Die liebe Petra hat mich mal wieder dazu veranlasst, das soweit zusammen zu tragen
Vielen Dank an @MiMaiMix Dank ihm hat der Stadtplanungsausschuss TS auf dem alten GASAG Gelände stattgefunden + Info Zukunft Stone Brauerei
— Petra Stoll (@PetraStoll) July 9, 2015
Das rund 40ha große, ehemalige GASAG Gelände wurde 2012 an ein Projektentwicklungsunternehmen abgetreten, das von EUREF-Zöglingen dominiert wird. Die haben den Tengelmann und eine Photovoltaik-Anlage geerbt, seitdem die Stone-Brewery als Investitionsmotor an Land gezogen und halten sich ansonsten mit Zwischennutzungen über Wasser. Der Entwicklungsplan sieht vor, zunächst die denkmalgechützten Gebäude und Ensemble zu belegen und in einer zweiten Phase die übrigen Flächen zu bebauen, bis zu einer realistisch-vorsichtigen Schätzung von einer Belegschaft von 3000 Mitarbeitern. Inwiefern diese Abfolge – Denkmalschutz vs Neubau – wirtschaftlich sein kann, belegt vielleicht höchstens die Stone-Brewery.
Die Kerngebietsausweisung und die B-Pläne [link zu SenStatt] läßt ihnen bei der Entwicklung viele Möglichkeiten offen, aber keine Wohnbebauung – wie die Grünen schon wieder liebäugeln. Die CDU hat den Tempelhofer Hafen und ein entsprechendes Marina – urgh – Konzept im Sinn, wenn sie Mariendorfer Hafen hören. Insgesamt kann das GASAG-altbelastete Gelände schlecht mit Adlershof oder der Zentralität von EUREF konkurieren.
An der Ecke des Mariendorfer Hafens ist eine U-Bahn-Station (“Kamenzer Damm”) angedacht. Außerdem Überlegungen zu den “Knotenpunkten” der geöffneten Privatstrasse jeweils mit der Lankwitzer Strasse und der Ringstrasse. Und die Reaktivierung des “Schwarzen Wegs”, der Fußgängerüberbrückung des Teltow Kanals. Ansonsten, insbesondere im Hinblick auf die schon jetzt katastrophale Verkehrssituation auf jenen beiden direkten Zufahrtsstraßen, herzlich wenig.
Eine Reaktivierung des Teltow-Kanals als Zulieferungsweg wäre durchaus und explizit im Interesse der Projektentwickler. Da müsste man halt mal ans Bundeswasserstrassenamt ran treten. Aus grünen möchte-gern Fundi-Kreisen heißt es, der Kanal bestünde zu 90% aus Berliner Abwasser. Die 80 Hektoliter Wasser, die die Stone-Brauerei hier verbrauen möchte, kommt im Übrigen aus der Leitung, also ebenso aus dem geschlossenen Berliner Wasserkreislauf. Das Grundwasser-Altlasten hätten sich hingegen der verschiedentlichen Bodenverseuchung erledigt.
Noch zwei weitere Übrigens: Schafe weiden schon auf dem Gelände der Photovoltaik-Anlage. Und ich kenn da zufälliger Weise ein Projekt, mit Trüffel-Wühlschweinen, White-Belted Galloways und Hanf kontaminierte Bodenschichten abzutragen.






5 comments on “Hausboote für den Mariendorfer Hafen”78
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I. Phase: Die universale Unheilsgeschichte (Diagnose)
Bereich: Kap. 1,18 bis 3,20
Exegetisches Thema: Die Verlorenheit der Welt. Paulus argumentiert juristisch: Erst zeigt er die Verfehlungen der „Heiden“ (Götzendienst, Sittenverfall), dann wendet er sich den „Frommen“ (Juden) zu und zeigt, dass das Gesetz sie nicht rettet, sondern nur ihre Schuld aufzeigt.
Das Fazit: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.“ Das System ist geschlossen; der Mensch ist in der „Todesgrube“ seiner eigenen Unzulänglichkeit gefangen.
II. Phase: Das Heilsereignis (Die Wende)
Bereich: Kap. 3,21 bis 5,21
Exegetisches Thema: Die Rechtfertigung aus Gnade. Hier fällt das berühmte $Nunc\ autem$ („Jetzt aber“). Gott handelt unabhängig vom Gesetz. Durch den Glauben (Vertrauen) an Christus wird der Mensch gerecht gesprochen.
Der Höhepunkt (Römer 5): Frieden mit Gott. Die Liebe ist „ausgegossen“. Hier wird das Adam-Christus-Modell aufgemacht: Wie durch einen das Unheil kam, kommt durch einen das Heil für alle.
III. Phase: Das neue Leben (Die Praxis des Geistes)
Bereich: Kap. 6 bis 8
Exegetisches Thema: Die Freiheit und die Heiligung. Paulus erklärt, dass wir nicht mehr Knechte der Sünde sind. In Kapitel 8 gipfelt alles im Leben im Heiligen Geist. Wir sind keine Sklaven mehr, sondern Kinder, die „Abba“ rufen dürfen.
Das Fazit: „Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes.“ Das ist die totale Befreiung vom Leistungsdruck.
Auf Teufel komm raus, lass ich mir heute einen Business-Plan für ein Solar-Unternehmen schreiben. Es geht um AWbB im Nachhaltigkeitssektor. Der setzt auf Mündigkeit in der individuellen Energieversorgung. Und um kommunale Verantwortung.
Die liebe Petra ist tot. Der Holle auch. Der wollt das zuletzt reissen. Stattdessen hat er seine Wand vollgekrizelt.
Inzwischen denk ich es bräucht vielmehr eine Kläranlage am Mariendorfer Hafen…