Groups
-
Active vor 2 Monaten, 2 Wochen -
Active vor 8 Monaten, 3 Wochen -
Active vor 9 Monaten, 1 Woche -
Active vor 10 Monaten, 2 Wochen -
Active vor 2 Jahren, 5 Monaten -
Active vor 2 Jahren, 6 Monaten -
Active vor 5 Jahren, 3 Monaten -
Active vor 7 Jahren, 4 Monaten -
Active vor 9 Jahren -
Active vor 9 Jahren, 2 Monaten -
Active vor 10 Jahren, 4 Monaten
Neueste Themen
-
Jahresbericht zur Steuererklärung 2025
von
Michael Ickesvor 1 Woche, 1 Tag -
die berliner Baupolitik
vor 3 Wochen, 3 Tagen
-
aus Thema AntiKa-WM als Chat mit FrBr aufgeteilt
vor 3 Monaten, 1 Woche
-
Gespräche Nathanael-Phillipus
von
Michael Ickesvor 3 Monaten, 1 Woche -
Narrative, Johannes 1: 43-51, Dialoge
von
Michael Ickesvor 4 Monaten -
Transformation
von
Michael Ickesvor 3 Monaten, 2 Wochen -
AntiKa-WM aufteilen
vor 8 Jahren, 2 Monaten
-
AntiKa-WM
vor 5 Monaten, 3 Wochen
-
tim marshall
von
Michael Ickesvor 8 Jahren, 2 Monaten -
Pan- und Transeuropa #statt schrumpfender EU
von
Michael Ickesvor 8 Jahren, 3 Monaten -
Entschließungsantrag
vor 8 Jahren, 5 Monaten
-
Mieterdemo
von
Michael Ickesvor 10 Jahren -
WG: Message from ps110009
vor 10 Jahren, 2 Monaten
-
Stellungnahme zum Sondermittelantrag Nr. 16
vor 10 Jahren, 2 Monaten
-
WG: Unser Antrag auf straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen zum Schutz vor Gefahren und Lärm in Bahn/Albahnstraße vom 23.12.2015
vor 10 Jahren, 2 Monaten
Zwei Perspektiven auf dieselbe Realität
Die deutsche Cannabis-Debatte entlarvt einen fundamentalen Konflikt unserer Gesellschaft: Wie viel individueller Freiheitsspielraum ist допустим, bevor kollektive Interessen tangiert werden? Die jüngsten Entwicklungen – von der Teillegalisierung bis zum Stopp von Modellprojekten – zeigen, wie schwer es fällt, diese Balance zu finden.
1. Der individuelle Anspruch:
Autonomie über den eigenen Körper
Das Argument der Selbstbestimmung
Die Befürworter einer liberalen Cannabis-Politik stehen auf dem Boden des Individualismus: Der mündige Bürger soll selbst entscheiden dürfen, was er mit seinem Körper macht. Diese Position betont:
- Persönliche Freiheit: Erwachsene Menschen sind fähig, informierte Entscheidungen zu treffen
- Schadensreduzierung: Regulierter Verkauf ist sicherer als Schwarzmarkt
- Entkriminalisierung: Strafverfolgung von Konsumenten verursacht mehr Schaden als der Konsum selbst
Die Grenzen des Individualismus
Doch der reine Individualismus stößt an Grenzen, wenn individuelle Entscheidungen Dritte beeinträchtigen. Der Konsum von Cannabis im öffentlichen Raum, die Fahrtüchtigkeit unter Einfluss, oder der Zugang von Minderjährigen – all dies sind Bereiche, wo individuelle Freiheit und kollektive Verantwortung kollidieren.
2. Der kollektive Anspruch: Gemeinschaft vor Individuum?
Das Argument des Gemeinschaftsschutzes
Kritiker der Cannabis-Legalisierung (Gerlach, 2025) vertreten eine kollektivistischere Position:
- Gesundheitsschutz: Cannabis ist nicht harmlos – die Kosten für das Gesundheitssystem tragen alle
- Jugendschutz: Jede Liberalisierung erschwert den Schutz von Kindern und Jugendlichen
- Ordnungspolitische Bedenken: Der Staat hat eine Verantwortung für das Gemeinwohl
Die Grenzen des Kollektivismus
Andererseits führt ein überzogener Kollektivismus zu:
- Paternalismus: Der Staat entscheidet, was gut für den Bürger ist
- Verbotenes Denken: Schwarzmarkt und Strafverfolgung schaffen neue Probleme
- Freiheitsverlust: Individuelle Entfaltung wird zugunsten abstrakter Gefahren eingeschränkt
3. Der deutsche Mittelweg: Widersprüchliche Signale
Die aktuelle deutsche Cannabis-Politik verkörpert diesen Zwiespalt besonders deutlich:
<tr>Aspekt Individualistische Tendenz Kollektivistische Tendenz
Besitz Legalisierung bis 25g Apotheken-Modellprojekte gestoppt
Anbau Eigenanbau erlaubt clubbasierte Abgabe stockend
öffentlicher Raum Konsum in некоторых Bereichen erlaubt Verbotszonen um Schulen</tr>
Der Stopp der Apotheken-Modellprojekte illustriert paradigmatisch, wie der kollektivistische Impuls – Schutz vor Kommerzialisierung – den individualistischen Impuls – Zugang zu sicheren Produkten – untergräbt.
4. Synthese: Jenseits des falschen Gegensatzes
Ein integrativer Ansatz
Die produktive Auflösung des Individualismus-Kollektivismus-Spannungsfeldes liegt nicht in der Wahl einer Seite, sondern in der kontextuellen Differenzierung:
Bereiche mit Vorrang individueller Freiheit:
- Privater Konsum erwachsener Personen
- Eigenanbau für den persönlichen Gebrauch
- Information und Aufklärung statt Repression
Bereiche mit legitimer kollektiver Regulierung:
- Schutz von Kindern und Jugendlichen
- Verkehrssicherheit
- Qualitätskontrollen und Verbraucherschutz
Die politikwissenschaftliche Perspektive
Aus politikwissenschaftlicher Sicht zeigt die Cannabis-Debatte, dass:
- Analytisch: Jahrzehntelange Repressionspolitik hinterlassen Spuren.
- Systemisch: Das Policy-Fenster öffnet und schließt sich. Die Ampel-Koalition nutzte ein solches Fenster
- Konstruktiv: Multiple Akteure mit unterschiedlichen Wahrheiten agieren und kommunizieren mit Polizei, Wirtschaft, Zivilgesellschaft u.a.
Die Cannabis-Frage als Lackmustest
Die Cannabis-Debatte ist mehr als eine Drogenpolitik-Frage – sie ist ein Prüfstein für das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Die Antworten, die wir geben – zur Regulierung, zum Jugendschutz, zur medizinischen Verwendung – offenbaren unsere Vorstellungen von Freiheit, Verantwortung und Gemeinschaft. Eine kritische Evaluierung der Cannabis-Teillegalisierung sollte daher nicht nur fragen: “Funktioniert die Regelung?”, sondern auch: “Welches Menschenbild liegt unseren Entscheidungen zugrunde?”
…singt Joe Cocker, was auch Jibberish ist
Tagesthemen 19.05.2020: In Singpore, wo Datenschutz weniger groß geschrieben wird, haben nach 2 Monaten Corona-App etwa 1/4 der Bevölkerung die App installiert. Die Benutzung dürfte deutlich niedriger sein. Dank batteriehungriges Bluetooth.
Effektiver scheinen Einlasskontrollen (check-ins) zu sein, die allerdings eben datenschutzrechtliche Bedenken aufwerfen. Was es braucht, ist eine Schnittstelle, die die Systeme kombiniert, so dass beispielsweise die Einlasskontrolle entweder den Jibberish “on behalf of” sendet (wirft wahrscheinlich das Problem auf, dass damit ja doch wieder die Lokation erfasst wird), oder aber, dass einzig die Operativität der App überprüft wird.
basierend auf Nicky Case’s comic unter: https://ncase.me/contact-tracing/ Ja, ja, Übersetzungen kommen in Bälde…
die Menschheit
denkt denken
lernt lernen
wie das Leben lebt
mieten wohnen strassenschlacht
Am Anfang war
– das Nix.
Aus dem Nix wurde Was…
– das Wort (Logos)
Ernst ist heute 4 Jahre alt.
Wir kommen alle aus dem Nix.
Was? – Nix. -… anderes.

soon I will start collecting your input to the economy of war. I thank you for your cooperation
— m wie… (@MiMaiMix) May 21, 2018
the economy of war is a project of conflict transformation. It assessess parts of the economic and environmental dimension of the OSCE.
Another part is the budget, which is the additional budget for NATO. That amounts to some €30mio annualy from Germany alone…
As regards the environment, those are the indicators and criteria of the SDGs as well as those of the climate compact.
the human dimension aims at personal development and education.
the military dimension is based upon the presumption of the demilitarised autonomous regions of eastern europe. they are federated partners of the westeurpean union in liaising with anglo-saxan and latin america as well as southeast europe, russia and china.
democratisation is a mission (level 3 after overall and specific objectives), thus subjacent to personal development & education. election and human rights are departments (activities). Akin to Deutsch representation, delegation & participation, agenda-setting and standards.
Deteiled activities include the Baghdad Bahn, federated regional railways unions, international Curriculum Development…
Methodologie…
Organisation: hobos glocales: mobile & immobile,… Bricks #infofrei #statt ViKtorI!… SYSTEMIK
Finances Datenhandel
M&E
Wirkungsanalyse
Nachhaltigkeit
Logframe
wer sagt denn, dass der androgyne Protagonist das neutrale Maskulin trägt? Systemik ist vielmehr eine Muttergöttin…
http://Funktionen und Instrumente der Berliner Kommunalpolitik
SysteMik ist das neutrale Femininum der Muttergottheit auf dem Weg vom Ist zum Soll. Der idealisierte Weg ist das Fresnel Integral und ein Isomorphismus die Cornu-Spirale. Diese transformiert einen Teufels- in einen Engelskreislauf, indem sie die Kurve kratzt: Sie stellt einen Pfad von Beobachtungen im Spektralfeld der Möglichkeiten dar.
Vorarlberger Damm 4
12157 Berlin
Schule für Erwachsenenbildung e.V.
Gneisenaustraße 2A
10961 Berlin
Berlin, den 10.02.2018
Sehr geehrte Damen und Herren,
Betrefflich der Ausschreibung der Stelle einer Lehrkraft für Mathematik, http://sfeberlin.de/jobs.html im Stressfaktor,
möchte ich mich hiermit darauf bewerben.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Entwicklung und dem Mainstreaming von internationalen Lehrplänen. Dabei ist Partizipation und Selbstorganisation paramount.
Eines meiner diesbezüglichen konkreten Projekte ist ein „Further Mathematics“ (http://www.ibo.org/globalassets/publications/recognition/5_furthermathhl.pdf) Kursprogramm für die Berliner International Baccalaureate Schulen zu schaffen und anzubieten. Die ausgeschriebene Stelle an Ihrer Schule verspricht die ideale Plattform bzw. das ideale Vehikel zu sein, um dieses Projekt zur Umsetzung zu bringen.
Der Zugewinn für Ihre Schule wäre an öffentlichkeitswirksamer, rechtschaffener Profilierung sowie an Finanzen.
Die Aufgaben der Lehrkraft bezüglich der Abiturvorbereitung kann und werde ich in diesem Rahmen voll und ganz erfüllen. – Geben wir doch zu: die Anforderungen an die Schulmathematik haben sich in den letzten 50 Jahren kaum verändert. Bei entsprechender Motivation könnte der verlangte Stoff wohl auf eine zwei bis drei-monatige intensive und exklusive Prüfungsvorbereitung komprimiert werden.
Eine derartige Motivation in den Schülern zu wecken, sehe ich als meine eigentliche Aufgabe – wobei ich in keinster Weise einen solchen Crash-Kurs propagieren möchte. Vielmehr besteht meine Fähigkeit in dem Entdecken und der Vermittlung der grundlegenden Bedeutung der Mathematik in den Lebenswirklichkeiten der Schüler sowie einer Begeisterung für das Fach zu wecken. Als Hobbymathematiker mit solidem Abiturwissen und Kenntnissen in Teilgebieten, die selbst über ein Bachelor-Studium hinaus gehen, bin ich einerseits nicht den herkömmlichen Routinen des Mathematikunterrichts verfangen. Andererseits kann, ja muss ich mich, ganz anders auf die Schüler einlassen, bin auf ihr direktes Feedback angewiesen, um ein wahrlich gemeinsames Lernen (by doing) zu verwirklichen.
So bin ich eben auch keine Lehrkraft im herkömmlichen Sinn. Ganz im Gegenteil: Als württembergischen Lehrersohn mit humanistischer Bildung lag mir niemals irgendetwas ferner als in diese Fußstapfen zu treten. Vielmehr bin ich systemischer Entwickler und entwickle in diesem Fall primär die mathematischen Fähigkeiten der Schüler. Außerdem bestünde für mich die Möglichkeit als „Kurs-“ bzw. „Fachkoordinator“ zu agieren und – falls gewünscht – für Teile des Unterrichts verschiedene professionelle Lehrkräfte zu engagieren.
Selbstverständlich und gerne bringe ich mich über die Mathematik hinaus an Ihrer Schule ein. Mit ein bisschen Einarbeitung traue ich mir durchaus zu, die Abiturvorbereitung in den gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, wo meine akademische Abschlüsse angesiedelt sind, zu übernehmen und in weiteren Kursen zumindest einzuspringen.
Zur Qualitätssicherung dieser meiner Vorstellungen darf ich schließlich anmerken, dass ich selbst meine eigene Tochter über die nächsten zwei Jahre ebenso zur Hochschulreife begleiten werde.
Ich freue mich darauf, mit Ihnen – mit Euch – darüber in weiteren Austausch zu treten.
Mit freundlichen Grüßen,
Hallo Michael, entschuldige die späte Antwort. Schick uns doch einfach mal deine Unterlagen, damit wir uns ein Bild machen können.
LG Rosi
2018-02-13 13:19 GMT+01:00 Michael Ickes <michael_ickes@hotmail.com>:
Hallo Rosi,
Danke für die Erwiderung. Das Einreichen von Unterlagen würd ich schon machen, wenn Ihr bestätigt, dass meine Methoden immer noch interessant klingen, wenn Ihr Euch im Klaren seid, dass Ihr in den Unterlagen keinerlei akademische mathematische Qualifikationen finden werdet.
LG, Mi
@MiMaiMix.de
under / beyond de/construction
From: rosixnklln
Sent: Tuesday, February 13, 2018 13:14
To: maths@michael-ickes.de
Subject: Mathelehrkraft an der SfE
Hallo Michael,
Vielen Dank für deine Mail.
Deine Methoden klingen sehr interessant und wir würden uns freuen, noch mehr Unterlagen ( Lebenslauf, Zeugnisse, etc.) von dir zu erhalten.
Schicke diese bitte an koa@sfeberlin.de
Liebe Grüße
Rosi
“islam- und ausländerfeindlich[er…] Gesichtshänger”
Weidel verabschiedete sich mit Vorwürfen aus der Sendung. Sie erklärte: „Das sind mir zu unqualifizierte Fragen. Ich…
Posted by Delia Güssefeld on Monday, September 11, 2017
Quelle: Hartz-IV-Empfänger in Berlin – Vorprogrammiert: Der Weg in die Mietschuldenfalle
was will er jetzt Immobilienkaufmann werden? Damit er zukünftig eine geeignete Wohnung findet? Oder damit er seine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen kann? Was läuft hier falsch?
- Wollen, um zu… finales, instrumentales (situatives) Wollen ist kein (legitimes, funktionales) Wollen, sondern ein (instrumentales) Brauchen. Instrumental, als dass es gebraucht wird, um ein Ziel zu erreichen (=einen Wunsch / Willen zu erfüllen). Nur ein kausales (a priori) Wollen ist ein legitimes (zulässiges) Wollen, als dass es die Funktion im System haben-wollen-brauchen erfüllen kann.
- Er will also seine Erfahrungen teilen. Das mag ein hehres Ziel (Wunsch, Wille) sein, doch die Frage ist, ob er dafür qualifiziert ist. Wenn er es schon nicht schafft, für sich selbst eine geeignete Wohnung zu finden, warum sollte er dann auf andere einwirken?
Oder qualifiziert ihn die Publicity, die er generiert hat, sehr wohl? Ist es nicht viel mehr diese PR, die seinen Beitrag für die Gemeinschaft oder auch die Gesellschaft darstellt, viel mehr als alles, was er als Immobilienkaufmann lernen kann?






