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Zwei Perspektiven auf dieselbe Realität
Die deutsche Cannabis-Debatte entlarvt einen fundamentalen Konflikt unserer Gesellschaft: Wie viel individueller Freiheitsspielraum ist допустим, bevor kollektive Interessen tangiert werden? Die jüngsten Entwicklungen – von der Teillegalisierung bis zum Stopp von Modellprojekten – zeigen, wie schwer es fällt, diese Balance zu finden.
1. Der individuelle Anspruch:
Autonomie über den eigenen Körper
Das Argument der Selbstbestimmung
Die Befürworter einer liberalen Cannabis-Politik stehen auf dem Boden des Individualismus: Der mündige Bürger soll selbst entscheiden dürfen, was er mit seinem Körper macht. Diese Position betont:
- Persönliche Freiheit: Erwachsene Menschen sind fähig, informierte Entscheidungen zu treffen
- Schadensreduzierung: Regulierter Verkauf ist sicherer als Schwarzmarkt
- Entkriminalisierung: Strafverfolgung von Konsumenten verursacht mehr Schaden als der Konsum selbst
Die Grenzen des Individualismus
Doch der reine Individualismus stößt an Grenzen, wenn individuelle Entscheidungen Dritte beeinträchtigen. Der Konsum von Cannabis im öffentlichen Raum, die Fahrtüchtigkeit unter Einfluss, oder der Zugang von Minderjährigen – all dies sind Bereiche, wo individuelle Freiheit und kollektive Verantwortung kollidieren.
2. Der kollektive Anspruch: Gemeinschaft vor Individuum?
Das Argument des Gemeinschaftsschutzes
Kritiker der Cannabis-Legalisierung (Gerlach, 2025) vertreten eine kollektivistischere Position:
- Gesundheitsschutz: Cannabis ist nicht harmlos – die Kosten für das Gesundheitssystem tragen alle
- Jugendschutz: Jede Liberalisierung erschwert den Schutz von Kindern und Jugendlichen
- Ordnungspolitische Bedenken: Der Staat hat eine Verantwortung für das Gemeinwohl
Die Grenzen des Kollektivismus
Andererseits führt ein überzogener Kollektivismus zu:
- Paternalismus: Der Staat entscheidet, was gut für den Bürger ist
- Verbotenes Denken: Schwarzmarkt und Strafverfolgung schaffen neue Probleme
- Freiheitsverlust: Individuelle Entfaltung wird zugunsten abstrakter Gefahren eingeschränkt
3. Der deutsche Mittelweg: Widersprüchliche Signale
Die aktuelle deutsche Cannabis-Politik verkörpert diesen Zwiespalt besonders deutlich:
<tr>Aspekt Individualistische Tendenz Kollektivistische Tendenz
Besitz Legalisierung bis 25g Apotheken-Modellprojekte gestoppt
Anbau Eigenanbau erlaubt clubbasierte Abgabe stockend
öffentlicher Raum Konsum in некоторых Bereichen erlaubt Verbotszonen um Schulen</tr>
Der Stopp der Apotheken-Modellprojekte illustriert paradigmatisch, wie der kollektivistische Impuls – Schutz vor Kommerzialisierung – den individualistischen Impuls – Zugang zu sicheren Produkten – untergräbt.
4. Synthese: Jenseits des falschen Gegensatzes
Ein integrativer Ansatz
Die produktive Auflösung des Individualismus-Kollektivismus-Spannungsfeldes liegt nicht in der Wahl einer Seite, sondern in der kontextuellen Differenzierung:
Bereiche mit Vorrang individueller Freiheit:
- Privater Konsum erwachsener Personen
- Eigenanbau für den persönlichen Gebrauch
- Information und Aufklärung statt Repression
Bereiche mit legitimer kollektiver Regulierung:
- Schutz von Kindern und Jugendlichen
- Verkehrssicherheit
- Qualitätskontrollen und Verbraucherschutz
Die politikwissenschaftliche Perspektive
Aus politikwissenschaftlicher Sicht zeigt die Cannabis-Debatte, dass:
- Analytisch: Jahrzehntelange Repressionspolitik hinterlassen Spuren.
- Systemisch: Das Policy-Fenster öffnet und schließt sich. Die Ampel-Koalition nutzte ein solches Fenster
- Konstruktiv: Multiple Akteure mit unterschiedlichen Wahrheiten agieren und kommunizieren mit Polizei, Wirtschaft, Zivilgesellschaft u.a.
Die Cannabis-Frage als Lackmustest
Die Cannabis-Debatte ist mehr als eine Drogenpolitik-Frage – sie ist ein Prüfstein für das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Die Antworten, die wir geben – zur Regulierung, zum Jugendschutz, zur medizinischen Verwendung – offenbaren unsere Vorstellungen von Freiheit, Verantwortung und Gemeinschaft. Eine kritische Evaluierung der Cannabis-Teillegalisierung sollte daher nicht nur fragen: “Funktioniert die Regelung?”, sondern auch: “Welches Menschenbild liegt unseren Entscheidungen zugrunde?”
…singt Joe Cocker, was auch Jibberish ist
Tagesthemen 19.05.2020: In Singpore, wo Datenschutz weniger groß geschrieben wird, haben nach 2 Monaten Corona-App etwa 1/4 der Bevölkerung die App installiert. Die Benutzung dürfte deutlich niedriger sein. Dank batteriehungriges Bluetooth.
Effektiver scheinen Einlasskontrollen (check-ins) zu sein, die allerdings eben datenschutzrechtliche Bedenken aufwerfen. Was es braucht, ist eine Schnittstelle, die die Systeme kombiniert, so dass beispielsweise die Einlasskontrolle entweder den Jibberish “on behalf of” sendet (wirft wahrscheinlich das Problem auf, dass damit ja doch wieder die Lokation erfasst wird), oder aber, dass einzig die Operativität der App überprüft wird.
basierend auf Nicky Case’s comic unter: https://ncase.me/contact-tracing/ Ja, ja, Übersetzungen kommen in Bälde…
die Menschheit
denkt denken
lernt lernen
wie das Leben lebt
![]()
mieten wohnen strassenschlacht
Am Anfang war
– das Nix.
Aus dem Nix wurde Was…
– das Wort (Logos)
Ernst ist heute 4 Jahre alt.
soon I will start collecting your input to the economy of war. I thank you for your cooperation
— m wie… (@MiMaiMix) May 21, 2018
the economy of war is a project of conflict transformation. It assessess parts of the economic and environmental dimension of the OSCE.
Another part is the budget, which is the additional budget for NATO. That amounts to some €30mio annualy from Germany alone…
As regards the environment, those are the indicators and criteria of the SDGs as well as those of the climate compact.
the human dimension aims at personal development and education.
the military dimension is based upon the presumption of the demilitarised autonomous regions of eastern europe. they are federated partners of the westeurpean union in liaising with anglo-saxan and latin america as well as southeast europe, russia and china.
democratisation is a mission (level 3 after overall and specific objectives), thus subjacent to personal development & education. election and human rights are departments (activities). Akin to Deutsch representation, delegation & participation, agenda-setting and standards.
Deteiled activities include the Baghdad Bahn, federated regional railways unions, international Curriculum Development…
Methodologie…
Organisation: hobos glocales: mobile & immobile,… Bricks #infofrei #statt ViKtorI!… SYSTEMIK
Finances Datenhandel
M&E
Wirkungsanalyse
Nachhaltigkeit
Logframe
wer sagt denn, dass der androgyne Protagonist das neutrale Maskulin trägt? Systemik ist vielmehr eine Muttergöttin…
http://Funktionen und Instrumente der Berliner Kommunalpolitik
SysteMik ist das neutrale Femininum der Muttergottheit auf dem Weg vom Ist zum Soll. Der idealisierte Weg ist das Fresnel Integral und ein Isomorphismus die Cornu-Spirale. Diese transformiert einen Teufels- in einen Engelskreislauf, indem sie die Kurve kratzt: Sie stellt einen Pfad von Beobachtungen im Spektralfeld der Möglichkeiten dar.
“islam- und ausländerfeindlich[er…] Gesichtshänger”
Weidel verabschiedete sich mit Vorwürfen aus der Sendung. Sie erklärte: „Das sind mir zu unqualifizierte Fragen. Ich…
Posted by Delia Güssefeld on Monday, September 11, 2017
Quelle: Hartz-IV-Empfänger in Berlin – Vorprogrammiert: Der Weg in die Mietschuldenfalle
was will er jetzt Immobilienkaufmann werden? Damit er zukünftig eine geeignete Wohnung findet? Oder damit er seine Erfahrungen mit anderen Menschen teilen kann? Was läuft hier falsch?
- Wollen, um zu… finales, instrumentales (situatives) Wollen ist kein (legitimes, funktionales) Wollen, sondern ein (instrumentales) Brauchen. Instrumental, als dass es gebraucht wird, um ein Ziel zu erreichen (=einen Wunsch / Willen zu erfüllen). Nur ein kausales (a priori) Wollen ist ein legitimes (zulässiges) Wollen, als dass es die Funktion im System haben-wollen-brauchen erfüllen kann.
- Er will also seine Erfahrungen teilen. Das mag ein hehres Ziel (Wunsch, Wille) sein, doch die Frage ist, ob er dafür qualifiziert ist. Wenn er es schon nicht schafft, für sich selbst eine geeignete Wohnung zu finden, warum sollte er dann auf andere einwirken?
Oder qualifiziert ihn die Publicity, die er generiert hat, sehr wohl? Ist es nicht viel mehr diese PR, die seinen Beitrag für die Gemeinschaft oder auch die Gesellschaft darstellt, viel mehr als alles, was er als Immobilienkaufmann lernen kann?
Schwerter zu Plugscharen!
unter diesem Motto aus Mi 4,1–4 EU steht der Bericht meiner Langzeitwahlbeobachtung der albanischen Parlamentswahlen vom 25.06.2017. Er beinhaltet:
- Wahlmissionen der OSZE
- Albaniens politische Landschaft des Postkommunismus
- Die Wahlen
- Ausblick
Das witzigste an dem Land sind die Bunker. Über 200.000 sollten gezählt werden können. Man sieht sie am Strassenrand oder in jedem Garten, auf den Bergkuppen oder am Meerestrand. Die wenigstens waren jemals zu irgendwas nütze. Ein paar wenige sind als Marienkäfer verziehrt, oder wie dieser hier, begrünt. Die meisten stehen verlassen… “auf einem Bein,” tönt es aus dem Kinderzimmer…
Die griechisch-orthodoxe Kirche, von der aus dieses Panoramabild von Lezhe aufgenommen wurde, symbolisiert zweierlei: Zum einen glänzt sie mit ihrer ständigen Verschlossenheit. Die Lethargie der Menschen ist erstaunlich. Zum anderen zeichnet sie den Weg Griechenlands vor. Orthodoxie gibt´s nicht in Albanien, und wenn, dann wäre Albanien serbisch-orthodox und nicht griechisch. Dort verkaufte der europäische Kern Infrastrukturprojekte, die niemand braucht.
Regionalisieren: Westbalkan; Bildungsarbeit, Arbeiterbildungsvereine, das pan-/transeuropäische-regionale Eisenbahnnetzwerk, hobos g/locales







