an meinen Vertreter in der BVV zur 52.sitzung

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      Michael Ickes
      Keymaster

      Ihr Lieben,

      es erreicht mich untentehender Frageentwurf. Vielleciht möchte der eine
      oder die Andere daraus eine eigene Einwohnerfrage basteln und bis
      Freitag um 12Uhr im BVV Büro einreichen, um am darauffolgenden Mittwoch
      in der BVV zu stellen. Ich würde auch gerne eine mündliche Anfrage, die
      ich bis nächsten DMontag einreichen müsste. Allerdings werde ich mich
      dann in der Ukraine aufhalten und bin mir nicht sicher, ob ich dort dazu
      kommen werde. Der Frageentwerfer bekommt diese Nachricht als Blindkopie
      und setzt dieses Projekt nach Erkennensgabe sicher gerne gemeinam mit
      Gleichgesinnten um.

      Meine kurzfristigen Kommentare dazu:

      (a) Für eine Einwohneranfrage bitte nur jeweils eine Frage. Eine
      unangekündigte “Nachfrage” wird von der Vorsteherin für gewöhnlich
      erlaubt. Für “mündliche”, von Verordneten bis zu vier. Einzelne Fragen
      bestehen aus einem alleinstehenden (d.h. nicht mit einem weiteren durch
      Komma, Semikolon, und, oder oder oder (durch) eine stilblütige,
      rethorische oder legastenische formal-grammatisch falsche Konjunktion
      verbundenen) Hauptsatz und enden mit einem Fragezeichen.
      (b) Die durchnummerierten Fragekomplexe beziehen sich m.M. nach auf
      verschiedene Sachverhalte, weswegen eigenständige Fragen daraus gemacht
      werden sollten.
      (c) ad1: Ich erinnere mich an eine Anfrage bez. der Schließung des
      Spielplatzes kurz nach der koteninteniven Eröffnung, Ende letzten
      Jahres. Den akuten Fall kenne ich nicht, eigentlich stört mich eine
      geöffnete Einfahrsperre auch nicht. Sowas gibt es, glaub ich, auch zum
      Crelle-Urwald. Da finde ich es erst einmal geil, einen niederschwelligen
      Zugang zu zu haben, um subversiv Parties abzuhalten oder community
      gardening zu betreiben, gemäß meines Ansinnens von 2013.
      (d) ad2: Es geht wohl um das Mühlhaupt-Haus sowie den denkmalgechützten
      Umsteiger. Unter welchen Umständen fällt letzterer den Collignon-Plänen
      zum Opfer? Ersterer ohne weiteres. Will man / frau dort
      Flüchtlingsunterkünfte schaffen? Der Bestgen-UTB Vorschlag sieht vor,
      zusätzlich zu den 25% sozialer Wohnungsbau im Neubau, 10%
      Flüchtlingswohnungen. Würde das die Sympatieen für das Semer / Collignon
      Projekt steigern? Die Bautzener Brache gewinnt im Zuge der neuerlichen
      Öffentlichkeit zu der Schöneberger Schleife vs S21, Stammbahn und
      “Fahrradschnellweg-turned-Multifunktionsweg” an neuer Brisanz.
      (e) Wollt Ihr die Gaslaternen durch LED-Lichter ersetzt haben? Ich kenn
      da eine Wartungsfirma von Gaslaternen, die ich der Verwaltung ggfl. als
      alternativer Servicedienstleister vorschlagen könnte. Sitzt allerdings
      in Indien.

      LG, Mi

      Anfragen zur 52. BVV 18.11/2015

      1.gegenüber der Bautzener Straße 11 10829 Berlin

      Weshalb wurde die Einfahrsperre an dem Zugang zum Kinderspielplatz mit brutaler Gewalt an zwei Stellen zerstört. dort waren bei Eröffnung abschließbare umlegbare Vierkantpfosten.

      2.Ist es Absicht der Zuständigen Stadträtin Frau Klotz das seit Jahren leerstehende Eisenbahnerhaus in der Yorckstraße 56 ungenutzt zu lassen.

      (darunter ist noch die funktionierende Kneipe zum Umsteiger)

      Auf mindesten 2 Etagen können kostensparend Einwanderer menschenwürdig untergebracht werden. Oder will man dies dem Herrn Semer nicht zumuten.

      3.weshalb interressiert sich die unter Kostendruck leidende Bezirksverwaltung nicht für die vielfache 24 Stunden Gaslaternenbeleuchtungen in unserem Bezirk.

      Nicht hinzunehmen ist dies auf sog.ausgelagerte Subunternehmen zu schieben. Die steuerzahlenden Bürger müssen diese Verschwendung letztendlich finanzieren.

      Alleine vor den 6 sinnlos abgeholzten Bäumen in der Bautzener Straße Ecke Großgörschenstraße erleuchtet uns eine Gaslaterne seit mindestens 6 Monaten 24Stunden lang auch bei Tageslicht.

      die sprachgewaltige Bezirksvorsteherin wird höflich gebeten diese Anfragen in meinem Namen vorzutragen.

      Unterzeichner ist nicht gewohnt unbefangen vor der erlesenen Bezirksverordnetenversammlung Kleidsam zu stottern. Ist für Rückfragen allerdings anwesend

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