Wahrnehmung, die Krise der…
#leichte Sprache
#glossary
Migration ist nicht die Mutter aller Probleme, meinte die Schöneberger Direktkandidatin. Ich fragte nach: Sondern eine Schwester?
Ich hypothesiere, dass wir in einer Krise stecken, die insbesondere zu einer Kritik an unserer Wahrnehmung führen muss. Unsere Wahrnehmung, Sensorik, ist die Struktur Levi-Strauss’s Strukturfunktionalismus, das Subjekt einer jeden Betrachtung und Darstellung, das Individuum Bestimmende.
In der dynamischen (fraktalen…) Trinität von Sein, Werden und Sollen finden wir die Wahrnehmung am Übergang vom Sollen [der Wirklichkeit] zum Sein: Wir beobachten, fühlen, erfahren die Wirklichkeit wie wir uns sie mehr oder weniger wünschen, hence, wie sie sein soll. Das Ego hypothetisiert, analysiert, kreiert und schöpft, synthetisiert, gestaltet und designt. Für die Programmierung, die Produktion und das Handeln, das Marketing und die Verwertung in der Realität. Das sind die lebenswerte Pläne und Wege, eine Landkarte eines Kräftefelds, deren geodätrische Pfade wir nach dem Prinzip der geringsten Wirkung folgen.
Aktivitäten umfassen den Tox o Wox, Photovoltaik sowie Sex und Gewalt. Die Methode ist die von P.A.R.ts-pro-toto. Die Organisation sowie das Berichtswesen ist in der Qualitätssicherung integriert.
Das Output ist die Narrative der Utopia-WM, Pots-Blitz, geLEBter Widerstand, media-res, #infofrei und die #statt Zeit-,…ung.
Soweit mein Jahresrückblick.

9 comments on “Wahrnehmung, die Krise der”
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die Wahrnehmung der Krise setzt eine Krise voraus, die wahrgenommen wird. Es ist die Krise der Wahrnehmung.
wo man Unrecht bekämpft, ist der Ort der Gemeinde, die sich nach Christus nennt.
Wie ER soll SIE sprechen
für Recht und zerbrechen
die Herrschaft der Klassen,
die Allmacht der Kassen,
den Dünkel der Rassen,
den Stumpfsinn der Massen.
Wo Gerechtigkeit wird, hat das Elend ein Ende, da wird die Erde neu.
Der Call wirkt auf den ersten Blick inspirierend – mit starken Begriffen wie Hoffnung, Dialog, Verantwortung – aber bei genauerer Betrachtung bleiben zentrale Fragen offen:
– Ziel und Strategie: Was genau soll in Jerusalem erreicht werden? Der symbolische Endpunkt wird nicht konkret eingeordnet – weder politisch noch spirituell.
– Inkonsistenz: Es wird von „Pilgerreise“ und „Lernweg“ gesprochen, gleichzeitig aber auch von „sichtbarer Botschaft“ und „Bewegung“, was auf klassische Demonstrationsformen hindeutet – ohne klare Positionierung.
– Beliebigkeit: Begriffe wie Frieden, Verantwortung und Zusammenleben werden verwendet, ohne dass erklärt wird, was unter ihnen verstanden wird oder wie sie kontextualisiert werden (z. B. zu Nahost, postkolonialen Perspektiven oder Machtfragen).
– Kritische Selbstreflexion fehlt: Wer organisiert das? Welche politischen Implikationen hat das Gehen nach Jerusalem in einer Region, die hoch aufgeladen ist mit Geschichte, Leid und aktuellen Konflikten?
Wenn man deinen Ansatz mit dem Kinderkreuzzug oder einer normativen Geschichtsperspektive einbringt, könnte man genau hier ansetzen: Ist diese Bewegung sich ihrer symbolischen Schwere und historischen Verantwortung bewusst? Oder reproduziert sie nur gut gemeinte Narrative ohne tragfähige Grundlage?
Nr.
Visuelle
Darstellung
Text/Ton
Konzept/Anmerkung
0
StilBruch
– Empowern, Begegnen und Verstehen
Storyboard
Kandidatenvideo
Ich
bin
Ich
bin
Ich
bin Michael Ickes
und
ich bewerbe mich um das Direktmandat in Schöneberg-Nord
City.
Schöneberg-City.
Von der Grunewaldstraße bis zum KDW.
Ich
bin 49 Jahre als, habe eine Ex-Frau in Malaysia und eine Tochter
in England.
Ich
habe Politikwissenschaften, Ethnologie und Internationale
Beziehungen in Tübingen, Neuseeland und England studiert.
Ich
habe lange Zeit im Ausland, vornehmlich in Asien, gelebt und für
Amnesty International, die OSZE, die Europäische Kommission
sowie den WWF und verschiedene Berater-Firmen gearbeitet, bevor
ich 2009 nach Berlin kam.
Ich
habe eine Eigentumswohnung in Friedenau und baue dort nach wie
vor mein Dachgeschoss aus…
Ich
trat 2009 der Piratenpartei bei und zog für sie 2011 in die BVV.
Dort war ich zeitweise Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des
Ausschusses für Verwaltung, Kommunikation und Information. Der
Hauptausschuss und Stadtentwicklung waren meine liebsten
Ausschüsse, weil sie auf kommunaler Ebene die politisch
bedeutsamsten sind.
Darüber
hinaus suchte und pflegte ich den Kontakt mit den Bürger*innen
und Bürgerinitiativen. Bekannt wurde ich insbesondere durch die
Proteste im sogenannten Celle-Urwald und die Einführung von
Einwohnerversammlungen nach Paragraph 42 des
Bezirksverwaltungsgesetzes.
Seit
2016 bin ich Mitglied der SPD in Friedenau, dort Rechnungsprüfer
und Mitglied der Kreis-AfA.
Direkte
Demokratie ist mir ein besonderes Anliegen, weil sie einerseits
die Kompetenzen der repräsentativen Demokratie mit Nutzer- und
Betroffenenwissen ergänzen kann, und andererseits zur Meinung-
und (sogenannter) „Volks“bildung beiträgt. Ich finde, die
Demokratie muss die Menschen dort abholen, wo sie sind, und um
sie werben. Viele bunte und auch provokante Formate beleben die
Demokratie und tragen zum Ausschluss rechtsextremen und
faschistoiden Gedankenguts bei.
Ein
lokales Anliegen von mir ist der Verbleib von Potse und Drugstore
im Kiez. Die beiden Jugendkollektive sind die ältesten autonomen
Jugendzentren Berlins. Damit erfüllen sie nicht nur eine
wichtige Funktion für jugendliche Randgruppen, sondern sind
tradierter Teil der kulturell bedeutsamen Vielfältigkeit in
diesem Kiez und eines friedlichen Zusammenlebens, auf deren
Erfolg wir alle stolz sein können und sollten.
Denn
natürlich ist Pluralismus und Toleranz auch belastend und
fordert gezielte Aufmerksamkeit und auch finanzielle
Unterstützung, die aufgebracht werden muss. Aber die Integration
von den verschiedensten Kulturen, Subkulturen und Identitäten in
unserem Kiez ist letztlich eine lebenswerte Bereicherung und gibt
uns außerdem die bedeutsame Möglichkeit – aber auch
Verantwortung! – das gesellschaftliche Zusammenleben weit über
den Bezirk und Berlin hinaus, zu prägen.
Seit
einem Jahr bin ich Bezieher des Solidarischen Grundeinkommens,
dessen Einführung ich mich als Politikwissenschaftler
interessiert, als Gewerkschaftler kritisch und als
Versuchskaninchen unruhig freue, begleiten zu dürfen. Ich denke,
dass das Einkommen eines jeden Menschen die gesellschaftliche
Teilhabe und ein Leben ohne Armut ermöglichen muss, und arbeite
gerne mit der SPD weiter daran, das für alle Bevölkerungsgruppen
sicher zu stellen.
Projekttitel
1
Ansprache:
du
2
Ein
Bild sagt mehr als 1000 Worte
3
⭐︎
→
←
♡
vielfältige
Perspektiven
Gefühle
Meinungen
Standpunkte
Identitäten
Zwei
unterschiedliche Bilder/Zeichen/Animation + folgende Wörter:
Photovoice
Vielfältigkeit
Perspektiven
Gefühlen
Alltag
4
Beispiel
mit einem Foto
Teddybär-Bild
Ein
erstes überschaubares leicht verständliches Beispiel
darstellen.
5
2.
Beispiel mit einem Foto (in Bezug auf Corona und den Bezirk)
Fahrrad
(Corona)
Grunewald
(Bezirk)
Bärlauch
(Aktivität)
etwas
trauriges Gefühl zu trösten (Zweck)
Das
zweite Beispiel soll das PhV-Konzept, den Bezug auf den Bezirk
Charlottenburg-Wilmersdorf und eine Corona-Erfahrung darstellen.
6
Deine
Welt + Meine Welt
=
eine vielfältige Welt
(Mehrere
unterschiedliche Fotos werden nach und nach auf dem Bild
erscheinen. Am Ende wird der Bildschirm voll mit den Fotos.)
7
Darstellung
der Ausstellung
8
6
Workshops:
Jeden
zweiten Samstag
12.
Sep. 2020 – 21. Nov. 2020
9
Mehr
Infos und Anmeldung unter
http://www.gemi-berlin.de