muss so ne Dänische Königin gewesen sein. Nix besonderes.
Trotzdem besteht das Problem der Unzugänglichkeit und Willkür der Ausschreibung bzw. des Wettbewerbs, der Intransparenz und des fehlenden “Ownerhip.” Die Einzigen, die wollen, ist die Verwertungsindustrie, und die nicht penetrant. Die Künstler sind gepalten.
Denn Kunst ist ein elitärer Sebstzweck. “Funktionale Kunst” hingegen kommt dem Bildungsauftrag nach, stzt Schwerpunkte, ist namensbezogen wie die Teske Schule, oder erweitert die Künstlerszene.




Legionellen
says:## Woher kommen sie?
Legionellen sind Bakterien, die natürlicherweise in geringen Mengen im **Grundwasser und Oberflächenwasser** vorkommen. Zum Problem werden sie erst, wenn sie in unsere Trinkwassersysteme gelangen und dort „Urlaub“ machen.
Sie lieben es:
* **Warm:** Ideale Vermehrung bei **25°C bis 45°C**.
* **Stagnierend:** In Totleitungen oder selten genutzten Rohren (Stagnationswasser).
* **Schleimig:** In Biofilmen an Rohrinnenwänden finden sie Schutz und Nahrung.
## Was machen sie?
Gefährlich werden sie nicht durch das Trinken von Wasser, sondern durch das **Einatmen von feinsten Wassertröpfchen** (Aerosolen). Das passiert klassischerweise beim Duschen, durch Klimaanlagen oder Whirlpools.
Zwei Krankheitsbilder sind typisch:
1. **Legionärskrankheit:** Eine schwere Lungenentzündung mit Fieber, Husten und Schüttelfrost. Kann lebensgefährlich sein.
2. **Pontiac-Fieber:** Ein milder, grippeähnlicher Verlauf ohne Lungenentzündung. Heilt meist von selbst ab.
## Was ist dagegen zu tun?
Man bekämpft sie am besten über die Temperatur und Bewegung im System.
### 1. Temperatur-Regel
Die Bakterien sterben bei hohen Temperaturen ab.
* **Warmwasserspeicher:** Sollte am Austritt mindestens **60°C** haben.
* **Leitungen:** Im gesamten Netz sollten mindestens **55°C** ankommen.
### 2. Regelmäßiger Durchfluss
Lass Wasser nicht tagelang in der Leitung stehen. Wenn du aus dem Urlaub kommst: Einmal alle Hähne für ein paar Minuten heiß aufdrehen (dabei am besten den Raum verlassen/lüften, um keine Aerosole einzuatmen).
### 3. Wartung
* Perlatoren (Siebe an den Wasserhähnen) und Duschköpfe regelmäßig entkalken und reinigen.
* In Mietshäusern mit großen Anlagen ist eine **jährliche Prüfung** der Wasserqualität Pflicht.
### 4. Für Vermieter & Hausbesitzer (Die Pflichten)
Als Eigentümer bist du für die „Verkehrssicherheit“ verantwortlich. Das bedeutet:
* **Anzeigepflicht:** Sobald der technische Maßnahmenwert von **100 KBE/100 ml** (Koloniebildende Einheiten) überschritten wird, muss der Vermieter das **Gesundheitsamt** informieren.
* **Ursachenforschung:** Du musst eine Gefährdungsanalyse durch einen Fachmann erstellen lassen. Wo genau im Haus vermehren sie sich?
* **Abhilfe:** Der Mangel muss beseitigt werden (z. B. durch thermische Desinfektion, Einbau neuer Ventile oder Reinigung des Speichers).
* **Informationspflicht:** Alle Bewohner müssen über die Ergebnisse und eventuelle Duschverbote informiert werden.
### 5. Für Mieter (Die Rechte)
Du hast einen Anspruch auf einwandfreies Trinkwasser. Wenn Legionellen über dem Grenzwert gefunden werden:
* **Minderungsrecht:** Bei einer hohen Belastung und einem daraus resultierenden Duschverbot ist eine **Mietminderung** (oft zwischen 10 % und 25 %, je nach Einschränkung) rechtlich meist durchsetzbar.
* **Fristsetzung:** Du kannst den Vermieter auffordern, den Mangel innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben.
* **Keine Kosten:** Die Kosten für die regelmäßigen Prüfungen (alle 3 Jahre bei Wohngebäuden) dürfen als Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden – die Kosten für die **Beseitigung** eines Befalls (Sanierung) hingegen **nicht**.
### 6. Was tun bei extremen Werten?
Ab einem Wert von **10.000 KBE/100 ml** spricht man von einer „extremen Kontamination“. Hier wird das Gesundheitsamt meist sofort ein **Duschverbot** aussprechen. In diesem Fall helfen oft nur noch spezielle **Legionellen-Filter**, die direkt auf den Duschkopf geschraubt werden, als Sofortmaßnahme.
das neue Licht
says:Your point of view caught my eye and was very interesting. Thanks.
Carlo Stark
says:die Renovierung der besetzten Häuser zeigt die Mängel des zeitgenössischen Rückschritts vom präBäh zum postPost. Die neue Generation von Handwerkern folgt entweder einer abgehobenen Zünfteordnung oder ist unfähig, die zeitgenössischen Herausforderungen der Nachhaltigkeit anzugehen.
Dualismen
says:der Anarchismus ist die konservativste aller Regierungsformen, weil er den Kommunalismus bzw den Dualismus von Sesshaftigkeit und Nomadentum nie überwindet. Ersterer ist die Verteidigung der Vermögenden, der sesshaften Grund- und Bodenbesitzer. In ihm ist das Patriarchat, die Hierarchie und Autorität bestimmend. Auf dieses trifft die Progressivität der Mobilität. Gewalt ist als sowohl der Verteidigung des Status-Quo als auch der Progressivität immanent.
Harry potter.
says:Electronegativity. Dazed and confused. Superheroes. Atlantic coast conference. Cognitive.
Snatch.
Präsi
says:### **Präsentationsplan für das partizipative Aktionsforschungsprojekt zur Vertragsverlängerung**
#### Titel: **Lebenswerte Freiräume sichern – Ein partizipativer Weg zur Vertragsverlängerung der ehemals besetzten Häuser**
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#### **1. Einführung (ca. 5 Minuten)**
– **Ziele der Präsentation**:
– Darstellung eines Konzeptes zur nachhaltigen Nutzung der Häuser.
– Aufzeigen partizipativer Lösungswege.
– **Hintergrundinformationen**:
– Historie der Besetzung und Legalisierung.
– Eigentumsverhältnisse: Land Berlin, verwaltet durch die DeGEWO.
– Konfliktlinien: Gentrifizierungsdruck, divergierende Interessen.
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#### **2. Problemstellung (ca. 10 Minuten)**
– **Zentrale Herausforderung**:
– „Unklare Perspektive für die Nutzung der ehemals besetzten Häuser.“
– **Visualisierung des Problembaums**:
– Divergierende Interessen zwischen Eigentümerin und Bewohner*innen.
– Gentrifizierungsdruck und begrenzte Ressourcen.
– Strukturelle Spannungen zwischen Basisbewegung und institutionellen Akteuren.
– **Bedeutung für den Bezirk und die Stadt**:
– Potenzial als Modellprojekt für partizipative Stadtentwicklung.
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#### **3. Lösungsansätze (ca. 15 Minuten)**
– **Zieldefinition**:
– „Langfristige und faire Nutzung der Häuser.“
– **Präsentation des Lösungsbaums**:
– Kompromissfindung: Sozialverträgliche Mietverträge und rechtliche Sicherheit.
– Förderung sozialer Projekte: Kultur- und Wohnprojekte integrieren.
– Ressourcensicherung: Finanzielle Mittel und personelle Kapazitäten stärken.
– Vertrauensaufbau: Transparenz und Dialog.
– **Konkretisierung durch Maßnahmen und Akteur*innen**:
– Darstellung der Kommunikationswege (Referenz auf die Karte).
– Rollenklarheit von Bewohner*innen, DeGEWO, Bezirk, Fördergeber*innen.
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#### **4. Partizipatives Konzept (ca. 10 Minuten)**
– **Ziele partizipativer Forschung in diesem Kontext**:
– Demokratische Entscheidungsfindung.
– Sicherung der Repräsentation aller Beteiligten.
– **Dynamik der partizipativen Aktionen**:
– Reflexive Evaluationsmethoden.
– Erprobung des Prinzips der geringsten Aktion (z. B. direkte Kommunikationswege, Konfliktmediation).
– **Langfristige Perspektive**:
– Entwicklung eines 10-Jahres-Plans für soziale, kulturelle und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
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#### **5. Fazit und nächste Schritte (ca. 5 Minuten)**
– **Zusammenfassung**:
– Bedeutung der Kooperation aller Akteur*innen.
– Potenzial als Pilotprojekt für partizipative Stadtentwicklung in Berlin.
– **Empfehlungen**:
– Sofortige Einrichtung eines runden Tisches.
– Beantragung von Fördermitteln.
– Kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung zur Evaluierung.
– **Abschlussfragen an das Publikum**:
– „Welche Aspekte sollten wir besonders priorisieren?“
– „Gibt es weitere Akteur*innen, die in diesen Prozess eingebunden werden sollten?“
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#### **6. Materialien und Anhänge**
– Visualisierung von Problem- und Lösungsbäumen.
– Karte der Partizipanten und Kommunikationspfade.
– Beispiele für ähnliche Projekte (z. B. ExRotaprint in Berlin).
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#### **Zeitmanagement und Moderation**
– Gesamtzeit: ca. 45 Minuten.
– Q&A-Session: 10 Minuten am Ende.
Contenter
says:… sind prinzipiell zufrieden.
Liefern content –
im Zweifel für die Algorithmen.
besser als die Inquisition
says:…war das Streitgespräch von J.Gnarr und D.Graeber an der geLEBtER Widerstand: der Denk- und Gedenkort Lebersche Kohlenhandlung