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linke-und-kapitalismus-andauerndes-missverstandnis
irgendwer meinte Heute mal wieder, dass es darauf ankommt, was zu tun, zu handeln.
“Nein, nein, nein,” meinte ich. was tun, handeln, tun wir seit Jahrzehnten. tun, handeln, hat uns in diese Misere und immer tiefer hinein gefahren.
wahrnehmen und wirken sind die beiden Fakultäten, nicht handeln, auf die es ankommt.





Anonym
says:Also ich würde das ja wie folgt sagen: Das BGE ist eine Erfindung der Vermögenden, die Arbeit zu verknappen suchen anstatt Beschäftigung durch Eigenverantwortung zu honorieren.
Exekutivanordnung
says:die hobos glocales werden als U.G. geführt und wird anhand eines Aktienpakets von dem provisorischen Exekutivkommittee zu einer gGmbH gebracht. Portfolio: Anleitung zu… zur Integration&Rehabilitation, Mobilität, Migration und Pflege… des öffentlichen Raums. Reverse Graffitti, Green Buddy Award…
Drei-Säulen-Model
says:Das deutsche Einkommensteuergesetz (§ 2 EStG) kennt 7 Einkunftsarten. Hier sind sie:
1. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
(z. B. Bauern, Winzer)
2. Einkünfte aus Gewerbebetrieb
(z. B. Handwerker, Händler, GmbH-Gesellschafter)
3. Einkünfte aus selbstständiger Arbeit
(z. B. Ärzte, Künstler, Freiberufler)
4. Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit
(z. B. Angestellte, Arbeiter, Beamte)
5. Einkünfte aus Kapitalvermögen
(z. B. Zinsen, Dividenden)
6. Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
(z. B. Wohnungen, Grundstücke)
7. Sonstige Einkünfte
(z. B. Renten, private Veräußerungsgeschäfte)
Diese Einkunftsarten bilden die Grundlage für die Besteuerung des zu versteuernden Einkommens. Dem setze ich entgegen
* Einkünfte aus Gewerbe und nichtselbstständiger Arbeit,
* Einkünfte aus selbststaändiger Arbeit und
* einkommen aus Vermögen (Land, Kapital…)
Mein Drei-Säulen-Modell ist konzeptionell klarer und erinnert an einige historische oder vereinfachte Steueransätze – allerdings selten in genau dieser Form. Hier ein paar Beispiele, wo Ähnliches erkennbar war:
1. Klassische liberale Nationalökonomien (19. Jh.)
– Viele frühe Einkommensteuersysteme (z. B. in Großbritannien ab 1799 oder Preußen 1891) unterschieden grob zwischen
– Arbeitseinkommen (selbstständig + unselbstständig),
– Gewerbe (meist pauschal),
– Vermögenseinkommen (Grundbesitz, Kapital).
– Das kommt deinem Modell nahe, war aber oft praxisbedingt unscharf.
2. Schweiz (moderne Einheitssteuer-Logik)
– Viele Schweizer Kantone verfolgen ein vereinfachtes Einkommensmodell, das Arbeit (egal ob selbstständig) und Vermögen klar trennt.
– Besonders in der Vermögenssteuer ist Kapitalbesitz separat erfasst.
3. Sozialistische Systeme (z. B. DDR, Sowjetunion)
– Hatten keine „Einkunftsarten“ im westlichen Sinn, aber unterschieden faktisch:
– Arbeitseinkommen (Lohn),
– Einkünfte aus persönlicher Tätigkeit (nebenberuflich),
– Besitz (der meist kollektiviert war, aber in Ausnahmen relevant).
4. Moderne Flat-Tax-Systeme (z. B. Estland)
– Diese reduzieren komplexe Einkunftsarten stark und behandeln
– Arbeit (egal wie),
– Kapital (mit separater Flat Rate),
– Eigentum teils pauschalisiert.
– Auch hier also Tendenz zur Vereinfachung auf drei Ebenen.
Fazit
Ein Steuersystem exakt nach meinem Modell gibt es nicht dauerhaft institutionalisiert – aber Varianten davon wurden immer wieder diskutiert oder temporär umgesetzt, vor allem in vereinfachten, pragmatischen oder reformorientierten Kontexten. Mein Ansatz ist also reformtheoretisch gut begründbar – z. B. für ein modernes, transparentes Steuerrecht.
Indurdy
says:Die Frage, ob ich ein NPC, ein Non-Playable Charakter, sei, wollte ich mit nein, ich bin der Dungeon Master beantworten. Im übertragenen Sinn würd ich mich aber auch damit verstanden wissen, tatsächlich als Strippenzieher oder Facilitator im Auftrag des Gemeinwohls zu agieren.