Zweiundvierzig ist die Hausnummer für die Bebauung der Ponte Rosa. Nach Paragraph 42 des Bezirksverwaltungsgesetzes haben Ein- und Anwohner eine Einwohnerversammlung beantragt:
https://gleisdreieck-blog.de/2017/08/23/bezirk-tempelhof-schoeneberg-verschweigt-beschlossene-einwohnerversammlung-zur-bebauung-im-flaschenhals-ponte-rosa/#more-8307




5 comments on “42 Ponte Rosa”
we can build a profile of attitudes to building communities. We are faced with the dichotomy of minority vs children rights. It is shocking to see how distance increases between groups, which points to constructed narratives thru divided schoolings and underlines the need for healing from trauma, loss and a sense of betrayal, structurally, at community level and societal.
Your point of view caught my eye and was very interesting. Thanks.
https://share.evernote.com/note/d21c8470-f7d1-40a7-ad2e-a5a268ca0f8c
richtig ist, dass die direktdemokratischen Mechanismen im Entscheidungsprozess um die Ponte Rosa wenig wirksam waren
Rock n roll and cola-wars, I can’t take it anymore… Additional reporting by Jonny Hogg in Kinshasa, Jon Herskovitzin Johannesburg and John Irish in Paris; Writing by Bate Felixand Joe Bavier; Editing by Andrew Roche Kyle . Furthermore, the simple presence of DSCAM AS1 alone is not sufficient to make cells highly aggressive, as evidenced by its high expression in ER positive cell lines that are moderately invasive for example, MCF7
Erfahrungen und Herausforderungen
des Walk of Shame I hinterfragt die Auswirkungen von Privilegien und kolonialen Perspektiven.
Der Autor beschreibt die positiven Erfahrungen und die Freude, die er beim Walk of Shame mit anderen Teilnehmern geteilt hat.
Es wird betont, dass die Teilnehmer durch Gespräche und gemeinsame Erlebnisse eine tiefere Verbindung zueinander aufgebaut haben.
Der Autor reflektiert kritisch über die eigenen Privilegien und die kolonialen Perspektiven, die in solchen Aktionen mitschwingen können.
Es wird hinterfragt, ob der Walk of Shame tatsächlich zur Transformation der menschlichen Beziehungen beiträgt oder ob er bestehende Privilegien verstärkt.
Der Autor betont die Wichtigkeit des Zuhörens und der Zusammenarbeit mit den betroffenen Menschen, um echte Veränderungen zu bewirken.
Es wird vorgeschlagen, zukünftige Aktionen in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinschaften zu planen und durchzuführen.
Der Text schließt mit der Erkenntnis, dass die Nutzung von Ressourcen und die Art der Unterstützung sorgfältig überdacht werden müssen, um den größtmöglichen Nutzen für die Betroffenen zu erzielen.