prezi: sdgs – okt15 bvv & auauauProto

Flüchtlinge in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit

… ist…

  • das Ergebnis eines Workshops von Engagement Global, dem ich im März 2015 beiwohnte;
  • ein Programm von Engagement Global, das diese vom BMZ geerbt haben;
  • der Beitrag der Entwicklungspolitik zur akuten Migrationswelle;
  • ein Emanzipationsprojekt der Berliner Bezirke und Kommunen;
  • geht die Flüchtlingskrise prozessorientiert an.

prezi: sdgs-okt15bvv-und-auauauproto/

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Nach dem verdammenswerten Krieg in Syrien gegen die IS triggerten zwei Ursachen die akute Migrationswelle: Die Kapitulation von UNHCR und WFP im Frühjahr dieses Jahres ob der Unterfinanzierung der Flüchtlingscamps in der Region des syrischen Bürgerkriegs; und die Unruhen in der Türkei, die auf Kosten der dortigen syrischen Bürgerkriegsflüchtlinge gingen. Beides zu korrigieren sind Aufgaben der Entwicklungszusammenarbeit. Deutschland war ein Hauptfinanzier der regionalen Flüchtlingscamps, zog in Anbetracht des Mismanagement von globaler humanitärer Hilfe jedoch zu Recht die Finanzschraube an. Die ziellose Versorgung von Millionen von Flüchtlingen ist falsch; Nachbarstaaten müssen ihrer regionalen Verantwortung nachkommen; Deutschland hat seine Unterstützung zugesichert und kommt nicht zuletzt mit dem GIZ Programm in Gaziantep diesem Versprechen nach.

Flüchtlinge in der kommunalen Entwicklungsarbeit baut auf diesen Rahmenbedingungen auf und adressiert die Bevölkerung sowie die untersten administrativen Ebene in Herkunftsländern, Transitländern und Empfängerländern, um Kapazitäten für eine bessere Aufnahme zu schaffen. Multi-purpose-centres wie von der GIZ in Gaziantep geplant sollen die Keimstätte bilden für ein resilliatorisches Miteinander von Flüchtlingen und Lokalbevölkerung. Als autonome Zentren propagieren sie in einem Netzwerk von kommunalen Partnerschaften, wie den Städtepartnerschaften von Tempelhof-Schöneberg sowie dem Netzwerk der Gemeindeverbände Südosteuropas (NALAS). NakopaVernetz

g4201 Das WillkommenskulturhAUs RathAUs FriedenAU sowie ein Begegenungszentrum in Mersin bieten Referenzprojekte und eine Achse für nachhaltige Interventionen. formular-antrag-1 Das UNESCO Curriculum für Flüchtlinge möge entsprechend adaptiert und in verschiedenen Sprachen propagiert werden.

The Memorandum was signed on 16 May and 30 August 1984.

Quelle: Refworld | Memorandum of Understanding Between UNESCO and UNHCR on Education for Refugees

Das WillkommenskulturhAUs RathAUs FriedenAU möge dienen als:

  • Notunterkunft für Familien und UMFs;
  • Verwaltungszentrum der dezentralen Flüchtlingsunterbringung;
  • Begegnungsraum zum Spracherwerb, Integration und interkulturellen Austausch;
  • kunst-, kultur- und theaterpädagogische Maßnahmen;
  • Kantine zur Selbstversorgung der Flüchtlinge.

Es möge betrieben werden Hobos g/lokal /GmbH im Auftrag von Friedenau hilft! Siehe auch:

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