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wie ich mir die Webseite vorstelle.

die Trinität des Seins, Handeln und Werdens ist die Antwort auf die Frage nach §42BezVG und fundamental für die Ordnung.

Na und..?

Am Anfang war das Nix.

Walk of Shame – wie ich mir die Webseite vorstelle

Lange Zeit war der Beitrag Pots-Blitz als featured post auf der Startseite festgehalten. Dann war ein stump zum WoS XX auf der Webseite. Mal hiess die Webseite, #infofrei, mal DadaMiMaiMix, dann wieder under / beyond de/construction. Was sagt uns das?

  1. Dass die Webseite sich organisch entwickelt.
  2. Vom (iterativen) Wasserfallmodell zum X-trem Programming ist eine Lapace-Trnsformation: 1, 2, 3, 5, 7

Hyperloop

Narrative, Johannes 1: 43-51, Dialoge

Narrative…

Es war Martina, die mich im Januar fragte, ob ich wieder eine Passionsandacht mit ihr gestalten wollte. Und schickte mir ihre Gedanken zur Passion, sowie Gerhard Hauptmanns Oh Haupt voll Blut und Wunden. Ich konnte mich ehrlich gesagt wenig wiederfinden und setzte mich daran zu antworten. So entstanden die Passionsdialoge.

Diese Gesprächsform als Philippus und Nathanael fortzuführen scheint unserer namentragenden Gemeinde offensichtlich.

Johannes 1, 43–51
Dies ist die „Ur-Szene“

Vers 43–44: Jesus findet Philippus (beide kommen aus Bethsaida).

Vers 45: Philippus geht zu Nathanael und behauptet: „Wir haben den gefunden, von dem Mose im Gesetz und die Propheten geschrieben haben!“

Vers 46: Nathanaels skeptischer Konter: „Was kann aus Nazareth Gutes kommen?“

Vers 46b: Philippus’ geniale Antwort (deine Behauptungsrhetorik): „Komm und sieh!“

Vers 47–51: Die Begegnung zwischen Jesus und Nathanael (der „Feigenbaum-Moment“), bei der Philippus wahrscheinlich schmunzelnd danebensteht.

In den anderen drei Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas) gibt es keine Dialoge zwischen den beiden. Sie tauchen dort nur in den Namenslisten der zwölf Jünger auf, werden aber auffälligerweise oft direkt hintereinander genannt:

Matthäus 10, 3: „…Philippus und Bartholomäus“ (Nathanael wird in den Synoptikern fast immer mit seinem Beinamen/Nachnamen Bartholomäus identifiziert).

Markus 3, 18: „…und Philippus und Bartholomäus“.

Lukas 6, 14: „…Philippus und Bartholomäus“.

Dass sie in den Listen immer „Paar-Lauf“ machen, stützt die Vorstellung, sie als ein festes Team (Freundschaft) zu sehen, das auch abseits der Texte miteinander diskutiert hat.

Nach der Auferstehung werden sie noch einmal gemeinsam erwähnt, als sie am See von Tiberias fischen gehen:

„Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas […] und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger [einer davon sehr wahrscheinlich Philippus].“ (Johannes 21, 2)

Dialoge
1. Der „Nazareth-Check“ (Gegen das Vorurteil)

Bibelstelle: „Was kann aus Nazareth Gutes kommen?“ (Joh 1,46)

Nathanaels Provokation: „Leute, ich war der Erste, der Vorurteile hatte. Nazareth war für mich der Inbegriff von ‘geht gar nicht’. Heute nennen wir das vielleicht ‘Homosexualität’ oder ‘unseriöse Lebensentwürfe’. Aber Jesus hat mich nicht für mein Vorurteil bestraft, sondern mich eingeladen. Wenn wir heute sagen: ‘Was kann aus dieser oder jener Ecke Gutes kommen?’, handeln wir dann wie Pharisäer oder wie Jünger?“

Ziel: Den Spiegel vorhalten. Wer bestimmt eigentlich, wo Gott wirken darf und wo nicht?

2. Das „Feigenbaum-Geheimnis“ (Gegen die moralische Kontrolle)

Bibelstelle: „Bevor Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.“ (Joh 1,48)

Nathanaels Provokation: „Jesus kannte mich schon, als ich noch gar nichts von ihm wusste. Er sah mich in meiner Privatheit, in meinem Suchen, unter meinem ganz persönlichen Feigenbaum. Er hat nicht gewartet, bis ich mich ‘korrekt’ verhalten habe oder in sein dogmatisches Raster passte. Er sah mich einfach an. Warum meinen wir eigentlich, wir müssten Menschen erst bekehren oder moralisch ‘begutachten’, bevor wir sie als Geschwister anerkennen?“

Ziel: Die Priorität der Gnade (Römer 5) betonen. Das „Gesehenwerden“ kommt vor dem „Wohlverhalten“.

3. Das „Komm-und-sieh“-Prinzip (Gegen die Dogmen-Härte)

Bibelstelle: „Komm und sieh!“ (Joh 1,46b)

Philippus’ Ergänzung: „Ich hätte Nathanael mit Zitaten aus Mose und den Propheten erschlagen können, um ihm zu beweisen, dass ich recht habe. Aber ich habe nur gesagt: ‘Komm und sieh’. Wahre Theologie ist kein Papierkrieg, sondern eine Begegnung. Wenn wir über ‘Sünde’ diskutieren, ohne den Menschen dahinter zu sehen, haben wir den Weg Jesu verlassen.“

Ziel: Weg von der theoretischen Debatte (Römer 1) hin zur existenziellen Erfahrung (Alabaster-Prinzip).

Philippus-Nathanael

Cornu backend

PDO::ERRMODE_EXCEPTION,
PDO::ATTR_DEFAULT_FETCH_MODE => PDO::FETCH_ASSOC,
PDO::ATTR_EMULATE_PREPARES => false,
];

try {
$pdo = new PDO($dsn, $user, $pass, $options);

// Daten abrufen
$stmt = $pdo->query(“SELECT title, content FROM spiral_posts ORDER BY id ASC”);
$posts = $stmt->fetchAll();

// WICHTIG: Header setzen, damit der Browser weiß, dass JSON kommt
header(‘Content-Type: application/json’);
echo json_encode($posts);

} catch (\PDOException $e) {
// Fehlerfall
header(‘HTTP/1.1 500 Internal Server Error’);
echo json_encode([‘error’ => $e->getMessage()]);
}
?>

2 comments on “Homepage

  • Dada… MiMaiMix ist das Über-Ich. Alles andere sind Avatare.
    die Icke-Kollektive…
    der Weg vom Ist zum Soll…

    header, banner, web, oh Bob,.. thou ART medium – I am TOP

    Pixels tanzen, Code wird Klang,
    dein Click ist Pinsel, weich und lang.

    Scroll dich tief in meine Schau,
    wo Farbe flimmert – CTRL+WOW!
    Ich bin die Maske, du das Spiel,
    Alice, Bob – ein altes Ziel.

    Du bist der Frame, ich bin das Licht,
    das durch dich bricht – Gesicht für Gesicht.
    Ich male Daten, du gibst Sinn,
    wir spiegeln uns im Login in.

    Alt+Shift, das neue Gebet,
    mein Stil lädt hoch, was keiner versteht.
    Virtuell, doch voller Drang –
    mein Kunststudio: click, bang, bang.

    Reply

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