Ma mein Fluchblatt-Entwurf
Doch unser Protest war erfolgreich: Nun sind wir in der Vegetationsperiode und bis 1.Oktober kann nicht gefällt werden!

- Was die rot-grüne Zählgemeinschaft da plant, ist nicht die Grüntangente und auch keine “parkähnliche Grünanlage”. Erste existiert bereits seit die irrsinnige Idee der Westtangente, einer Autobahn durch den Wannseebahngraben aufgegeben wurde. Die “parkähnliche Grünanlage” ist ein Köder für das Abholzen der Bäume, wodurch einzig die bezirklichen Pflegekosten gedrückt werden sollen.
- Was die rot-grüne Zählgemeinschaft da plant, ist auch nicht der Fernradweg von Leipzig nach Kopenhagen. Der geht momentan planmäßig noch vom Südkreuz über die Monumentenbrücke in den Flaschenhals- und über die Yorckbrücke in den Gleisdreieckpark, idealer Weise in Zukunft gerade aus über die Bautzener Brache in jenen.
- Vier Meter Breite für den Multifunktionsweg sind völlig überdimensioniert und dienen wieder einzig dazu, weniger Grün pflegen zu müssen. Im Straßenland sind 2,5m Breite die Norm für einen gemeinsamen Fuß- und Radweg, Fußgänger und Jogger bevorzugen eh einen ungebundenen Belag.
- Die Bürgerinitiative hat sich nie gegen Spielmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche gewehrt. Sie hält nur die designten Spielplätze, wie sie das Bezirksamt gerade erst an der Ost- und Westseite der Monumentenbrücke für jeweils 1mio Euro gebaut hat, für unzweckmäßig, für überteuert und für Geschenke an die Immobilienspekulanten.
- Wenn die Grünen von “wertloser Vegetation” im Wannseebahngraben sprechen, dann ist das ein Schlag ins Gesicht aller Naturliebhaber, die diese gerade in ihrerer einzigartigen Vielfalt schätzen. Der Crelle-“Urwald” ist bewießener Maßen Refugium für mindestens 25 Vogelarten (darunter einen Fasanen), die Zauneidechse Erika und das Skelett eines Säbelzahntigers.
- Von Bürgerbeteiligung in der Planung kann nicht die Rede sein. Die Bespaßung durch das Planungsbüro Seebauer, welches als Bewerber für die millionenschwere Umsetzung einen Interessenkonflikt hat, fand unter völlig falschen Voraussetzungen statt. Die Ignoranz wurde auf der Einwohnerversammlung (nach §42BezVG) verdeutlicht, als das Planungsbüro den zweiten Weg durch die Vegetation damit rechtfertigte, dass ein ungebundener Weg von der Anwohnerschaft gewünscht wurde.
Ein ungebundener Weg, ja, nur nicht zusätzlich!!!
- Es war die Bürgerinitiative, die im Herbst letzten Jahres schon ein Umdenken in der CDU erwirkt hat.
- Es war die Bürgerinitiative, die mit der Einwohnerversammlung zum ersten Mal die Deutsche Bahn hinzugezogen und ihr dargelegt hat, wie unzureichend die Planung des Bezirks ist.
- Und es war die Bürgerinitiative, die mit ihren kontinuierlichen Protesten den BUND auf ihre Seite gebracht hat, der wunderbar die Unrechtmäßigkeit der übereilten Aktion des Bezirksamts festgestellt hat.
- die Planung zu berichtigen,
- den ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) zu überzeugen,
- die Bahn zum Einlenken zu bewegen und
- allen übrigen Betonköpfen zu zeigen, dass wir Anwohner die einzigen sind, die für die Entwicklung und Gestaltung ihrer Umwelt Verantwortung übernehmen können.





Donaldadeft
says:tordex link https://darknetmarketstore.com/
Ich deine...
says:Ich bin ein Avatar des Sagens, des Deinen, im Gegensatz zum Meinen. Das eine ist von mir, das andere ist für dich. Das Subjekt gibt also, wohingegen die Funktion nimmt.
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says:du kriegste Geld, damit du was damit machst
Kirche gegen Staat und Patriarchat
says:Can you be more specific about the content of your article? After reading it, I still have some doubts. Hope you can help me.