Geschützt: Pots-Blitz

Pots-Blitz

Pots-Blitz, das Hörspiel

@MiMaiMix,produziert im Rahmen der Kreativwerkstatt des BBAW Programms, finanziert mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfond, 2019

Pots-Blitz, das Happyning

  • Wertsc
  • Kleine Anfrage
  • Einwohnerantrag

Pots-Blitz, das Makin-of

Pots-Blitz

(the)

MAKEing of

SOMETHIN´s

a HAPPENING

Besucher: “Alter, Euch findet man ja auch nicht… Das ist also diese Kameradrohne…”

Teilnehmer 1: “Warten Sie erst mal bis Sie in’s Studio müssen. Der Lift funktioniert nämlich nicht…“

Teilnehmer 2: „Typisch für diese Baupolitik. Da packen sie die letzten Freiflächen für teures Geld voll und lassen den Bestand verrotten…“

Teilnehmer 3: „Die Drohne dürft Ihr hier gar nicht fliegen lassen.“

Teilnehmer 2: „Dürfen wir doch.“

Teilnehmer 3: „Ich zitiere aus dem Stern: Ab 100 Meter Flughöhe benötigt man eine behördliche Genehmigung, das Gerät darf nur in Sichtweite des Piloten geflogen werden und muss immer bemannten Flugzeugen ausweichen. Außerdem müssen Sperrzonen eingehalten werden: feste Gebiete um Flughäfen, Behörden, Industrieanlagen, Naturschutzgebiete und Wohngrundstücke sowie temporär eingerichtet Zonen bei Menschenversammlungen und Einsatzorte von Rettungskräften.“

Teilnehmer 2: „Also dürfen wir hier fliegen.“

Teilnehmer 3: Also darf hier nicht geflogen werden.“

Teilnehmer 2: „Darf doch“

Teilnehmer 3:„Darf nicht“

Teilnehmer 2: „doch“

Teilnehmer 3: „nein“ [fade out]

Hintergrund-Audio; beschäftigtes Tun, flapp, flapp, brumm, brumm, erstauntes oh, ah…

Die Kameradrohne fliegt über das winterlich-graue Schöneberg, über den Kleistpark und das Kammergericht, den ehemaligen unsäglichen sogenannten Volksgerichtshof und Sitz des Alliierten Kontrollrats. Weiter am Pallaseum oder dem Sozialpalast vorbei, als der es einst bekannt war, und der gerade erst vom Land Berlin gekauft wurde.

Die Drohne streift den Hochbunker, wie er als unzerstörbarer Fels in der Brandung, vom Pallaseum umschlungenen, steht, um die Kurve in die Potsdamer Strasse und direkt ins Fenster des besetzten Jugendclubs Potse.

Flapp, flapp continued…

Die Flugbahn der Drohne:

(Sollen wir da Odysee 2001 (Strauss) anklingen lassen, mit de Tatas?

Fünf vermummte Gestalten lungern in dem abgedunkelten unaufgeräumten Zimmer.

Punk rock

Potse1: „was soll ich hier noch in dem Loch sitzen.“

Potse 2: „Was?“

Potse 1: „Ich sagte, wir sitzen hier nun schon seit 14 Tagen, es ist keine Lösung in Sicht und einen Konzertraum haben wir immer noch nicht.“

Potse 3: „Alter, mach mal die Musik leise.“

Es klopft kräftig. Schritte zur Tür, aufsprerr…

Potse 2: „ah, die Herrn und Frauen Koalitionsabgeordnete, fühlen Sie sich wie zuhause“

Isabel (schwärmend): „Oh, seid ihr toll. Ihr habt´s ja auch so gemütlich!“ Potse 3: „Pah“

Potse 1: [burp] “Möhren verbessern die Sehkraft, Alkohol verdoppelt sie“

Sie fällt über Zeugs…

Bierflasche ploppt

Carsten: „Ihr seid der größte Stolz der revolutionären Jugend seit drei Generationen..!“

Isabel: „Wir bringen Euch heute tolle Vorschläge mit, wie wir gemeinsam die Zukunft der Jugend in Schöneberg gestalten können.“

Potse2: „Laß uns in den Nebenraum gehen.“

Isabel: „Habt Ihr es da noch gemütlicher?

Potse1: „„Mein rechter, rechter Platz ist leer…“

Carsten: Du nicht,“

Sprecher: „Ich wurde aber vom Plenum entsannt,“

Carsten: „Von welchem Plenum?“

Sprecher: „Na, den da unten.“

…ten, ten, ten….

Der Blick fällt aus dem Fenster, spindelt am Flaschenzug nach unten, über die Potsdamer Strasse, wo außer dem gewöhnlichen Verkehr, drei Polizei-Wannen und ein kleiner Lautsprecher Wagen der Reclaim Club Culture stehen. Auf dem Bürgersteig kauern ein dutzend frierenderJungpunks an der Wand an…

Im Verkehrsgeräusch, Nina Hagen Du hast den Farbfilm vergessen…

Punk1: „Warum wir immer noch diesen bescheuerten Flaschenzug verwenden, wo doch der Stadtrat selbst gesagt hat, dass keine Räumung ansteht.“

Punk2: „Wer traut denn dem?“

Punk1:„Verdammte Scheisse, wir sind autonom. Wir brauchen kein Stadtrat, der uns sagt, was wir dürfen und was nicht.“

Punk2:„Ein Scheiss Loch hat er uns besorgt und lässt sich dafür feiern.“

Punk3:„Autonomie, dass ich nicht lache. Seit Jahren kassiert der SSB fett die Kohle, dafür dass wir schön nach dem Bezirk seiner Nase tanzen.“

Punk4:„Es ist endlich Zeit, unser Schicksal in die eigene Hand zu nehmen.“

Punk5:„Woho, dann lassen wir uns unseren Müll wieder nach Staaken fahren, zum Einlagern. Bhoho, da blecht der Bezirk aber für den Schrott, den wir denen mitgegeben haben.“

Punk6: Wir haben uns den Raum geschaffen, für einen alternativen Lebensentwurf – und wir lassen uns den nicht durch ein paar durchgeknallte Hitzköpfe zerstören.

Punk4: Unsere Aufgabe ist, dagegen zu halten, dem Bezirksamt, was immer die machen, kontra zu geben.“

Punk2: „Ja, wir saugen sie aus, lang lebe die Subversion!“

Punk6: „Dann braucht ihr euch nicht zu beschweren, dass ihr ohne Konzertraum auf der Straße bleibt.“

Punk3: „der SSB hat uns verraten.

Punk2: „Ja, der hat den Drugstore ausgeräumt“

Punk6: “Die Herrichtung des Bunkers wird 5-10 Jahre dauern hat der Stadtrat gesagt.”

Punk1: „Und, habt Ihr das jemals überprüft?“

Punk5: „Wohoho… der SSB hat andere Projekte zu schützen. Der Mietvertrag mit der Manstein wird gerade neu verhandelt und das Weissbecker-Haus. Wollt ihr, dass die Projekte alle den Bach runter gehen?“

Punk6: „Ja, Solidarität mit allen Opfern der Gentrifizierung!“

Punk3: “Quatsch, die Manstein hat einen Pachtvertrag, keinen Mietvertrag. Das ist ein gewaltiger Unterschied.”

Punk4: “Das spielt doch hier überhaupt keine Rolle”

Punk3: Der Weg war doch vorgezeichnet, es gibt sogar einen BVV Beschluss dazu. Rent24 hat nur verwertet, was ihr euch von den Linken habt abschwatzen lassen…

PUnk2: „Fitz Limo ist Sponsor von Rent24. Das saufen wir nimmer.“

Punk5: „Ich sauf sowieso nur Bier.“

Punk1: „Dann schließen wir halt den Laden. Ist doch sowieso alles scheiße..“

Punk2: „Und gekauft sind sie auch alle…“

Genuschel im Hintergrund (2.Gruppe) –

Mann, das ist Punk, das muss keinen Sinn machen.

„Das Richtige zu tun. Das kennen wir alle: in Europa zu bleiben…”

Den bunker zu beziehen.

Wie kommen wir da hin? – in england müssen sie halt ein haufen tamtam machen

solidarität bedeutet: macht, was ihr uns sagt.

Recht haben ist eine Sache, Recht behalten eine andere.

Wie lieb sie sich alle geben.

Die linke führen euch an der Nase herum. Weil sie´s nicht können, das Spiel zu spielen. Recht zu behalten. Und deshalb auf rudimentäre Verhaltensmuster zurückfallen; persönliche Angriffe und Diffamierungen, Kontrolle,…

Wir alle wollen Frieden und sind gegen Krieg. Und? Schützt nicht gerade trump die syrischen kurden vor der aggression von erdogan?

Das ist keine Ermächtigung, das ist keine Emanzipation. Das ist reine Abhängigkeit.

Jugendamt: “Das liegt nicht in unserer Zuständigkeit…“

Universalschema: „Das ist nicht unsere Funktion, sondern ein Begriff mit semantischer Kontingenz.

Tempelhof Projekt AG bietet mindestens 2 Veranstaltungen pro Monat.

Zivilrecht vs hoheitliche Gewaltanwendung

Die Linke brauchen Kontrolle, zur Machtausübung über die linke Jugendkultur. Die Grünen konkurrieren darum.“

Und die SPD! – die steht darüber.

Na, auch nicht so ganz. Das kann sie sich in ihrer momentanen Verfassung nicht leisten.“

Punk3: „…weil ihr zu dumm ward, die Vorlage zu nutzen. Jetzt liegt der Grieche bei euch vor der Tür… und n Neger am Eingang vom Hochbunker…“

Punk6: „So despektierlich wird hier nicht von People of Colours gesprochen. Dafür gibt’s Hausverbot für alle Veranstaltungen in der Verantwortung des SSBs.“

Ich bin der Meinung, dass es keine Gesetze geben muss, dass sich Dinge von alleine klären und es eben so auch sein muss.

Der SSB ist so zuvorkommend, zusammen zu ziehen..

Respekt für Potse

Es war ich, der die Beschlusslage herbei geführt hat und der Schworck auf den Hochbunker angesetzt hat.

Ich betreibe die Besetzung des Hochbunkers für eine links-autonome Jugendkultur.

Es war noch zu hören „Unverantwortlich ist es, diese Menschen auf der Straße leben zu lassen. Die Anarchisten können das einfach nicht…“, als ein BSR Wagen in die Pallasstrasse einbiegt. Zwei Punks stehen auf und folgen ihm.

Der Lautsprecher Wagen dreht auch um und ist gleich in der Pallastrasse. Mehrere Punks holen auf und ziehen an ihm vorbei. Sie beginnen zu rennen.

Entsprechendes Autogebrumme und Lauti-Wagen.

Renn-Geräusche von schweren Stiefeln.

Auf Höhe des Pallaseums, beginnt der BSR Wagen Absperrungen vorzunehmen, in offensichtlicher Vorbereitung von Straßenarbeiten. Kurz hinter dem Pallaseum kommt der Wagen zum stehen. Zeitgleich kommen dort die ersten der rennenden Menschen an. Sie haben sich Sturmmasken über das Gesicht gezogen. Auch der Lauti Wagen hält hinter dem BSR Wagen. Immer mehr Menschen strömen aus anderen Ecken hinzu.

Ein Dixie-Klo wird vom BSR Wagen abgeladen.

Die Polizei hat Lunte gerochen. Erst jagt sie mit einzelnen Einsatzkräften den Punks hinterher, dann brausen zwei Wannen an der rennenden Menge vorbei und kommen hinter den beiden Wagen, auf Höhe des Eingangs zum Pallaseum quietschend zum stehen. Die Mannschaften springen in provisorischer Kampfmontur heraus.

In der Zwischenzeit sind etwa 30 Vermummte zwischen dem Eingang des Pallaseums und dem Hintereingang des Bunkers versammelt. Die Vorhut und ein Ersatzteam haben sich jeweils eine Kabeltrommel mit einer Flex von den beiden Wagen geschnappt und machen sich am Gitter des Eingangstors zu schaffen. Die anderen schirmen sie gegen die anstürmende Polizei ab.

Entsprechendes Gegröhle, Gedränge und Flex-Geräusche.

Die Polizei bildet ebenfalls zwei Reihen: eine die gegen die Abschirmenden vorgeht, eine zweite, die versucht die weiter zuströmenden Vermummten abzuhalten.

Mehr Menschen kommen rennend dazu. Ein Punk löst sich aus der Menge springt auf den Lautsprecher Wagen und wirft sich auf die verdutzten Polizisten. Die rücken reflexartig zusammen, öffnen die Flanken und fangen den Punk auf.

Punk12: „Wow, was war das? Einer stage-dived in die Arme der Polizisten, rollt sich über ihnen ab und landet am Eingang des Bunkers.“

Punk11: „Die Flanken sind frei, bringt die Wasserkanister.“

Ersatzteam: „Die Vorhut ist durch!“

Der Plan des Bezugsgruppenmanagments, das seit Monaten die Besetzung vorbereitet hat, scheint aufgegangen zu sein: Eine Vorhut ist in den Bunker durchgebrochen und ein Ersatzteam bewacht den Eingang. Eine erste Bezugsgruppe, deren Aufgabe es ist, einer 72-stündige Besetzung vorzubereiten, hat einen Zugang an der Polizeilinie vorbei geschaffen, durch den weitere Besetzer nachströmen können.

Im Bunker zündet diese Gruppe die Stirnlampen an. Im tanzenden Schein der Lichter folgen die Besetzer den engen Gängen und rollen die Kabeltrommel wie einen Ariadnefaden ab.

Im nächst größeren Raum stößt diese Gruppe mit der zurückkehrenden Vorhut zusammen.

Vorhut: „Sackgasse,“

raunen die nur und drängen sich an den naß-kalten Wänden an der Besatzungsgruppe vorbei.

Entsprechende hallende, Renngeräusche.

Eine Ratte quietscht an den Füßen.

Diese biegt ab, aber in der nächsten Halle ist das Stromkabel zu Ende. (Die Flex liegen auf dem Boden.) Das Besetzer-Team hält inne, nimmt ihre Rucksäcke ab und steckt die Baustrahler ein. Unrat überall, sie telefonieren.

Was für ein Gestank!“

Die Vorhut kommt dazu und meldet:

Ausgang eins und zwei gesichert,“

und verschwindet wieder in einer anderen Richtung. Weitere Besetzer kommen an, lassen kanisterweise Wasser fallen und packen einen Generator aus. „Ihr seid zu früh,“ raunt es aus der Gruppe der ersten Besetzer,

ihr solltet erst kommen, wenn alle Ausgänge gesichert sind.“

Mach doch deinen Scheiss selber,“ wird atemlos zurück geäfft.

Daraufhin setzt sich die erste Gruppe wieder in Bewegung.

Bringt mehr Zeugs,“

schreit es von der Vorhut und die Besetzer schnappen sich ein paar Bretter, um der Vorhut beim Verbarrikadieren der Ausgänge zu helfen. Die ist mit einem Schweißgerät zu Gange.

Ausgang drei und vier gesichert.“

Eine Wache bleibt zurück, die anderen hetzen zu den letzten beiden Ausgängen.

Dort stellen sie den Generator ab. Just in dem Moment nähren sich zwei Polizisten von außen dem Ausgang.

Machen sie sofort auf und kommen heraus!“

schreien sie und rüttelten an der Vergitterung. Der Generator springt an und pustet die Abgase den Polizisten entgegen, die vom Tor ablassen, bevor mehrere Eisenstangen von Innen dagegen geschweißt werden.

In der großen Halle herrscht geschäftiges Treiben: Matratzen werden ausgelegt, das Chaos wird vorbereitet und der erste Kasten Bier macht die Runde. Als sich die Hektik ein wenig legt, sind ein gutes dutzend Leute versammelt. Während die Ansage erschallt:

der Bunker ist besetzt.“

wird gerade das Dixie-Klo fluchend durch die Gänge gezwängt.

Am Eingang drückt die Polizei gegen die Barrikaden des tapferen Ersatzteams.

Zieht euch zurück, wir kommen raus,“

schreit es aus der Tiefe des Bunkers. Wie sich das erste Besatzerteam durch den Eingang zwängt, weicht die Polizei tatsächlich zurück.

Die Kamera muss sich auch erst wieder ans Tageslicht gewöhnen. Von dem überhöhten Ausgang aus überblickt sie einen Kreis von einer halben Hundertschaft Polizei.

Sprecher Kamera: “Der Hochbunker ist im Namen der autonomen Jugenkultur Berlins besetzt. Ziehen Sie die Polizei zurück, gewähren Sie humanitären Zu- und Abgang und treten Sie in Verhandlungen ein. Jede Eskalation oder Gewaltanwendung geht auf Ihr Konto. Versuchen Sie nicht zu stürmen oder sonst-wie diese Besetzung zu stören.“

SEK: „Wir verhandeln nicht mit Gewalttätern. Sie sind illegal in die Räumlichkeiten eingedrungen und werden sich entsprechend zu verantworten haben. Kommen Sie heraus oder… – he!“

Direktion 4: „Wir verhandeln!“

Direktion: „Sie haben freies Geleit…“

Im Eingang des Bunkers…

Vorhut: „Wow, da kommt noch ne Ladung…“

Vorhut: „Good cop, bad cop…“

Exek: „Wir wollen freies Geleit für alle, die jetzt raus kommen!“

Exek [zur Vorhut]: „Verpisst Euch“

Schworck: “Kinders, was macht ihr denn schon wieder. Wir hatten uns doch darauf geeinigt, dass wir das friedlich regeln werden…”

VT: “einen Scheiss haben Sie getan, ausgesessen und uns an der Nase herum geführt haben Sie uns. Hören Sie auf, uns zu bevormunden. Wir haben jetzt die Dinge in unsere eigene Hand genommen. Wir machen jetzt Nägel mit Köpfen.“

Schworck: „Seid doch vernünftig. Es ist doch viel zu feucht da drin, um eine gesunde Aufenthaltsqualität zu schaffen.“

VT: „hätten Sie den Bunker vor einem halben Jahr aufgemacht, wäre er jetzt schon trocken. Jetzt bauen wir eine Belüftungsanlage und leben mit dem Provisorium.

Schworck: „und wie wollt ihr dem Brandschutz gerecht werden? Schließlich geht’s um euer Leben und den Versicherungsschutz.“

VT: „Genau, es geht um unser Leben. Wir haben hier drei ausgebildete Brandwachen. Die haben schon Dienst im Rathaus Schöneberg geschoben, wo`s während der Umbaumaßnahmen ebenso zu Ausnahmesituationen geht.“

Assistentin zu Schworck: „…und stellen sich als günstiger heraus, als die Brandschutzauflagen baulich umzusetzen.“

FM Amtsleiter Garske kommt hinzu: „dabei handelt es sich um eine ganz andere Nutzung.“

Assistentin: „Genau. Deshalb sind Ausnahmen nicht gemäß den engen Paragraphen 47 oder 48 der Berliner Bauordnung zu gewähren, sondern nach dem viel flexibleren Paragraphen 51 für Sonderbauten.

Direktion: „Was ist jetzt, brauchen Sie uns noch?“

Garske „Die zerstören das Baudenkmal.“

Schwrck: „Die machen das wohl eher erst zu einem denkwürdigen Denkmal… Nein, wir brauchen Sie erst mal nicht mehr.“

SEK (off): „und dafür jetzt den ganzen Aufmarsch…“

Assitentin zu VT: „Ihr könnt rein…“

JUBEL

Die Vorhut verschwindet, das Exekutivteam tritt hervor und wird zum Verhandlungsteam.

VT: „Ihr Flächenmanagement hat versagt. Deshalb: besetzen lohnt!“

Der Hörer folgt dem Verhandlungsteam fährt wieder in den Bunker hinein.

Im Hintergrung diskutieren Schworck, die Assistentin und Garske noch gemäß:ttps://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=5422

https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/ka020.asp?KALFDNR=1277

Punk-Musik wird entsprechend lauter…

Im Eiltempo werden in der großen Halle die letzten Vorbereitungen für das anstehende Konzert getroffen.

Auch wenn das Ziel bekannt ist, Du musst den Weg gehen.“ Die Musik setzt ein: „cut off the head of the hydra,“ gröhlt der Sänger und stage dived in´s Standbild.

Jetzt mag ich nicht mehr…


Sprecher-Update 1.04.2019

anonyme Darsteller, pseudonymisiert:
1. die Vorhut Volker
2. +2
3…
4. das Ersatzteam Erna
5. +2
6. oranisiert die Abwehr
5. die erste Besatzergruppe Ebse
6. +3
7…
8…
9. das Verhandlungsteam Orga,
10. Olga
11. +{Media, Erzähl, MirNix, Productions…
12. Besetzergruppe {2,3 +2x{3,4
13. nö
14. Darstellung
15. Beobachtung
16. sowohl als auch

17. Sympatisantenmanagement…
media-team KWD
Maria,
Gunnar – Fahrradmaster der SSB Konkurrenz
Christian – Funktionär: Der Sicherheitsdienst der Berufsgenossenschaft
Romano – ebenso auf beiden Hochzeiten tanzend, Guerilla-Marketing
universalschema:
zunächst einmal wollt ich wissen, inwieweit Ihr diesen Prozess mit- und weitertragen wollt.
Der Weg der geringsten Wirkung ist das Minimum des Integral über dem Lagrangian von x1,2, Y1,2 und Ý1,2
Wirkungswellen… Kohärenz und Korrespondenz… Ergebniswellen
Anja, oh Anja!
Sylvia: Produktionsassistentin
Andreas: Olga.
Jordi:
Thai:
Polizei: Ivo: Scout, SEK, D4, 41
PunX
Laura ist Alexa, eine Verwandte / Bekannte von Anja.
Moloch, Moloch Robot apartments! invisible suburbs! skeleton treasuries! blind capitals! demonic industries! spectral nations! invincible madhouses! granite cocks! monstrous bombs! – Deshalb wollen wir nicht da rein.
GeLEBtER Widerstand, die Verteidigung er Roten Insel
“Wir wollen nur machen, was wir können: liegen bleiben, besetzen, Musik und Party.“
Anarcho-Kapitalist
Bürokrat
Das Freifunk-Glöckner Kollektiv:
Eine zeitlose Gruppe von Austausch- und Kunststudenten, die im Rathaus Schöneberg residieren. Sie ist Krishna geschuldet, einem isländischen Studenten, den Jon Gnarr geschickt hat, um die Neutralität Islands an die Berliner Willkommenskultur zu verkaufen. In der Roten Insel trifft er auf den geLEBtER Widerstand, die Verteidigung der Roten Insel und das Vodaphone Regionalkabel.
Chai – Park
Reina W. welche persönlichen Qualitäten machen Menschen erfolgreich