, she offers prospects and integration in and among the local community. Unfortunately, this well-meaning aspect in particular is proving to be a two sided sword: Thus, the local authorities rather monopolize the resources of the safe house provided by international donors for their own local minors in need, than to share them with the migrants as intended by the project.
That’s why the local authorities are rather hesitant – or sometimes even subversive – in referring migrant minors out of the major Lipa camp to the Safe House – although places are available. And that may be the reason for potential tension between international project protractors and local operatives and partners.
Silvia has been a loving friend, an inspiring host and a valuable source of information to us ever since our first Walk. Anna has been doing murals with her before and Luka has entertained the kids before. So we are increasingly getting involved in her actual programme at the Safe House. The idea with the solar panels actually came up during WoS XII and were supposed to be provided by the Dutchies. I’ve started on a small extra circuit for the pavilion to get things going, but the plan still is to scale up, providing next solar power for hot water and ultimately for the whole house. For autarky, sustainability and transfer of knowledge and skills.

peacewalk presentation Sarajevo

AWbB

Aus- Weiter- und berufliche Bildung

  • …ist die Plattform, auf der ich die Lebens-Werte -Entwürfe und -Wege entwickle und beschreite.
    AEVO-Prüfungspräsentation
  • …als partizipatives Aktionsforschungsprojekt gemäß P.A.R.ts-pro-toto
  • siehe auch zum SGE
  • es geht um lebenslanges Lernen,
  • insbesondere für das neue Präkariat.

Es geht um ein Angebot in der Konflikttransformation: evolvierendes Curriculum in Konflikttransformationbildungswissenschaftliches Curriculum

nicht zu vergessen: Qualifikation der Sozialassistenz sowie Neuer Lehrberuf Integrator_in

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Anti-Thesenpapier kommunale Soziale Klimapolitik

 

 

 

Am Rande der Gründungsveranstaltung des

AK
Nachhaltigkeit

im Kreisbüro der
SPD Tempelhof-Schöneberg in der Crellestraße

an meinem Geburtstag

am Donnerstag, den 12.06.2025

um 19 Uhr,

lade ich ein zum

 

肉骨茶

(und ggfls. einer vegetarischen Variante)

…afterparty in der Bülowstrasse 54…

Der AK will gar nicht Nachhaltigkeit heissen, sondern Soziale Klimapolitik.

Die These ist Soziale Klimapolitik, die Anti-These Nachhaltikeit, die Synthese Nix (der Kleinste Gemeinsame Nenner).

Besser: Soziale Klimapolitik ist das Medium um zum Ziel der Nachhaltigkeit zu gelangen. Wir schaffen die Strukturen!

[15:54, 3.6.2025] Sabine Hübner: Lieber Michael, danke für das Angebot! Ich bringe das am WE in unsere Terminvorbereitung ein. Vegetarisch wäre aus meiner Sicht Voraussetzung😉. Ich habe keine Ahnung, wieviele Leute zum Gründungstreffen kommen. kommen, vermutlich nicht sehr viele😢. LG Sabine
[15:59, 3.6.2025] Michael Ickes: ich würde halt n paar Leute ziehen… vornehmlich von außerhalb der SPD, aber die kann ich draußen beschäftigen… ich weiss, das ganze Ding ist erstmal nicht sehr nachhaltigkeitsagendamäßig, aber kann schon so umgedeutet werden…
[18:20, 3.6.2025] Sabine Hübner: Geht es darum, den Terminkonflikt zwischen der Gründung des AK Sozialer Klimaschutz und Deinem Geburtstag zu lösen? Dem AK (wenn er zustande kommt) kannst Du Doch auch später anschließen. Falls Du im Vorstand mitarbeiten möchtest: Es ist nicht unüblich, Leute in Abwesenheit zu wählen. Oder wir schaffen mehr Positionen, als wir unmittelbar besetzen können und wählen bald nach. Kurzum: Die Mitarbeit im AK kannst Du verschieben, Deinen Geburtstag nicht.

[16:57, 9.6.2025] Michael Ickes: Liebe Sabine, habt Ihr schon ein Manifest, Programm oder so? Ich hab mir ein paar Gedanken gemacht und komme noch nicht so ganz klar mit einem “sozialen Klimaschutz” (auf kommunaler Ebene). Geht es um die (top-down) Umsetzung eines (existenten?) sozialdemokratischen Programms zum Klimaschutz, um das Hineinwirken in eine solche Programmatik (bottom-up) oder um einen “Grassroots-Aktivismus”?
[17:04, 9.6.2025] Sabine Hübner: Wir wollen sehr konkret für den Bezirk ein Programm entwickeln und dazu den Austausch mit den Mitgliedern suchen. Zielgruppen sind vulnerable Gruppen (Obdachlose, Ältere….), Unternehmen. Wir wollen ein Think Tank für Fraktion und Partei sein, nicht zuletzt auch im Hinblick auf die nahende Berlin-Wahl.
Wir arbeiten mit im Forum auf Landesebene. Dazu ein Papier im Anhang. Es gibt gute Beispiele, an denen wir uns orientieren können, zB Xhain.

Soziale Klimapolitik soll die Antwort der Sozialdemokratie auf die Herausforderungen des Klimawandels sein.

Die Herausforderungen sind…

  • jene des Wandels
  • jene des Klimas
  • jene der Sozialdemokratie…

Klimapolitik ist eine Wortschöpfung, die anders als tradierte Politiken wie Wirtschaftspolitik oder Haushaltspolitik nicht auf das Attribut wirken kann, sondern auf die Art und Weise hinweist, mit der Politik betrieben wird, nämlich klima-sensitiv.

Dabei ist zu allererst festzuhalten, dass Politik wenig nachhaltig betrieben wird. Ansonsten gäbe es keinen Anlass nachzubessern.

Ich erinnere mich an das Grundsatzprogramm der SPD. Das heisst es „Nachhaltigkeit bedeutet: von der Zukunft her denken…” Das ist eine katastrophale Darstellung, wo Nachhaltigkeit ganz einfach die Gesamtheit der ökologischen, sozialen und ökonomische Aspekte des Gemeinwohl sind. Nicht von einem fiktiven oder konstruierten Punkt in der Zukunft muss gedacht werden, sondern unser aller Leben und Wirtschaften muss mit den systemischen Dynamiken synchronisiert werden.

Flucht in der Kommunalen Entwicklungszusammenarbeit

UN SDGs – M&E, 10.7.2

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evolvierendes Curriculum in Konfli…

Das Traktat – Ein Beurteilungsrahmen für Demokratie

The significance of Franjo Starčević

1. Grundannahme  

Demokratie ist nicht nur ein Verfahren zur Mehrheitsbildung, sondern ein gesellschaftlicher Aushandlungsprozess über Gemeinwohl, Macht und Verantwortung. Um diesen bewerten zu können, definieren wir vier Kriterien, die auf Dahl aufbauen, aber inhaltlich neu zugespitzt sind – ergänzt durch zwei Querschnittsindikatoren.

Overview of Refugee Researcher Role & Responsibilities

 

 

Vier Kernkriterien demokratischer Qualität

🧩 1. Repräsentation  

  • Was? Die sichtbare, handlungsfähige Vertretung des Gemeinwesens nach außen und gegenüber anderen gesellschaftlichen Sektoren (insbes. Wirtschaft, Religion, Kultur).
  • Wie?
  •   – Durch politische Institutionen (Parlamente, Regierungen, Parteien), die sich als Stellvertreter öffentlicher Interessen verstehen
  •   – Durch mediale und kulturelle Ausdrucksformen des Gemeinwillens
  •   – Durch eine klare Trennung von öffentlichen und privaten Interessen
  • Bewertungsfragen:
  •   – Wer spricht „für das Ganze“?
  •   – Wird das Gemeinwesen als kollektive Verantwortung erkennbar vertreten?

🔁 2. Delegation

  • Was? Die Übertragung politischer Verantwortung an den Staatsapparat, insbesondere durch Personalpolitik und Führungsentscheidungen.
  • Wie?
  •   – Durch Mandate, Beamtenstruktur, Ernennungen und Strategien der Personalentwicklung
  •   – Durch Organisation der Verwaltung auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene
  • Bewertungsfragen:
  •   – Wird politische Macht transparent und verantwortungsvoll delegiert?
  •   – Gibt es eine reflektierte Auswahl und Kontrolle von Entscheidungsträger*innen?

🧭 3. Agenda-Setting  

  • Was? Die Frage, worüber überhaupt politisch gesprochen, gestritten und entschieden wird.
  • Wie?
  •   – Durch öffentliche Kommunikation, Medienmacht und gesellschaftliche Debatten
  •   – Zwischen Öffentlich-Rechtlichem Rundfunk und privatisierten Plattformen
  • Bewertungsfragen:
  •   – Wer bestimmt die Themen?
  •   – Welche Stimmen dringen in den Diskurs vor, welche bleiben unsichtbar?

⚖️ 4. Mindeststandards (und Rechtsstaatlichkeit)  

  • Was? Verfahrenssicherheit, Schutzrechte, verlässliche Institutionen
  • Wie?
  •   – Gewaltenteilung, unabhängige Justiz, demokratische Verfassungsordnung
  •   – Gleichheit vor dem Gesetz, Schutz vor Diskriminierung
  • Bewertungsfragen:
  •   – Gibt es durchsetzbare demokratische Grundregeln?
  • Als Grundlage aller demokratischen Prozesse

    – Bewertet die Integrität des Systems – schützt es sich selbst und seine Bürger*innen?

Partizipation  

  • Als übergreifende Dimension für die ersten drei Kriterien
  • Bewertet den Zugang, die Wirksamkeit und Gleichheit von Beteiligung
  • – Zentrale Fragen:
  •   – Wer darf mitgestalten?
  •   – Welche Barrieren bestehen (sozial, kulturell, technisch)?  

 

  •  (Resultat): Curriculum Development

The Rekke is part of an ongoing exercise in curriculum development in conflict transformation. Conflict transformation is thus understood as a cycle of sensitisation / mobilisation, escalation, negotiation, settlement and peace maintenance (similar to the Cycle of Grief or the didactic Model of Complete Action)

Whilst FS has actively affected all those five stages of conflict transformation and can thus be appraised as a practitioner of conflict transformation on his own, the circle of conflict transformation in Croatia and beyond is still ongoing, which is why FS actions shall be continued, replicated and extended.

By proposing a (module in a) curriculum of conflict transformation on FS, I consider this to be both, a tool for peace education as well as part of the (fractal, circular) path of actual conflict transformation. That’s why I call this methodology P.A.R.ts-pro-toto, like in

  • Project, Action, Results
  • Participatory Action Research
  • Tempelhof-Schöneberg for the whole world (local-global-glocal).

The reflexivity of this methodology is given by the related cycle of 

Lebens-

werte

entwürfe & wege

Whereas the path of peace was only vaguely projected ahead of the Rekke by engaging with the local population, tourism development and talking the walk, some concrete aims can now be dissected, which serve as windows of opportunity to mainstream a conflict transformation agenda into a (national) curriculum or promote Franjo Starčević among conflict transformation practitioners.

  • Putting FS on the tourist map of GK:

Goal: To establish Franjo Starčević as a peace figure on Gorski Kotar’s tourist map.

Learning opportunity: FS sites (cemetery, pub, School of Peace, etc.) offer concrete starting points for learning about memory culture in public spaces.

Steps:

  1. Mapping: Digitally and analogically map Franjo-Starčević-relevant sites (using GPS, photos, short texts).
  2. Collaboration: Discussions with tourist offices and civil society actors for joint implementation. Please note, that the ethnographical collection of Mrkopalj is supposed to be moved and may be merged with the collection on Franjo Starčević of Nada Glad. The move may coincide with the 35th anniversary of the decisive meeting of community leaders on 21st September 2027.
  3. Storyline: Development of short, accessible narrative texts for on-site use (e.g., QR codes) – focusing on Franjo Starčević as a mediator, not a saint.
  4. Pilot route: Creation of a prototype (e.g., flyer or app test version) with students or local groups.
  5. Evaluation: Collect visitor feedback – possible integration into larger peace or cultural routes.

Didactic potential: Learning through spatial experience, biographical storytelling, interactive media use, civil society project work.

  • Reopening the school of peace


Modul 1: Demokratisierung durch Konflikt – Partizipative Konflikttransformation

*Zielgruppe:*
Akteure der Zivilgesellschaft, Pädagog:innen, Mediator:innen, Community-Organisator:innen

*Dauer:*
2–3 Tage (modular anpassbar)

*Zielsetzung:*
Teilnehmende befähigen, Konflikte als Chance für demokratische Entwicklung zu erkennen und transformative Prozesse partizipativ zu gestalten.

*Inhalte:*

1. *Theoretische Grundlagen:*
– Einführung in die transformative Konfliktbearbeitung
– Demokratisierung als Prozess durch Konflikt
– Partizipative Modelle der Konfliktlösung

2. *Fallstudienanalyse:*
– Analyse realer Konfliktsituationen, z. B. aus dem Bildungsbereich oder interkulturellen Kontexten
– Reflexion über Machtverhältnisse und Beteiligung

3. *Methoden und Werkzeuge:*
– Mediationstechniken
– Dialogverfahren
– Partizipative Entscheidungsfindung

4. *Praxisübungen:*
– Rollenspiele
– Gruppenarbeiten
– Simulation von Konfliktszenarien

*Erwartete Ergebnisse:*
– Verständnis für die Rolle von Konflikten in demokratischen Prozessen
– Fähigkeit, partizipative Methoden in der Konfliktbearbeitung anzuwenden
– Entwicklung eigener Strategien für die Förderung von Demokratie durch Konflikttransformation

  • Providing for a curriculum in conflict transformation

The Rekke Team is in a good position to advance the memory of Franjo Starčević in this way because it brings together a great variety of people, initiatives and networks, namely:

  • Walk of Shame, a spin-off of the Civil March for Aleppo and the Dutch initiative “let’s bring them over” as well as yet another spin-off from the latter, the World of Neighbours;
  • The Walk Peace
  • Per un mondo…: Hosting summer camps for disadvantaged children…

Dieses Modell dient der Analyse demokratischer Qualität auf verschiedenen Ebenen – in Politik, Verwaltung, Medien oder Zivilgesellschaft. Es eignet sich für:

  • – Reflexion und Weiterbildung
  • – Strategieentwicklung in politischen Organisationen
  • – Evaluation demokratischer Prozesse in Praxis und Theorie

Einordnung des Traktats in das Curriculum Konflikttransformation:

Das Verständnis von Demokratie und ihren konstituierenden Elementen bildet eine wichtige Grundlage für das Feld der Konflikttransformation. Viele Konflikte entstehen oder eskalieren im Kontext von fehlenden oder dysfunktionalen demokratischen Strukturen, mangelnder Repräsentation, exklusiven politischen Systemen oder der Abwesenheit von Rechtsstaatlichkeit. Umgekehrt ist die Stärkung demokratischer Prinzipien oft ein zentrales Ziel von Friedensprozessen und nachhaltiger Konfliktlösung.

Dieses Traktat, das auf unserer gemeinsamen Auseinandersetzung mit Robert Dahls (1998) Kriterien für Demokratie basiert, kann in ein Trainingsprogramm an verschiedenen Stellen integriert werden:

Mögliche Einbindungspunkte im Curriculum:

  • Grundlagenmodul: Einführung in Konflikt und Transformation: Hier könnte das Traktat als ein Rahmen dienen, um die Verbindung zwischen politischen Systemen und Konfliktdynamiken zu analysieren. Es könnte die Frage aufwerfen, inwiefern das Fehlen oder die Schwäche der hier diskutierten demokratischen Kriterien (Repräsentanz, Delegation, Agenda-Setting, Rechtsstaatlichkeit/Inklusion) zu Konflikten beitragen kann.
  • Modul: Politische Systeme und Konflikt: In diesem Modul könnte das Traktat detaillierter behandelt werden. Es könnte verglichen werden mit anderen demokratietheoretischen Ansätzen und diskutiert werden, inwiefern die hier erarbeiteten Kriterien relevant für die Stabilität und Friedfertigkeit politischer Systeme sind. Fallstudien könnten analysiert werden, um zu untersuchen, wie Defizite in diesen Bereichen zu Konflikten geführt haben oder wie ihre Stärkung zur Konflikttransformation beigetragen hat.
  • Modul: Friedensprozesse und Staatsaufbau: Nach gewaltsamen Konflikten ist der Aufbau oder die Reform politischer Institutionen oft ein zentrales Element von Friedensprozessen. Das Traktat könnte als ein normativer Rahmen dienen, um die Ziele und Herausforderungen des demokratischen Staatsaufbaus zu diskutieren. Es könnte die Frage beleuchten, welche der hier erarbeiteten Kriterien in Post-Konflikt-Gesellschaften besonders relevant sind und welche Hürden bei ihrer Implementierung auftreten können.
  • Modul: Zivile Konfliktbearbeitung und Demokratieförderung: Viele zivile Organisationen engagieren sich in der Demokratieförderung als Mittel der Konfliktprävention und -bearbeitung. Das Traktat könnte als theoretische Grundlage dienen, um die Ziele und Strategien solcher Interventionen zu reflektieren und zu bewerten.
  • Querschnittsthema: Gerechtigkeit und Inklusion: Die im Traktat betonte Bedeutung der Rechtsstaatlichkeit und der Inklusion kann als Querschnittsthema in verschiedenen Modulen des Curriculums relevant sein. Es kann die Frage aufwerfen, wie sichergestellt werden kann, dass Friedensprozesse und politische Transformationen zu gerechteren und inklusiveren Gesellschaften führen.

Potenzielle Lernziele im Curriculum durch die Integration des Traktats:

  • Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden konstituierenden Elemente einer Demokratie (Repräsentanz, Delegation, Agenda-Setting, Rechtsstaatlichkeit/Inklusion).
  • Sie können analysieren, wie das Fehlen oder die Schwäche dieser Elemente zu Konflikten beitragen kann.
  • Sie können die Relevanz demokratischer Prinzipien für Friedensprozesse und den Aufbau stabiler Gesellschaften bewerten.
  • Sie können die Herausforderungen und Chancen der Demokratieförderung im Kontext von Konflikttransformation kritisch reflektieren.

Dieses Traktat bietet somit einen wertvollen theoretischen Rahmen, der in verschiedenen Modulen deines Curriculums in Konflikttransformation eingesetzt werden kann, um das Verständnis der komplexen Zusammenhänge zwischen politischen Systemen und Konfliktdynamiken zu vertiefen.

Session Two:

Building on our earlier conversations and your references to *the rekke* as a politically-sensitive, practice-oriented process of democratic evaluation, and Franjo Starčević as a symbolic actor of peaceful civil resistance during a time of high volatility and militarization, here’s a concept for a *modular conflict transformation workshop* framed by both:

🧭 Conflict Transformation Module:
*”Paths of Peace – Remembering Franjo Starčević and Reclaiming Public Responsibility”*
🎯 *Module Objectives*

*Zielgruppe:*
Studierende der Politikwissenschaft, Geschichte, Friedens- und Konfliktforschung

*Dauer:*
1–2 Tage (intensiv)

*Zielsetzung:*
Kritische Analyse der Rolle von Franjo Starčević in der Ethnopolitik und deren Auswirkungen auf Konfliktdynamiken in Südosteuropa.

*Inhalte:*

1. *Biografischer Überblick:*
– Leben und politisches Wirken von Franjo Starčević
– Ideologische Grundlagen und politische Ziele

2. *Ethnopolitische Strategien:*
– Analyse der Instrumentalisierung ethnischer Identitäten
– Auswirkungen auf interethnische Beziehungen

3. *Konfliktanalyse:*
– Untersuchung spezifischer Konflikte, z. B. in Kroatien und Bosnien-Herzegowina
– Rolle von Führungspersönlichkeiten in der Eskalation und Deeskalation von Konflikten

4. *Reflexion und Diskussion:*

– Ethik und Verantwortung in der politischen Führung
– Lehren für die heutige Konflikttransformation

*Erwartete Ergebnisse:*
– Vertieftes Verständnis für die Komplexität ethnopolitischer Konflikte
– Fähigkeit zur kritischen Bewertung politischer Führungsrollen in Konfliktsituationen
– Entwicklung von Ansätzen zur Förderung interethnischer Verständigung

 

Geschützt: evolvierendes Curriculum in Konfli…

Sokratische stad/tt (Selbst-)Gespräche //method //P.A.R.ts-pro-toto //cc@with-the-help-of-ChatGPT.MiMaiMix.de

 

– Engage participants in reflective democratic practice through local historical memory.

– Use Starčević’s actions as a case study to analyze non-violent civic agency under conditions of conflict.
– Encourage participants to apply democratic quality criteria (*Traktat*) to their own contexts.
– Explore public memory as a contested space and develop strategies for symbolic repair and transformation.

🧱 *Module Structure*

*1. Situating the Reck(e): Eliciting Context*
– *Activity*: Narrative mapping of “the rekke” as local encounter and diagnostic tool.
– *Reflection*: Discuss the dual meaning of “rekke” (reconnaissance and ritual path).
– *Output*: Establish collective working understanding of political, emotional, and spatial topography.

*2. Case Study: Franjo Starčević’s Walks*
– *Input*: Documentary reconstruction of his two walks to Jesenak, including interviews and routes.
– *Small Groups*: Analyze his motives, risks, interactions (e.g., check-points), and political effects.
– *Framing*: Place the case within a broader map of civic courage and micro-practices of peace.

*3. Applying the Traktat (Democracy Evaluation Framework)*
– *Input*: Recap on 4 criteria:
– Representation (external/public interface),
– Delegation (internal leadership/legitimacy),
– Agenda-setting (communication/media structures),
– Minimum standards & participation (as procedural backbones).
– *Activity*: Assess the situation in Mrkopalj/Jesenak through these lenses.
– *Discussion*: How did Starčević perform or embody these democratic functions?

*4. Memory Politics and Local Power*
– *Dialogue*: Map the stakeholders resisting or enabling commemoration (e.g. tourism board, church, local businesses).
– *Analysis*: Examine mechanisms of erasure and conflict memory.
– *Guest Input (if possible)*: Local informants or testimonies.

*5. Prototyping Transformative Action*
– *Creative Lab*: Design symbolic interventions—e.g.,
– Reviving the Peace School,
– Integrating the walk into school curricula,- Establishing a participatory archive.
– *Block*: Tactical planning for moving from memory to responsibility without over-exposing or instrumentalizing.

🧩 Pedagogical Principles
  • *Socratic, narrative inquiry*: open-ended, reflexive dialogues.
  • *Spatial-historical grounding*: use of maps, walks, site visits.
  • *Participatory diagnostics*: engaging democratic critique not just of ‘then’, but of ‘now’.
  • *Emic-Etic triangulation*: inner/local logic vs. external frameworks.

.

A Visitor at the Window

*A Visitor at the Window — On a Day of Remembrance*
This morning, a wasp flew in through my open window—bold, restless, and unmistakably on a mission. She moved with the puffed-up urgency of a creature intent on claiming space, probing corners and ledges as if auditioning each one for a nest.

Drawn by instinct or curiosity, she approached my candle—perhaps mistaking its warmth for something alive, something safe. But the heat caught her, and suddenly her search turned into panic. Wings thrashing, she scattered her fear across the windowpane in the form of frantic motion, chemical signals, or both.

I let her linger there for a moment—long enough to witness her confusion, her fight for orientation—before opening the window once again. In a flash, she darted out, seared and sobered, like something expelled from fire.

It felt fitting on this day—May 8th, a day of reflection, of commemoration. The anniversary of Germany’s liberation from National Socialism, a freedom won through unimaginable loss, through shared struggle. I celebrate today not only as a German, but with gratitude for the Soviet soldiers, who together with the Allies bore the unbearable and helped to break the machinery of terror. From that scorched earth, the unlikely but undeniable friendship between peoples grew—fragile, hard-won, and never to be taken for granted.

For a brief instant, the wasp and I shared a room—and perhaps a parable. Her mistaken rush into danger, her flight from heat, the moment of release—echoes of a larger story, one of aggression, fire, and ultimately, the hope of survival and transformation.

 

Bibliography

  1. Otmačić, Valentina. Resisting Inter-Ethnic Violence: Community Approaches to Conflict Transformation in Croatia and Bosnia-Herzegovina. Abingdon: Routledge, 2025.
    Discusses grassroots approaches to post-war reconciliation and peacebuilding. Central reference for understanding the framework of the Rekke.
  • Otmačić, Valentina. Škola mira: 30 godina mirovnog obrazovanja u Mrkoplju. [School of Peace: 30 Years of Peace Education in Mrkopalj]. (Publisher TBD).
    Commemorative volume on the legacy of peace education in Mrkopalj.
  • Glad, Nada. Goranski mir-ovi. Delnice: Matica hrvatska / Tiskara Marcu, 2017.
    Ethnographic and historical insight into peace-related narratives and practices in Gorski Kotar, paying homage to Franjo Starčević as a regional figure.
  • Tourist Office Mrkopalj (Goranka Tuhran). Promotional Video: Hymn for Mrkopalj. YouTube, accessed April 2025.
    https://youtu.be/ndsuld8v5vQ
    Cultural framing of the region supported by the European Commission.
  • Field Notes and Informal Interviews.
    Conducted April 23–27, 2025, including exchanges with Ljelko (Orthodox Church keykeeper), Andrea (peace educator), local bar owner (Franjo Starčević’s nephew), and Goranka Tuhran.
  • Regional Memorial Site (Partisan Freeze Site, 1944).
    Historical location visited on April 27; site of tensioned memory politics between heroism and victimhood.
  • Personal Communication.
    • Goranka Tuhran, Mrkopalj Tourism Office
    • Andrea [Last name TBD], initiator of the Mrkopalj Rekke station
    • Ljelko [Last name TBD], Orthodox Church keyholder
    • Nada Glad, local author and ethnographer

 

Flüchtlingspolitik ist Entwicklungszusammenarbeit

Ich war ja die letzten Tage…

  1.  auf dem Seminar zu Flüchtlinge in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit;
    Von Leipzig nach Bonn
    Betreff: Von Leipzig nach Bonn
    Von: MiMaiMix <MiMaiMix@Gmail.com>
    Datum: 25.03.2015 15:54
    An: Mirka.Schuster@ba-ts.berlin.de
    Kopie (CC): MIckes@mimaimix.de

    Liebe Mirka,

    zunächst einmal Dir, dann Verteiler:

    Tamara, Bianca, Studentische Mitarbeiterin von
    Engagement Global in Berlin, August-Bebel, Mersin-Berlin
    e.V., Brgrmstrn, München, Lippe, Pankow, Treptow, Helena
    Jansen, Berghof… Aachen…?

    Bevor du nächste Woche nach Bonn fährst, sollte
    ich dir von dem “Fachtag” zu Flüchtlingen in der kommunalen
    Entwicklungszusammenarbeit letzte Woche in Leipzig berichten.

    Es stellen sich drei Fragen:
    1. Flüchtlinge?
    2. Kommune?
    3. Entwicklungszusammenarbeit (EZ >> #post236[Asci])?

    An Antworten gab es (in ungeordneter Reihenfolge)
    * Sichtbarkeit von Flüchtlingen erhöhen: in der Kommune, in der
    “Community”… Ich sehe darin noch nicht so arg viel Sinn (aber
    Möglichkeiten und eventuell Notwendigkeiten…) –

    * Entwicklungshilfe im Push-Land wird kritisch gesehen:
    Migrationswelle spiegelt die gescheiterte Entwicklungshilfe
    wider, Resettlement-Projekte nach dem Bosnien Krieg, oder auch
    schon zuvor: die Wohnungen für rückkehrende Sowjet-Soldaten
    waren wenig nutzergerecht. Die Problematik liegt in der starren
    Verwaltung, die ist a priori.

    * Entwicklungshilfeprojekte können die Migrationsrouten begleiten:
    Hostel für Westafrikanische Frauen in Marokko, watch-the-med, MareNostrum-Replik

    * Flüchtlingsforderungen an die Entwicklungszusammenarbeit sind:
    Visa-Liberalisierung, freiwilligen Rückkehrern “zirkuläre
    Migration
    ” ermöglichen (Münchner Modell), Kapazitäten
    schaffen

    * Augusto Sandino zeigte letztes Jahr im Bundestag, warum EZ im Zeichen der Flüchtlingsabwehr und Visaregime nicht funktionieren kann.
    * Kommunen als neue Akteure – in der Flüchtlings- sowie der EZ – zeigen eine klare Willkommenskultur
    * Berlin ist so mit das einzige Bundesland, das private
    Unternehmer, nicht einmal anerkannte soziale Träger, mit der
    Unterkunft von Flüchtlingen betraut. Viele, insbesondere NRW,
    ermächtigen die Kommunen. Das wird durch die entsprechende
    Personalausstattung ermöglicht, auch wenn das gepriesene Ideal von max. 50 Flüchtlinge nicht Überfall mehr gehalten werden kann. (siehe BA-Equivalent-Mensch aus Lippe. Mit Bezug auf den Münsteraner Stadtrat.)

    * Flüchtlinge mit einem Hintergrund und Bedarfen an sozialem
    Zusammenhalt kommen in eine sozial verarmende Gesellschaft.
    Heißt das: Flüchtlinge in die Pflege?

    * das Netzwerk Afrique-Europe möge in Mersin repliziert werden;
    * mein Dringlichkeitsantrag an die vergangene BVV, zu behandeln in der April- Sitzung, wurde bestätigt: Hotel Cosmopolis in’s ehemalige Gesundheitsamt!

    An interessante Partner hab ich außerdem getroffen:
    Pankow, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick. Letztere propagieren vehement ihre interkulturelle Gärten.
    Ich denke ja mehr an die Zitronen:
    Ein von “zirkulären Migranten” betriebener, zollerleichteter
    Zitronenhandel.

    Es gibt auch trianguläre Städte-Partnerschaften…

    Für Berghof bräucht ich noch ein Referenzschreiben der Brgrmstrn.
    Und du wolltest mich noch mit… in Kontakt setzen.

    Für Rückfragen bin ich immer offen. Ansonsten viel Spass in Bonn.

    Viele Grüße,

    Michael Ickes

     

     

  2. zum Open-Space der Citizens for Europe zu “Stadt der Zukunft – Inklusive, Partizipative”;
    1. Mahoods auf den Mittelstreifen;
      • Es geht um meinen Antrag “Mittelstreifen-AG: In 80 Tagen um die Welt”
      • Zu dem schreibt Baldow an einem Entwurf:
      • Mahoods auf den Mittelstreifen

        Es stehen €100.000 für die Getaltung des Grünstreifens an der Urania zur Verfügung. Der ursprüngliche Plan der Mitteltreifen-AG, 20 Soziualfälle aus dem Schöneberger Norden in 80 Tagen um die Welt zu schicken hat sich als nicht realisierbar herausgestellt:

        • Propagonisten der Mittelstreifen-AG sprangen ab;
        • Teilnehmer konnten nicht identifiziert werden;
        • Teilnehmer nahmen von ihrer Zusage Abstand;
        • Teilnehmer litten unter Montezumas Rache auf der ersten Station der Reise;
        • Teilnehmer wurden bei der Einreise in die USA verhaftet;
        • Teilnehmer gingen verlohren;
        • Teilnehmer endeten in ner Opium-Höhle im Norden von Myanmar.
      • Nichtsdesto trotz kamen sie mit verwertbaren Material zurück, insbesondere
        1. zu dem Springbrunnen in Chicago;
        2. zu verwaisten Elefanten im Norden von Myanmar;
        3. zu der Gruppe der http://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya
      • Die Mittelstreifen-AG entschied entsprechend:
        1. Die Grünanlagen-Vorstellung von Birk umzusetzen;
        2. Verwaisten Elefanten die Grünflächen-Arbeiten machen zu lassen;
        3. Für deren Supervision, Mahoods aufzunehmen;
        4. dass sich das Projekt durch PR und Fundraising Maßnahmen selbst finanziert, sowie ein Partnerschaftsprojekt in Südostastien. Promotion eines nachhaltigen Umgangs mit Arbeitselefanten in der Entwicklungszusammenarbeit möge ein weiteres Outcome dieses Projektes sein.
      • folgende Überlegungen wurden auf dem Open Space angestellt:
        • Ein paar Blöcke weiter südlich, an der Kreuzung der Hohenstaufenstrasse (leicht zu verwechseln mit dem in Chartlottenburg weiterführenden Hohenzollerndamm) mit der Martin-Luther-Strasse soll gemäß Drs xx/xxx eine “Stadtreparatur” und “Lückenschließung” (Wanske, #statt jan15) statt finden. Der “soziale Kampus”, einer Verbindung des dort ansäßigen Jux-Zirkus mit der Grundschule eröffnet Möglichkeiten der Synergien, nach denen die Elefanten dort unterkommen könnten und als Träger des Partnerschaftsprojektes in Frage käme.
        • Elefanten aus Südostasien einzufliegen, wurde als sub-optimal bezeichnet. Auch wenn derartige Bedarfe aus den Partnerländern angemeldet würden, wäre es vorzuziehen, verwaiste Elefanten aus europäischen Zirkussen aufzunehmen. Ob hier Bedarfe bestehen gilt es zu recherchieren. Die Bedeutung dieses Projekts, deduktiv die Möglichkeit der Aufnahme zu eröffnen und nicht induktiv auf prä-identifizierte Bedarfe zu reagieren, wurde unterstrichen.
        • Ebenso wurde festgestellt, dass es ungewöhnlich ist, bestimmte Flüchtlinge einzuladen anstelle die hießigen Flüchtlinge zu priorisieren. Es wurde entschieden, dass zunächst in der existierenden Flüchtlingsgemeinschaft nach Mahoods gesucht werden sollte. Es wurde aber auch herausgearbeitet, dass
          1. die “Klasse” der Mahoods möglicher Weise keine repräsentative und/oder globale Vertretung hat, die dem Phänomen des sozialen Zusammenbruchs von Mahoods mit der Technologisierung traditioneller Arbeitsmethoden und Entbindung der intensiven, persönlichen Bindung von Elefantentreibern zu ihren Tieren gerecht wird. Alkohol- und Drogenprobleme wurden als Problemfelder benannt. Als Good Practice wurde das Reintegrationsprogramm von Leuser International auf Sumatra erwähnt, wo GAM-ex-Kombattanten als Parkwardens mit Elefantenpatrullien ausgebildet und eingesetzt werden.
          2. berechtigter Weise anzunehmen ist, dass in der Rohingya-Flüchtlingsgemeinschaft, Mahoods sein müssten. Der Roman “Glass Palast” wurde in diesem Zusammenhang erwähnt. UNHCR Malaysia wurde erwähnt (“n Gruß an den Repräsentanten von M.Ickes”). Die Flüchtlingspolitik sei eine globale Verantwortung: Wenn sich hier in Deutschland Möglichkeiten ergeben, Partner in Südostasien zielgerecht zu entlasten, dann ist das ein Beispiel für gute internationale Zusammenarbeit. Deutschland (Berlin, TS) könnte als Facilitator der Integration und Rehabilitation von Mahoods dienen, indem es beispielsweise den nachhaltigen Einsatz von Arbeitselefanten unter westafrikianischen Flüchtlingen propagiert. Verbindungen mit dem Programm “zirkuläre Migration” von Hobos Glokal, dem Resettlement-Programm des BdIs sowie der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit kamen zur Sprache. Wiederum ginge es um eine deduktive Vorgehensweise.Des weiteren kam zur Sprache, dass
          3. die Arbeit mit Elefanten eine äußerst postitive Wirkung auf traumatisierte Flüchtlinge generell hat;
          4. dass ein stadtplanerischer Zugewinn in dem nachhaltigen Einsatz von Arbeitselefanten besteht.
            Es möge dem Bezirksamt anheim gelegt werden, der BVV eine MzK zur Drs. entsprechend dieser Proceedings zu erlassen.

Qualifikation der Sozialassistenz

Qualifikation der Sozialassistenz ist ein Projekt, das mich in meiner Zeit als SGE Pilotprojekt-Mitarbeiter insbesonders in den frühen 2020er Jahren bei Care Family e.V. beschäftigt hat. ->Curriculum Vitae 1. Genesis: Es stammt aus meiner Beschäftigung mit der Qualifikation des Integrators_in und beruht auf der Einschätzung, dass PoMs eine deutsche Qualifikation mitgegeben werden sollte. Wenn eine Pflegeausbildung zu wenig effektiv ist, so ist die des Integrators ein niederschwelligeres aber treffsichereres Angebot. 2. Lebenswerte Pläne und Wege ist der Rahmen, in dem ich den Lebenszyklus eines Projektes beurteile… 3. Die Narrative:

Vom Beschäftigungs- und Übungsfeld zum zweiten Arbeitsmarkt in Zeiten von Corona.

Camelback

Weiterleitung von J.Galtung, Konflikttransformation Toolbox…

Der Kamelrücken verläuft wie eine logarithmische Glockenkurve… Sie dient als Grundlage für das Curriculum Vitae – Lebenswerte Pläne & Wege.

es könnte ja wer sagen, Humbug, doch was ist das für ein Kriterium?

lebensWerte Pläne- & Wege, hier: Problembaumanalyse I / 3 nach P.A.R…. AWbB

außerdem:

Konzeptionalisierung

war eine selten klare Anweisung der Geschäftsführung von CF, wo ich im Rahmen des Solidarischen Grundeinkommens angestellt war. Sie bezog sich auf meine Qualifikation als Projektmanager, die ich im Rahmen des Pilotprojekts unter Beweis zu stellen suchte.

Integration und Rehabilitation ist das Programm das ich seit meiner Zeit in Aceh verfolge.

Frühzeitig stellte sich heraus, dass das Problem darin besteht, dass kein Projekt zum Managen existiert. Um sich als Projekt zu qualifizieren, fehlt den Unternehmungen von CF allein schon der zeitlich abgeschlossene Rahmen, ganz zu schweigen von einer Zielsetzung oder systematischer Planung. Die Maßnahmen, die CF im Auftrag der Jobcenter durchführt, konnten am ehesten als Projekte verstanden werden, sowie das SGE Pilotprojekt an sich. Entsprechend fokusierte ich mich auf die Entwicklung von Arbeitsbeschaffungsprojekten, betrieb das SGE Pilotprojekt sowie mein Programm der gesellschaftlichen Integration und persönlichen Rehabilitation als partizipierenden Beobachter.

Planung: #statt ist ein Meme, das ich während meiner Zeit in der BVV ts entwickelte. Ursprünglich war es die Kennzeichnung des Stadtenwicklungsausschuss, der sich aus Stadtplanungsausschuss, analog zu einer politischen Umstrukturierung der Verwaltung, umbenannte. Ich musste erleben, dass der Ausschuss sich weder mit Planung noch mit Entwicklung befasst und nannte ihn entsprechend den Statt Plan- und Entwicklungsausschuss.

Die dilettantistische Arbeitsweise des Ausschusses bestimmt maßgeblich die politische bzw. gesellschaftliche Realität im Bezirk und spiegelt sie darüber hinaus wider. Außerdem passt sie mir als anarchistischem Verfahrenskritiker. Nichtsdestotrotz bin ich von der Konrad-Adenauer-Stiftung im Projektzyklenmanagement gemäß der Nachhaltigkeitsagenda ausgebildet und verstehe entsprechend Projektmanagement als einen emisch-systemischen Prozess.

Aktivitäten

Qualifikation der Sozialassistenz

Monitoring:

  • Nachhaltigkeitsmonitoring

 

Walk of Shame XVII

XVII

 

 

 

wop free demo lubi

 

 

wop stop the war
wop stop the war eva
wop van mimaimix
wop hey
wop ahäm
wop provo
wop wild

wop paolo

Walk of Shame XVII ended at Paolo’s, like the Walk Peace before…

 

 

 

 

I would also like to refer to:

Programme:

Fri, 18. Zagreb – Sarajevo

just the 8 of us:

fate brought us together on the way to Sarajevo.

Oh no, Hermann & Shouke came directly to Sarajevo. Here we eat together with… downtown…

Sat, 19. Tunnel of Hope
the tunnel of hope… the tunnel of Shame?

 

 

 

 

 

Sanella
must have been in Sarajevo…

Sun, 20. Hamza et al.
Mon, 21. CWS
wop cws
Lipa

Symbolbild: Because we followed the no-pictures-taking rule at Lipa Camp, I use instead a picture from the visit to the tunnel of hope.

Lipa Camp has a Capacity of 1500. With the children and family wings externalised into town, the occupancy is at around 200.

Transition from IOM oversight to national ownership shows.

Tue, 22. Ipsia

BRAT is a programme by the Italian Development Association supporting minors and vulnerable populations in mending social cohesion after the migrant crisis in Bosnia. CWS is part of it while JRS have come on board later instead of EMMAUS. SDGs are mainstreamed and monitored according to the indicator 10.7.2…

Rahma

wop rahma

Having wondered for some time how well assistance was delivered to migrants in the difficult political environment of Velika Kladusa, where two Muslim fractions had fought each other during the war, some understanding has been gained today: Alma whose father had been an Imam and Jasmin whose two brothers had fought on opposite sides of the war, set up formally the organisation Rahma, collecting international donations and distributing locally. Help for refugees seems to have been a natural platform for redemption. Peace schooling a la Franjo Starcevic may be another way for reconciliation and active peace maintenance.

Wed, 23. JRC
wop jrs
Thu, 24.

Cemetery

we (even the grief expert @rikko) are wondering what to think about the updoing graveyard project… @Theresa
memorial interreligious dialogue

memorial interreligious dialogue

Fragen und Antworten…

… wie ich mir den Prozess vorstelle:

…contributing your feelings and opinion with regard to the memory to the unknown victims of the Balkan route.

  • Should they even be buried at the place of their violent deaths?
  • Or better in their place of origin according to their own customs and culture, which has forced them into these predidaments in the first place?
  • Or even in the countries of their destination, in order to remind the people of Western Europe of the violence they are spreading with their exclusive, restrictive and imperialist policies?

How is the process of such decision-making to be led, to maximise reflexivity, participation, dignity and effect?

I still believe that upgrading (activating and instrumentalising for these purposes) the adjacent monument of inter-religious dialogue would be the best use of the money. And I’m slightly disappointed that not even the grief experts among us come up with such understanding of what is and what should be, but that this community of practice (of ours) far more tends towards negating anything that doesn’t lie on the path of how things go.

Ich erinnere außerdem an die (Kunst-) Aktion des Institut für politische Schönheit, der 2016? Kreuze an die Türkische Grenze gefahren hat

Meine Überlegungen dürfen gerne nachvollziehbar sein, in erster Linie geht es mir aber um eine Kriteriensammlung und Prozesssteuerung. (Und in zweiter Linie tatsächlich um dieses unsägliche Monument der Kriegsverherrlichung, von dem ich mich garnicht traue zu spreche wegen relativierender Gegenstimmen). Dieses Rondell, zentral und prominent auf dem Friedhof, den Gefallenen der letzten Balkan Kriege gedenkend, beeindruckt jeden naiven oder Trauer-geschwächten Besucher des Friedhofs. Es konkurriert mit und überragt und verdrängt das Gedenken an die unbekannten Toten der Balkan-Route. Das Monument des interkulturellen Dialogs könnte einen Ausgleich schaffen. Ja, dieser Friedhof und seine Denkmäler mögen verwirren!  Verstand es (bzw. sie, die Hintergundgeschichte) immer als flexibel, dynamisch und reflexiv aktivier- und instrumentalisierbar. In diesem (symbolischen) Sinn hab auch die Nutzung als Notunterkunkt von PoMs begrüßt und verteidigt.

Also, wie geht’s weiter / vorwärts? Was hältst Du von meiner Prozessskizze?

Würde noch n bisschen Wellen schlagen müssen, um Partizipation einzufordern und Transparenz zu schaffen. Hab aber auch nur begrenzt Kapazitäten (und Nerven).

Wo siehst Du die Chancen, den existierenden Fond (für die Gräber) als Anschubfinanzierung für die Aktivierung und Instrumentalisierung des Monuments zu nutzen..?

Du meinst, ich sei zu verbissen?

Ich liebe den (anarchistischen) Provisisorismus in Bosnien, sehe darin einerseits große kreative Potentiale andererseits ebenso die Möglichkeiten der kontraproduktiven Instrumentalisierung… Naivität, Ignoranz und Verblendung… sind die Türöffner und Steigbügel für die ganze internationale Miserie, in der wir uns befinden… Ich mein (und komm vom Häpfchen zum Zäpfchen), die Geflüchtetenwelle von 2015 ist 1:1 mit der Finanzlage (Insolvenz) von UNHCR im Mittleren Osten zu erklären. Wenn jetzt UNRWA kollabiert, machen sich weitere 6mio Menschen auf den Weg. Wo ist der Plan?

Du möchtest die Kritik, die man natürlich ein bisschen geschickt formulieren und ausarbeiten müsste, an SOS-Balkanroute rückmelden und vorschlagen, das Monument mitzudenken?! Könntest ja mal bei ihnen nachfragen, was die Idee war… team@sos-balkanroute.at. verstehe den Unmut, aber das ist mir ein bisschen zu unterkomplex als Erklärung für die Welt. Aber ja, es wird nicht einfacher und in Anbetracht dessen mag man nur den Kopf schütteln in Reaktion auf diese unnötigen Debatten und das populistische Geschwafel. Habe eben erst “aus Versehen” ne schlimme Doku in der ARD-Mediathek gesehen….Grenzen der Zuwanderung heißt die. Eine Katastrophe. Hab mich direkt mal bei ARD und dem Autor beschwert und der taz gesagt, die soll das mal anschauen. 😀

Team-Building

In the darkness
You light a candle
that never dies
that never dies

in the dark of night

Just the 8 of us…

just the 5 of us
Just the 6 of us
Just the 6 of us
just the 3 of us
just the 4 of us
just the three of us

 

just the one of us. Mi, myself & IAfter the inspiring meeting at @Paolo yesterday, I feel the need to propose the (alternative) thought provoking hypothesis that any efforts to mend inter-communal relations that nationalisms and wars have destroyed are dwarft by those Tito had taken to forge a united, empowered and peaceful people.

You see, my grandfather, after his 6-months nighty flight from Sibiria, heeded Titos call and participated in building the Autoput…That’s how I came to Bosnia to implement the Dayton peace agreement…

…Having written his PhD thesis at the Nazi Race Institute (with an avantgardistic methodology concluding that the Suabian (“Šwabo”) people actually decent from a “Gypsy” tribe, he was a Nazi, no question… He escaped from Russian captivity and walked for 6 month night after night. But every day he found some friendly locals who would hide him. He felt the uttermost gratitude and respect for the Russian people all his life.
He arrived back home on my mothers 2nd birthday, onn13.08.1946, the first born complaining, who is this man? While switching between Pevertin (“Panzerschokolade” = Crystal Meth) and Morphium addiction, his university career picked up, only because of my grandmother doing all the (mediocre) work…
In 1956? he left for Yugoslavia, not being able to bear the bigotry and hypocrisy of post-war Germany. My mother would never be able to forgive him for leaving her, blaming the Communists for hijacking fathers, and denying me by the Foreign Office during my assignments in the Balkans
Maybe he met Giacomo Scotti who came to join Yugoslavia from Napoli, I think around that time
He had a stroke in 1978 while on the loo pressing too hard, so they say, when in fact everybody was happy that he couldn’t speak any more. A true activist

Back to the original claim: I concede to the official compromise, according to which Tito could keep the communal tensions under the carpet for a while… but even in this reading, that while was considerably longer than the functioning of the Dayton regime
I’m trying to build an argument against nation-building and a bridge to the Ukraine where offensive nation-building has led to a proxy war… but fail. Because every conflict and war is unique?

Franjo Starcevic

The significance of Franjo Starčević

(personal) Rekke-Report to Gorski Kotar, 23-27 April 2025

Michael Ickes

The significance of Franjo Starčević lies both in his actual endeavors during and after the war in Gorski Kotar, as well as in his symbolism and example for further peacebuilding in Croatia and beyond. His legacy is not only historical but also deeply inspiring for the present and future – a call to continue walking, literally and metaphorically, in his footsteps.

In this sense, I too became a walker in his tradition – not as a historian or tourist, but as a kind of pilgrim. Walking the paths he once chose was not only an act of remembrance, but also a personal confrontation with the question: How would I have acted in such times? The physical journey became a spiritual one, a reflection on courage, vulnerability, and what it means to embody peace.

The war in Gorski Kotar was, in a sense, none. Unlike other regions of Croatia that experienced heavy propaganda, armed conflict, and ethnic polarization, Gorski Kotar remained relatively calm. Places like Mrkopalj showed remarkable resilience – not in heroic resistance, but in quiet steadfastness and refusal to be pulled into provocation or fear.

This peacefulness was not simply the result of one man’s action – it likely stemmed from a blend of geography, community culture, and historical experience. Yet Franjo Starčević can be seen both as a product of these peace-promoting conditions and as a conscious expression of them. Through his symbolic marches, personal courage, and educational efforts, he externalised what made Gorski Kotar resilient and offered it to the world as a model for peacebuilding.

  1. A. (Plan): REKKE CONCEPT PAPER (DRAFT FOR INTERNAL CIRCULATION)

*“In the Footsteps of Franjo Starčević” – A Fact-Finding and Reflective Walk in Gorski Kotar*

*1. Background* 

This *rekke*—a deliberate, multi-day walk from Delnice to Jasenak—draws inspiration from Franjo Starčević, a local teacher and peacebuilder who, during the early 1990s conflict in Croatia, walked between communities, encouraging peace and discouraging violence. His symbolic and actual steps served to open channels of communication and build trust. He was also engaged in post-war efforts to institutionalize peace through a short-lived “Peace School.” Today, these acts remain sparsely documented, but remembered by some. The *rekke* aims to retrace his steps to uncover this history and ask what it may offer for current peacebuilding efforts.

*2. Aims of the Rekke* 

– To *trace and document* known and possible additional routes and meetings initiated by Franjo Starčević during the war and post-war period.

– To engage local *residents, leaders, and institutions* in dialogue on the relevance of his actions for reconciliation and peaceful coexistence today.

– To *evaluate* whether and how a revival or adaptation of his “Peace School” approach could serve in both *local healing* and *broader peacebuilding curricula*.

– To begin work towards a *commemorative platform*, including a possible reenactment of the 1992 community gathering in Tuk on its 35th anniversary in 2027.

*3. Why Starčević?*

The symbolic power of Starčević lies in his *local credibility*, *non-partisan stance*, and *courageous persistence* in fostering peace during a time of fear and polarization. His actions point to a grounded, community-based peace ethic. In Gorski Kotar—where the Serb population declined considerably less than in other regions of Croatia—his legacy could be seen as emblematic of this region’s potential for coexistence.

*4. Actions and Engagements* 

– Walking the route Delnice Mrkopalj Tuk Jasenak (c. 35–40 km over 2–3 days).

– Community conversations and informal interviews with residents and stakeholders.

– Gathering oral history accounts and locating individuals or families who were involved in or recall Starčević’s efforts.

– Building trust and confidence in the value of commemorating and learning from his legacy.

*5. Challenges and Open Questions* 

– How widely is Starčević’s work remembered or acknowledged across communities?

– Was his initiative explicitly aimed at enabling Serbs’ return—or more broadly peacebuilding?

– Are there political or social sensitivities that should be approached carefully?

– Can such a commemorative and dialogical process help to sustainably generate tourism, cultural initiatives, or employment in the region?

*6. Follow-Up and Broader Potential* 

The *rekke* is a beginning. It is hoped to:

– Trigger further conversations, educational activities, and local documentation projects.

– Encourage cross-border or trans-regional *memory walks* or exchange programs.

– Lay the groundwork for a *re-enactment* or commemorative gathering in 2027.

– Spark conversations on *resilient, locally rooted peace models* in global peacebuilding discourse.

– Curriculum Module (Sample Idea):  As part of the follow-up, a draft *“Peace Curriculum Module”* could be developed, inspired by the *rekke*, and offered to schools, youth groups, or peacebuilding institutions. Key elements could include:

– *Mapping personal and collective histories*

  1. B. (Review): The transition of war;

Psychogramm of FS

This question arises from the context of assuming that the war has largely passed by Gorski Kotar – with the ethnic groups coexisting today as they have before the war. This is obviously an idealised, utopian assumption, yet it provides an analytical framework according to which the impact of Starčević can be evaluated and appraised. It is also a somewhat strange question, for one would expect from a peaceful transition a non-violent transformation of a conflict, rather than the by-passing of a raging war, as in the idealised case of Gorski Kotar.

Admittedly, when choosing this terminology I felt inspired by the transition of Jupiter and its esoteric alignment with Mars, which signifies the dawning of the Age of Aquarius – with love, peace, and happiness. The question thus implies that the particularity of the Gorski Kotar region is that it was largely unaffected by the war and that its social structure has remained relatively intact.

The truth may lie somewhere in-between. Yes, the region was relatively unaffected by the war – but mainly due to its low strategic importance and its remote geographic location. Its isolation from larger Serb settlements and the comparatively well-established, locally integrated population may have contributed to its resilience against ethnic strife and warmongering. Demographics may also have played a role: Gorski Kotar was indeed a rural, structurally peripheral area.

Starčević’s personality was deeply marked by both political resistance and personal tragedy. In the 1970s, his critical stance against Titoist dogma had cost him his academic position – a significant rupture in his intellectual life. Just before the outbreak of the war in the early 1990s, his wife Kladmila passed away – a blow that must have shaped his emotional landscape during that time. This combination of political exclusion and personal loss shaped a man who had already known rupture – and yet chose the path of peace.

What emerges is a kind of psychological profile: reflective, uncompromising, and socially courageous. Not bitter, but sharpened. His response to suffering was not retreat, but advance – toward the other, across divides. This made him both a witness and an instigator of reconciliation.

His concrete peace actions began at the very outset of the Yugoslav wars. As ethnic tensions grew and armed conflicts erupted in other parts of the country, Starčević chose to walk – literally – into villages that were growing suspicious of one another. With a white flag and open hands, he entered spaces where others saw only danger. His intention was not to mediate in a formal sense, but to be present, to listen, to rehumanize the ‘other’ in the eyes of fearful communities.

One of his most powerful gestures was to walk between Serb and Croat villages in Gorski Kotar and Lika, alone or accompanied by a few others, often unannounced. These marches carried no banners and issued no manifestos – their strength lay in vulnerability and visibility. At a time when many sought safety in separation, he moved toward the frontlines of mistrust, insisting on presence as a form of resistance.

This evokes the image of Dietrich Bonhoeffer, who in a different context – Nazi Germany – chose a deeply risky position of theological resistance. While Bonhoeffers path ultimately led him to active resistance and even involvement in a conspiracy against Hitler, both men shared a radical commitment to faith-based responsibility. For Starčević, too, the question was not whether one wins or survives, but whether one remains true to the values of peace and human dignity.

Later, with Josip Butković, he helped found a peace education initiative – a kind of informal ‘peace school’ – that aimed to engage young people in understanding conflict, memory, and reconciliation. His belief in dialogue as a lifelong practice was not just rhetoric: it shaped the rhythm of his days.

Ultimately, his actions were grounded in what I perceive as a lived theology of the Sermon on the Mount. His vulnerability, his refusal to retaliate, and his insistence on reconciliation echo Jesusteachings in Matthew 5–7: Blessed are the peacemakers, for they shall be called children of God.” In a world driven by ethnic fear and political calculus, his decision to walk between enemies was an embodiment of these words – not as abstraction, but as path.

  1. (Action) Rekke Activities

Action / Activity

Conceptual Reference

Insight / Outcome / Next Steps

Visit to the Tourist Info Office in Delnice (23/04/2025)

Visibility of memory sites as civic recognition

Beautiful but incomplete tourist map of Gorski Kotar. Franjo Starčević not marked – opportunity to advocate for inclusion as local peace figure.

Visit to Franjo Starčević’s grave (evening, 23/04/2025)

Personal and spiritual anchoring

Gardener recalls: “He liked it simple.” Evokes humility and Franciscan identity – poetic point of emotional entry into FS legacy.

Visit to local pub run by Franjo Starčević’s nephew (23/04/2025)

Grassroots memory recovery through informal networks

Unplanned proximity to FS’s biography. Spontaneous, embodied memory in lived local setting.

Thunderstorm overnight (23–24/04), charged atmosphere

Symbolic framing of experience and mood

Lights flickering, car unlocking – moment experienced as magical threshold. Opens sensory-emotional connection to the Rekke.

Visit to Mrkopalj’s Tourism Desk (24/04/2025)

Institutional pathways to remembrance

Goranka Tuhran committed to recognizing FS. EU delegation has visited. Existing media (hymn video) may aid future advocacy.

Morning coffee again at Franjo Starčević nephew’s pub (24/04/2025)

Dialogical continuity and trust-building

Sustained contact within everyday rhythm. Foundation for long-term relational engagement.

Testing route to Jasenak (24/04/2025)

Cartographic inquiry and potential pilgrimage infrastructure

Logging road passable. May serve future route planning. Mapping enhances spatial coherence of Rekke.

Visit to Jasenak (24/04/2025)

Absence of local institutional capacity

Coffee in town. No clear response from mayoral office. Redirection to Ogulin illustrates disconnection from peripheral localities.

Center–periphery dynamics in post-conflict regions

Lack of hostility, but systemic detachment. Possibly war-affected (Krajina). Highlights structural marginality.

Continued conversation with Franjo Starčević’s nephew (26/04/2025)

Dialogical persistence and micro-biographical excavation

Deepening insights into FS’s personality. Family memory as moral archive.

Visit to ethnographic collection with Anna, Irene, and Paolo (25/04/2025)

Joint learning and cultural preservation

Goranka discusses merging FS-related artifacts. Raises question of future hybrid peace-and-culture museum.

Visit to the “School of Peace” house (25/04/2025)

Revival of peace school as historical-pedagogical space

Deteriorating but symbolically potent. Community-owned. Could become reactivated learning site.

First conversation with the Orthodox Church keykeeper in Tuk (25/04/2025)

Interfaith spontaneity and Rekke method of approach

Found Ljelko by knocking on doors. Serendipitous but meaningful first contact – field practice of “Doing FS.”

Continued conversation with Orthodox Church keykeeper Ljelko (27/04/2025)

Trust-building across religious lines

Growing rapport. Ljelko could serve as future interreligious bridge. Peacebuilding potential.

Visit and conversation with the “Wool Women” – former School of Peace organizers (27/04/2025)

Feminist legacy and grassroots microeconomics of peace

These women embody care infrastructure behind FS’s work. Their current cooperative ties economic resilience to past civic engagement.

Group reflection and synthesis of observations (26/04/2025)

Participatory meaning-making

Joint analysis of events and dynamics. Forms methodological nucleus of Rekke cycle.

Return to Mrkopalj with Andrea (27/04/2025)

Rekke origin story and mentor lineage

Andrea initiated this Rekke node and bridges past anniversary efforts with present. Entry to Valentina Otmačić’s network.

Visit to Begovo Razvolje and northern trail to Jasenak (27/04/2025)

Topographic memory and spatial storytelling

Croatia’s highest inhabited village. Northern trail recon reinforces cartographic loop.

Mapping path to Jasenak (27/04/2025)

Infrastructure prototyping and participatory cartography

Team divided north/south. Shelter found for 12+. Basis for future pilgrimage/peace trail.

Visit to memorial for 24 partisans who froze to death (27/04/2025)

Ambivalence of martyrdom in peace culture

Site memorializes 1944 partisan encirclement. Tension between heroic memory and peace education lens.

  1. D. (Resultat): Curriculum Development

The Rekke is part of an ongoing exercise in curriculum development in conflict transformation. Conflict transformation is thus understood as a cycle of sensitisation / mobilisation, escalation, negotiation, settlement and peace maintenance (similar to the Cycle of Grief or the didactic Model of Complete Action)

Whilst FS has actively affected all those five stages of conflict transformation and can thus be appraised as a practitioner of conflict transformation on his own, the circle of conflict transformation in Croatia and beyond is still ongoing, which is why FS actions shall be continued, replicated and extended.

By proposing a (module in a) curriculum of conflict transformation on FS, I consider this to be both, a tool for peace education as well as part of the (fractal, circular) path of actual conflict transformation. That’s why I call this methodology P.A.R.ts-pro-toto, like in

  • Project, Action, Results
  • Participatory Action Research
  • Tempelhof-Schöneberg for the whole world (local-global-glocal).

The reflexivity of this methodology is given by the related cycle of

Lebens-

werte

entwürfe & wege

Whereas the path of peace was only vaguely projected ahead of the Rekke by engaging with the local population, tourism development and talking the walk, some concrete aims can now be dissected, which serve as windows of opportunity to mainstream a conflict transformation agenda into a (national) curriculum or promote Franjo Starčević among conflict transformation practitioners.

  1. Putting FS on the tourist map of GK:

Goal: To establish Franjo Starčević as a peace figure on Gorski Kotar’s tourist map.

Learning opportunity: FS sites (cemetery, pub, School of Peace, etc.) offer concrete starting points for learning about memory culture in public spaces.

Steps:

  1. Mapping: Digitally and analogically map Franjo-Starčević-relevant sites (using GPS, photos, short texts).
  2. Collaboration: Discussions with tourist offices and civil society actors for joint implementation. Please note, that the ethnographical collection of Mrkopalj is supposed to be moved and may be merged with the collection on Franjo Starčević of Nada Glad. The move may coincide with the 35th anniversary of the decisive meeting of community leaders on 21st September 2027.
  3. Storyline: Development of short, accessible narrative texts for on-site use (e.g., QR codes) – focusing on Franjo Starčević as a mediator, not a saint.
  4. Pilot route: Creation of a prototype (e.g., flyer or app test version) with students or local groups.
  5. Evaluation: Collect visitor feedback – possible integration into larger peace or cultural routes.

Didactic potential: Learning through spatial experience, biographical storytelling, interactive media use, civil society project work.

  1. Reopening the school of peace
  1. Providing for a curriculum in conflict transformation

The Rekke Team is in a good position to advance the memory of Franjo Starčević in this way because it brings together a great variety of people, initiatives and networks, namely:

  • Walk of Shame, a spin-off of the Civil March for Aleppo and the Dutch initiative “let’s bring them over” as well as yet another spin-off from the latter, the World of Neighbours;
  • The Walk Peace
  • Per un mondo…: Hosting summer camps for disadvantaged children…

Bibliography

  1. Otmačić, Valentina. Resisting Inter-Ethnic Violence: Community Approaches to Conflict Transformation in Croatia and Bosnia-Herzegovina. Abingdon: Routledge, 2025.
    Discusses grassroots approaches to post-war reconciliation and peacebuilding. Central reference for understanding the framework of the Rekke.
  2. Otmačić, Valentina. Škola mira: 30 godina mirovnog obrazovanja u Mrkoplju. [School of Peace: 30 Years of Peace Education in Mrkopalj]. (Publisher TBD).
    Commemorative volume on the legacy of peace education in Mrkopalj.
  3. Glad, Nada. Goranski mir-ovi. Delnice: Matica hrvatska / Tiskara Marcu, 2017.
    Ethnographic and historical insight into peace-related narratives and practices in Gorski Kotar, paying homage to Franjo Starčević as a regional figure.
  4. Tourist Office Mrkopalj (Goranka Tuhran). Promotional Video: Hymn for Mrkopalj. YouTube, accessed April 2025.
    https://youtu.be/ndsuld8v5vQ
    Cultural framing of the region supported by the European Commission.
  5. Field Notes and Informal Interviews.
    Conducted April 23–27, 2025, including exchanges with Ljelko (Orthodox Church keykeeper), Andrea (peace educator), local bar owner (Franjo Starčević’s nephew), and Goranka Tuhran.
  6. Regional Memorial Site (Partisan Freeze Site, 1944).
    Historical location visited on April 27; site of tensioned memory politics between heroism and victimhood.
  7. Personal Communication.
    • Goranka Tuhran, Mrkopalj Tourism Office
    • Andrea [Last name TBD], initiator of the Mrkopalj Rekke station
    • Ljelko [Last name TBD], Orthodox Church keyholder
    • Nada Glad, local author and ethnographer

SOP

standart operational procedures

P….rogramme

A …ction: … methodology (toolbox, techniques, tool), organisation, …

… … R.ts-pro-toto.de

Die Sozialpädagogik untersucht die Lehre gesellschaftlicher Gruppen. Die Lehre ist die perpetuierte Darstellung eines dynamischen Systems, heuristically vorgestellt als ein Ei oder auch eine Eizelle, aufgespult bzw. wirksam auf Basis einer 3D-Eulerschen Spirale nach den Gesetzen von Navier-Strokes.

organisation

hobos glocales (edgeryder, unmonestary, telecomix, church…)

teambuilding, community-building of practice / action,

communications

reporting (who at who/m, optional), internal/external)

protocol, supervision

 

 

finances

After discussing with Anna, I would like to propose for the next Walk to create a fund / pool the (minimum) expected expenses beforehand and have one “finance officer” to pay the bills. It should provide for some more planning security to attract new Walkers, greater reliability and transparency and maybe even attract small scale donation / sponsorship. To be expected left-overs can be used to help out friends on the ground in a low-key but united manner. I also think, the Sunday Zoom meeting and it’s facebook messenger group (reactivating / filling with meaning existing structures instead of fragmenting discussions) should be used to discuss and announce respectively this and those issues.

 

Issues:
* (dynamic) Map of Engagement (from WoS Serbia)
* changing requirements and responses of the Balkanroute

Ideenwerkstatt Schöneberger Linse

Update July 2024

Übergabe

an Julian
cc Wirtschaftsförderung,
C.F.

aktuelles:

– Besichtigung des Geländes
– Anfrage Bezirk

Programmatik:
lokales Nachhaltigkeitsmonitoring

M&E

(mind-)mapping – participatory planning tools -P.A.R.ts-pro-toto.de

partizipativen Beobachter

Sachsendamm Konzept-Plan

Google Doc!!!

Title: Ideenwerkstatt Schöneberger Linse

Beschreibung: … ist ein Projekt, das im Zuge des Stadtumbau-West zur nachhaltigen Entwicklung des neuen Stadtquartiers beitragen soll.
= {Mission}

Insert Problemtree


AEVO

AEVO



seid helle

seid helle

@holle, blackbörds

 

  1. Himmel, A___h & Zwirn
  2. VID-20181017-WA0003.mp4




stubscrum

stubscrum



Post #6183

Post #6183



liveliquid2

liveliquid2



Projektzyklus2

Projektzyklus2



Ziele

Programm

  • urban gardening
  • CSC
  • integrierte Wohnraum- und Arbeitsbeschaffung
  • Freifunk (Öffentlichkeitsarbeit -> Zusatzquali Bürokauffrau, Berufsbidlungswerk A.Leber…)
  • Anleitung zur Eigenständigkeit (Sozialassistierender Integrationslotse, Qualifikation der…, siehe Berufsbild Integrator/in/d)
  • reverse graffiti

Methodik: …P.A.R.ts-proto-toto.de

Orga

Finances

Narrative

Doku

zum SGE

aus Anlass dieses Beitrags muss davon ausgegangen werden, dass das SGE-Pilotprojekt gescheitert ist. Von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Trotzdem wurde seine Umsetzung mehr als sechs Jahre verfolgt. Das Scheitern des Pilot-Projekts soll deshalb nicht heissen, dass nicht verschiedene Aspekte davon gerettet, wertgeschöpft oder recycled werden können. Dazu möchte ich hiermit beitragen.

  1. Ausgangslage: Als Politikwissenschaftler und ehemaliger Propagandist des Bedingungslosen Grundeinkommens begrüsste ich das Pilotprojekt zum Solidarischen Grundeinkommen und entschied mich im Oktober 2019 daran teilzunehmen. Ich wurde einem gemeinnützlichen Träger der Arbeitslosenhilfe beigeordnet und beschäftigte mich jeweils zur Hälfte mit Projektentwicklung, -management und Qualitätssicherung (Nachhaltigkeitsmonitoring) sowie der Anleitung zur Integration und Rehabilitation. Die Beschäftigung bei dem Träger endete sang- und klanglos im Oktober 2024 ohne Weiterbeschäftigung, Vermittlung oder Übernahme.
  2. Ergebnis: P.A.R.ts-pro-toto ist ein Programm der Partizipativen Aktionsforschung. Ich präsentierte es als Teil meiner AEVO Prüfung (2020), betrieb es in den letzten fünf Jahren im Rahmen meines Bezugs des solidarischen Grundeinkommens und etablierte eine Qualitätssicherung. Es steht die Auswertung des Pilotzyklus an.

 

Nachhaltigkeitsmonitoring – Qualitätssicherung

 

Der Chatverlauf ist dieser E-Mail als Datei “WhatsApp Chat mit SGE CareFamily ” angehängt.

WhatsApp Chat mit SGE CareFamily

 

Sehr geehrt Damen und Herren,

das in Ihrem Schreiben von… dargestellte Verfahren lehne ich ab.

Als Teilnehmer des Pilotprojekts Solidarisches Grundeinkommen, geh ich weiterhin davon aus, dass,

  1. sollte eine Weiterbeschäftigung bei meinem SGE-Arbeitsgeber nicht möglich sein, und
  2. eine Vermittlung nicht zustande kommen,
  3. ich vom Land Berlin bzw. einem passenden Bezirk übernommen werde.

Zeitgleich erinnere ich, dass ich meinen diesjährigen Resturlaub vom 14. – 25. Oktober nehmen werde, wie lange geplant und angekündigt, um das von mir initiierte Geflüchteten Projekt in Bosnien zu besuchen. Ich nutze die Gelegenheit, um zu reiterieren, dass das Pilotprojekt sehr viel erfolgreicher gewesen wäre, wenn auch nur meinem Vorschlag zur Aufhebung der Restriktion der Arbeitsstätte in Berlin aufgehoben worden wäre und ich meine Arbeiten in Bosnien nicht hätte in der Urlaubszeit erledigen müssen.

Sollte es zu einer Übernahme durch das Landes Berlins bzw. eines Bezirks kommen, so bitte ich folgenden weiteren (bedauerlicher Weise ebenfalls seinerzeit abgelehnten) Vorschlag an das SGE-Projekt aufzugreifen und mich bei gleichen absoluten Lohnkosten und in entsprechend relativer Teilzeit auf der Stufe E12/13 zu beschäftigen. Diese kostenneutrale Ajustierung ist angezeigt, um meine Qualifikationen zur Wirkung zu bringen. – Sollte das immer noch nicht möglich sein, so gehe ich im Weiteren davon aus, dass ich die Praxis meiner Arbeit für den Träger in Zukunft für das Land Berlin bzw. einen Bezirk fortführen werde.

 

 

 

Hallo Herr Nagy,

Nach mündlicher Ankündigung von Herrn Rouditser am Freitag Morgen wollten Sie diese Einladung verschriftlichen. Aus Erfahrung mit nicht eingehaltenen Ankündigungen muss ich auch in diesem Fall davon ausgehen, dass Sie kein Interesse daran haben, die Früchte meiner Arbeit wertzuschätzen. Entsprechend gehe ich nur beiläufig auf die angekündigten Konzepte ein und nehme die Gelegenheit wahr, Sie entsprechend der letzten Vorkommnisse in den Rahmen meiner Teilnahme an dem SGE-Pilotprojekt zu setzen.

Ich darf ein bisschen weit ausholen:

Ich hatte eine Auseinandersetzung mit…:

Zu einer Veranstaltung zur der ehemaligen Kohlenhandlung von Julius und Annedore Leber – ich meine es war zur Bewilligung von Lotto-Mittel – erläuterte sie die neueste Planung. Ich wies darauf hin, dass das öffentliche Konzept-Papier diese neue Planung nicht berücksichtige. Sie beharrte, dass sich ja nicht die Konzeptionierung geändert hätte, sondern nur die Planung. Bis heute haben die Lotto-Mittel zu keiner baulichen Veränderung geführt wie konzeptioniert und (ursprünglich) geplant.

Ich möchte mit dieser Anekdote zweierlei zum Ausdruck bringen:

1. Ein Konzept steht nicht für sich alleine. Vielmehr steht es am Anfang eines gesamtheitlichen, dynamischen Prozess und bestimmt nachfolgende Phasen der Planung, Umsetzung, Qualitätssicherung und Wirkung (M&E).

2. Frau… ist bekannt: Sie war / ist Vorsitzende des Annedore-Leber-Bildungswerk, einer sozialen Einrichtung, deren Geschäftsbereich sich mit jenem von CareFamily überschneidet bzw. an ihn grenzt. So hat beispielsweise T. ihre Ausbildung zur Bürokauffrau dort absolviert. Excel hat sie dabei nicht gelernt. Frau… war / ist außerdem Abteilungsleiterin in der Senatsverwaltung für Arbeit und Soziales, als solche maßgeblich verantwortlich für (die Umsetzung des/) das SGE-Pilotprojekt. Frau… ist schließlich langjähriges SPD-Mitglied im Kreis TS und war tragend für die Bürgermeisterschaft von A.Schöttler, das Bundestagsmandat von M. Rawert, sowie das Kabinett Wowereit-Sarrazin mit… bzw. Michael Müller.

Die Narrative des Zustandekommen des Pilotprojekts Solidarisches Grundeinkommen, wonach ex-Piraten (insbesondere…) Michael Müller dafür lobbyiert haben, den Forderungen nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen den Wind aus den Segeln zu nehmen, ist weitgehend akzeptiert.

Methodik

Jedes Projektmanagement umfasst Planung, Umsetzung und Qualitätssicherung.

Zyklisches Projektmanagement entspricht dem Modell der vollständigen Handlung.

Dada[SystE]MiMaiM’Ick’s

Die emisch-systemische Prozesssteuerung

Das Freifunk-Glöckner-Kollektiv #infofrei

KUNST

AKTION

AWbB

methodik: P.A.R.ts-pro-toto.de

Bayes’ Law

Creative Commons

0cc4@mimaimix.de

hobos glocales

Die Verteidigung der Roten Insel

Der partizipative Beobachter des sozialpädagogischen Paradigmenwandel.

Was das SGE tun kann:

– Stellen schaffen: die Verkrustung der Personalpolitik durchbrechenen

 

Hallo Uwe,

ich fühlte mich heute bei Steve Nagy wieder mal unverstanden und hoffe deshalb, Du kannst entsprechend vermitteln:

Wie sich mir die Sachlage darstellt, gibt es ab Oktober niemanden mehr, der oder die den Anleiter in der Friedrich-Karl JC-gerecht machen kann. Dabei bietet sich an, sowohl Angelique als auch Christine – oder sonst wen – dafür einzusetzen.

Das vordergründige Hindernis ist, dass sie ohne Meister-Prüfung, Hochschulabschluss oder AEVO-Prüfung gemäß der Vorschriften des JCs dazu nicht befähigt sind.

Genau aus diesem Grund hab ich schon 2021 – bevor mir mein Email-Postfach bei CareFamily geleert und gelöscht wurde – geraten, die 16i-ler in die AEVO-Prüfung zu schicken und gar angeboten, ihnen das entsprechende Wissen zu vermitteln.

Der Rat und das Angebot ist nach wie vor gültig. Ich bin zuversichtlich, dass – unter verschiedenen Bedingungen, die vornehmlich damit zu tun haben, dass die GF selbstgefällig an einem Erfolg zweifelt und entsprechend intrigiert – das sowohl von den Teilnehmerinnen als auch vom JC her erfolgreich sein wird.

Du führst ins Felde, dass ich selbst nur mit Ach und Krach die Prüfung bestanden hätte, läßt aber außer Betracht, dass es alleine die praktische Prüfung war – und dabei insbesondere meine Hybris – die meine theoretische Ausnahmeleistung gemindert hat. Ich habe keinen Zweifel, dass die praxiserfahrenen Teilnehmer_innen damit kein Problem haben sondern dass wir uns gut ergänzen werden.

Es bleibt zu bedenken, dass eine Aufgabe, die die AEVO Prüfung voraussetzt, eigentlich mindestens nach E09 entlohnt werden müsste. Nun ja, das anzuerkennen, wäre mal eine Aufgabe für jeden Träger von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, bevor irgendeine politische Änderung erwartet werden kann.

Praktisch gesprochen, würde ich einen verbindlichen, exklusiven Vorbereitungskurs für 2-3 Teinehmer_innen  im September in der Friedrich-Karl und home office anbieten können. Das extra Geld vom JC für die Qualifizierungsmaßnahme möge auf mein Bonus-/Abfindungskonto gut geschrieben werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Ickes

Hallo Frau Jähner,

untenstehend finden Sie die Kurzinfo, die für Ihre Aufgabenstellung ausreichend sein müsste. Sie ist erzeugt von Chat GPT, das ich zurate zog, weil es mir doch so schwer fällt, über mich selbst zu sprechen. Die Trefflichkeit der generisch erzeugten Kurzinfo unterstreicht die Irrelevanz bzw. Willkür dieser Übung. Zu einer weiteren Bewertung darf ich anführen, dass Googles AI unter Kurzinfo etwas anderes versteht, was im Bezug auf eine Bewerbung eher wie ein stichwortartiger Lebenslauf aussieht.

Die Aufgabenstellung spezifizierte ja auch nicht, dass die Kurzinfo eine biographische Kurzinfo für eine generische Weiterbeschäftigung im Rahmen des Solidarischen Grundeinkommens sein sollte, obwohl mir dieser Zweck schon einleuchtet. Ich gebe zu, dass es mir eher zuwider ist.

Doch so hab ich die paar Zeilen, die ChatGPT unter einer Kurzinfo versteht, als Pitch, Abstrakt oder auch Zusammenfassung allgemein, im Zusammenhang mit Marketing, Wissenschaftlichkeit oder Online-Veröffentlichungen entdeckt und mich darin geübt:

Fieber-schwitzend muss ich mal meinen Frust raustippen. Denn, wie Sie wissen, mache ich dieses Arbeitsverhältnis maßgeblich für meinen Gesundheitszustand verantwortlich.

 

Ihr Lieben, wünsche einen angenehmen Wochenend-Spurt! In Vorwegnahme meines Monatsberichts lade ich zu der Facebook-Gruppe Projektgruppe Betriebsratsgründung ein. Dort werdet Ihr verschiedene Beiträge finden, mit denen ich mich in letzter Zeit u.a. als Teil des ver-di Vorstands des Landesfachbereichs für Soziale Dienste Berlin-Brandenburg beschäftigt habe. Die Einladung gilt für alle Beschäftigten von CareFamily, also auch MAE- und 16i-ler, jedoch – gemäß gewerkschaftlicher Theorie und Praxis – nicht für geschäftsführende Angestellte. Ich vertraue jedoch darauf, dass die Geschäftsführung auch weiterhin diese Arbeit tolerieren oder gar begrüßen und befördern wird, denn schließlich ist sie auch in Ihrem Interesse. So wird weitere Förderung vom Land Berlin und den Jobcentern von der Umsetzung von Guter Arbeit abhängen, als deren Teil eine funktionale Mitarbeitervertretung verstanden wird. Des Weiteren ist die Mitsprache eine Säule des (ehemaligen) (west-)deutschen Erfolgsmodells, das zu jedem Integrationsprozess dazu gehören muss. Und letztlich wurde verschiedentlich angetragen, Social Media Kompetenzen, insbesondere auf Facebook, im Rahmen der Beschäftigung bei CareFamily einzuüben und zu praktizieren. In diesem Sinne und in Vorfreude auf den gewerkschaftlich erstrittenen fetten Gehaltsscheck nächste Woche: Schönes Wochenende!

Statusreport Sachsendamm:

  1. [Struktur:] Auf dem Gelände soll mit Hochbeeten ein „Urban Garden“ („Nachbarschaftsgarten“) betrieben werden. Es sollen zeitgemäße, sprich (ökologisch, sozial und wirtschaftlich) nachhaltige Stadtpflanzen gezüchtet und an die Nachbarschaft abgegeben („verspendet“) werden.
  2. „Der Träger“ ist zuständig für die anfallenden Gartenarbeiten. Dafür beschäftigt er (a) zwei Gartenassistent/innen (Profil: prekär beschäftigte junge Menschen aus dem Bezirk, Kal.&L.S.) auf Minijobbasis, finanziert aus dem IBB AWBB Programm.
  3. Der Träger beschäftigt außerdem (b) einen arbeitsverhinderten Handwerksmeister (aus SZ, T.J.) aus ebenjenen Programmmitteln und (c) einen ehemaligen UMF als Auszubildenden mit entsprechenden Fördermitteln von der Jugendarbeitsagentur.
  4. [Aktivitäten:] Der Träger ist außerdem zuständig für die Programm-Entwicklung der „Ideenwerkstatt“, die insbesondere (a) eine Arbeitsgelegenheitsmaßnahme sowie (b) eine niederschwellige Notunterkunft nach dem Neuköllner Modell vor sieht, und (c) eine mögliche Heimstätte schafft für die traditionsreiche, aber seit dem Auszug von Potse und Drugstore und durch Corona verwaiste „autonome Jugendkultur Schönebergs“.
  5. [detailierte Aktivität a:] Die AGH-Maßnahme umfasst nachbarschaftliches Engagement, also gemäß der Positivliste keine Gartenarbeiten sondern insbesondere die Abgabe der Samen und Setzlinge an die Nachbarschaft sowie die Beratung zu und Promotion der Züchtungen.
  6. [Timing a:] Idealer Weise möge die (JCts/nk-finanzierte) AGH-Maßnahme den Anfang machen, um die zugewiesenen aber arbeitsstättenlosen Teilnehmer_innen von CareFamily aufzufangen. (Die NK-Teilnehmer könnten möglicherweise durch eine Partnerschaft mit dem in NK-ansäßigen Signal23 U.G. aufgefangen werden, der in der Vergangenheit 16i-ler beschäftigt hat)
  7. [Financing a:] Finanziert werden müssten zunächst insbesondere zwei Dixie-Klos, bevor eine entsprechende Partnerschaft mit der ehemaligen Teske-Schule im geländegleichen Fachvermögen von FM des BAts geschlossen werden kann.
  8. [detailierte Aktivität b:] Die Reinigung der Dixie-Klos, sowie der nachgeordneten „Wohnboxen“ möge durch ein Projekteigenes Start-up-Unternehmen der Trockeneisreinigung erfolgen…
  9. [Wirkung:] Das soll einerseits der Integration und einem sozialen Ausgleich im (bez. am Rand des) neuen Stadtquartiers dienen, andererseits den Teilnehmenden integrativen Kontakt und Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der Entwicklung des neuen Stadtquartiert bieten.

Hallo Herr Rouditser,

Ihr Wunsch über WhatsApp, als Interessenten für das Grundstück am Sachsendamm in engere Erwägung gezogen zu werden, hat mich zum Jahresanfang (überrascht und) sehr gefreut. Bislang hab ich mich diesbezüglich ja eher eigenständig und ohne Feedback, Unterstützung oder Bekräftigung von seitens CareFamily voran getastet. Dabei glaube ich schon, dass dieses Projekt erfolgreich nur gemeinsam gestemmt werden kann.

Meine Information war nicht ganz richtig: Es wird heute wohl immer noch zu keiner Entscheidung von seitens des zu vergebenden Fachbereichs Facility Management kommen. Die letzte Nachricht aus der koordinierenden Wirtschaftsförderung war vielmehr, dass die zweite Runde des Interessensbekundungsverfahrens morgen abgeschlossen sein wird und danach eine gemeinsame Begehung des Grundstücks vorgesehen ist.

Gleichzeitig stellt sich (für alle Beteiligten) die Frage, was mit dem Grundstück gemacht werden soll, und wie. Meine Konzeptionierung als Urban Garden ist sicherlich eine gute Basis, wird aber zu kurz greifen. Der Ansatz, AGH bzw. auch 16i-ler dort zu beschäftigen mag die Bedarfe von CareFamily und eventuell des Jobcenters erfüllen, droht jedoch auch an institutionellen Eitelkeiten, Bürokratie und Mangel an Kommunikation zu scheitern. So hab ich immer noch keine (innovationsträchtige) Lösung bzw. Antwort dafür gefunden, wie sich IBB mit JC Begünstigungen kombinieren lassen. Oder auch wie sich AGHs, (16i-ler), (mehraufwandsentschädigte) Ehrenamtliche und Freiwilligendienstler zweckdienlich kombinieren lassen, wie es z.B. der Kulturring seit Jahren in der Crellestrasse praktiziert.

Weitere Möglichkeiten ergeben sich aus der Partizipation an der Entwicklung der Schöneberger Linse: Ein „Team Sachsendamm“ (unverfänglicher Arbeitstitel anstelle eines Vereins Samenspender) möge die Mitgestaltung dieses Entwicklungsgebiets facilitieren. Konkret ist von Bezirksseite eine Ideenwerkstatt für das nördliche Parkdeck am Südkreuz, sowie ein Beteiligungsverfahren zur Baulogistik im ersten Halbjahr dieses Jahres vorgesehen. Mit dem Signal 23 e.V. hab ich dafür einen passenden Partner, mit dem §42BezVG das passende Instrument zur Hand. Leider haben Sie sich ja so vehement dagegen gesträubt, dass CareFamily an den Sitzungen des bezirklichen Partizipationsrats teil nimmt, sodass eine Befürwortung von dieser Seite verkompliziert sein wird. Nichtsdestotrotz ist der diesbezügliche Abgabetermin am Freitag, den 5.01.23 in Erinnerung zu rufen.

Das Grundstück am Sachsendamm mittelfristig als Ort für „laute Veranstaltungen“ des lange benötigte Haus der Jugend zu etablieren, ist hingegen auf großes Interesse beim SPD Jugend-Stadtrat gestoßen, dessen politische Durchsetzungskraft allerdings vielleicht gerade nicht die stärkste ist. (Was ggfls. die Notwendigkeit einer Forcierung aus der Bürgerschaft bekräftigen würde.)

Was mich und meine Rolle dabei betrifft, so verfolge ich dieses Projekt einerseits als „Übung- und Beschäftigungsfeld“ bei CareFamily wenig aussichtsreich und eher leidenschaftslos andererseits durchaus in der Erwartung an eine Bekräftigung meiner professionellen Kompetenzen bzw. nachhaltige Wirkung auf meinen beruflichen Werdegang.

Nochmals mit den besten Wünschen für’s neue Jahr und schönen Grüßen,

Michael Ickes

was soll das alles..?

Bullshit-Jobs werden kreiert, wie die Anleiterstelle von AGH-Maßnahmen. Warum?

  • einzig und allein, um Menschen der privatwirtschaftlich arbeitenden Menschen zuzuführen, um die Sozialkassen aufzufüllen und um sie zu knechten.

Hallo Herr Rouditser,

Vor der offiziellen Übergabe am Freitag möchte ich unsere bisherigen Übereinkünfte abgeglichen und festgehalten wissen.

Ich gehe davon aus, dass ich die Position (des stellvertretenden) und die Funktion des An- und Projektleiter ausfüllen soll. Das ziehe ich aus der Theorie und Praxis der bisher von mir beobachteten „Projekte“ von CareFamily.

(Ich schreibe Projekte in Anführungszeichen, weil ich in der Vergangenheit feststellen musste – und unerwidert berichtet habe – dass in der praktizierten rudimentären Form, insbesondere ohne Zielverfolgung, nicht von Projekten im fachlichen Sinn gesprochen werden kann.)

Ich möchte die entsprechenden Aufgaben der Klarheit wegen trennen und beginne mit jenen des Projektleiters:

Abweichend von der beobachteten Praxis sieht die Projektbeschreibung vor:

  • „Sammlung von Spenden aller Art… und Übergabe an karitative Einrichtungen…“ – Ich sehe darin eine Bestätigung meines bisherigen Betreibens, insbesondere Wir-packen’s-an, aber prinzipiell auch andere Organisationen gemäß den übergeordneten Interessen des Vereins (z.B. Roma-Organisationen, weil wir ihnen mit der Verwertung von Kleidern eine traditionelle Einnahmequelle verbauen und weil die Annäherung und Einbindung von Sinti und Roma auf der Agenda der Jüdischen Religionsgemeinschaft steht, die den Verein mit begründet,) zu begünstigen.

Ich weiss, dass es nicht der Habitus des Unternehmens ist, die

Was ist, was soll?

ich wünsche nochmal einen Guten Rutsch (rosch ha schono) und möchte die Gelegenheit nutzen, um wieder einmal zu versuchen, unser Arbeitsverhältnis auf einen gegenseitig erträglichere Weg zu lenken. Denn es ist immer noch so, dass ich über Erwartungen, Aufgaben und Rechenschaft völlig im Dunkeln gelassen werde.

Ich habe meine Bemühungen, Klarheit zu schaffen zum Ende letzten Jahres schleifen lassen, weil ich durchaus interessiert daran bin, zu erleben wie diese Praxis von CareFamily funktioniert und weil mir die zugestandenen Freiheiten gewisser Maßen gut tun, meine eigenen Baustellen abzuarbeiten und meinen eigenen Weg zu finden. Zwischenzeitlich stoße ich damit allerdings an die Grenzen und finde mich zurück gefallen auf einen beruflichen Entwicklungsstand weit vor meinem

Ich danke Ihnen für die Unterstützung meiner Bewerbung

 

 

Care Family SGE-Treffen

Rosegger, 28.07.2020 13:30 – 15:30

Gesprächsnotizen

0. anwesend waren alle interessierten SGEler von Care Family, sowie Herr Nagy zu Beginn des Treffens.

1. Zweck des Treffens war der Erfahrungsaustausch unter den SGElern von Care Family.

2. Krankheitsbedingt war die formgerechte Einladung untergegangen. Es wurde vereinbart, dass für zukünftige Treffen Katharina verantwortlich ist, Michael I. stellvertretend.

3. Mängel in der Transparenz der Kommunikationswege mit Folgen für die Entscheidungsfindung und Verbindlichkeit wurden identifiziert. Als gutes Beispiel für die Kommunikation wurde der Google-Urlaubsplan identifiziert. Der soll promotet werden. Katharina fungiert als zentraler Hub für die Pflege.

4. Die Whats-App-Gruppe möge ebenso genutzt werden, um einander auf dem Laufenden zu halten.

5. Ein Überblick über die Maßnahmen ergab, dass ab Montag alle Standort wieder (Teilnehmer-begrenzt) operativ sind, bis auf Steglitz, wo dieses Jahr keine MAE Maßnahmen mehr statt finden werden.

6. In Steglitz läuft das SODEG-Programm weiter, gemäß dessen unsere Corona-bedingt freien Ressourcen und Kapazitäten für die Abfederung der Epidemie-bedingten sozialen Auswirkungen vorgehalten werden. Das Programm beinhaltet Öffentlichkeitsarbeit, doch Zugang zu den entsprechenden Publikationen gestaltet sich als problematisch. Katharina wird sich diese Woche zielgerichtet damit beschäftigen.

7. Die Jahresplanung 2021 für Steglitz ist in Vorbereitung. Care Family eruiert, inwiefern wir im Bereich Obdachlosigkeit tätig werden können, sollen und wollen. Es wurde festgestellt, dass wir implizit durchaus positive Erfahrungen haben. Ob die allerdings ausgerechnet in dem bürgerlichen Bezirk Steglitz zu replizieren und skalieren sind, bleibt erst einmal fraglich. Obdachlosigkeit ist jedenfalls eine Priorität für (die Linken in der Regierung des /) das Land Berlin.

8. Es wurde festgestellt, dass die Gemeinwohlorientierung des Vereins stärker herausgearbeitet werden sollte, weil dem Verein sonst die (Steuervorteile der) Gemeinnützigkeit entzogen werden könnten.

9. Es wurde berichtet, dass das Qualifizierungsbudget des SGE Programms abgerufen werden sollte. Verschiedene Entwicklungsperspektiven wie Öffentlichkeitsarbeit und Lohnbuchhaltung wurden vorgestellt.

10. Bezüglich einer vereinheitlichten Außendarstellung hat Michael I. wieder genervt. Was denn sozial Bedürftigte seien? Eher wohl sozial Benachteiligte. Bezüglich des pc Genderings wurde der ästhetisch ansprechende Asterix erwähnt sowie die disruptive explizite ad hoc Verwendungsstrategie. Und schließlich wurde MS Comic Sans zum Ideal erhoben.

11. Für das nächste Treffen wird ein Termin Ende August anvisiert, auf dass sich ein Zyklus von zumindest alle 2 Monate einstellen mag.

 

Montag Morgen

eine alte Bekannte wartet schon vor der Tür.

Die Kollegen sind genervt, verbieten der Frau Zutritt mit dem Hinweis, dass „eigentlich“ nur zehn Stück pro Monat mitgenommen werden dürfen.*

Sie versteht nicht…

Sie gibt zu verstehen, dass sie sehr wohl die Ware auf dem Markt verkauft. Um ihre Familie zu ernähren…

Es gäbe Beschwerden aus der Nachbarschaft, dass nur noch Mangelware für andere übrig bleiben würde. Die Kollegen beschweren sich, dass sie auch verkaufen könnten.

Dabei tun sie das ja implizit auch. Indem sie sich routinemäßig die Rosinenstücke aus den Spenden heraus picken, damit eine kostenpflichtige Neuanschaffung sparen bzw. ausrangiertes dem monetären Verwertungszyklus zuführen.*

Ich habe eine dezidierte Meinung dazu: Ich denke, wenn offensichtlich bedürftige Menschen Geld mit dem Auswurf der Konsum- und Wegwerfgesellschaft machen, dann zeigen sie Leistung und Integrationswilligkeit.

Es besteht ein gegenseitiges kulturelles Missverständnis…

Ein anderes Modell, das die anderen Kleiderkammern praktizieren, ist, dass sie die Ware für einen kleinen Obolus herausgeben, damit eine gewisse Wertschätzung der Ware sicher stellen. Und die Einnahmen „zu 100%“ (Nachbarschaftsheim Steglitz) der Flüchtlingshilfe zugute kommen lassen….

  • warum dann nicht auf das alte System zurückfallen? – Weil eine Überprüfung der Bedürftigkeit übergriffig ist und Nicht-Registrierte, wahrlich Bedürftige am untersten Rand der Gesellschaft, leer ausgehen.
  • zumal wir alle mit dem Angebot unser Einkommen rechtfertigen…