Systemisches Coaching

Systemisches Business Coaching mit Angelika
Dienstag, den 13.12.2016

1. Systemik: Kybernetik, von Neumann, Masey-Konferenz
1.1. Die Unterscheidung: offene und geschlossene Systeme
1.2. Input – Prozess – Output
1.3. Ist – Soll
1.4. Nachhaltigkeit (die Grenzen des Wachstums)

2. Familientherapie – Gruppenorganisation
2.1. Rollenverteilung

persönlich 2016-12-09-11-28-52
privat
öffentlich

Motivation (persönlich) – Interessen (privat)

artikulieren, positionieren, mobilisieren
ich – wir – es

2.2. Thinking out of the box

Wenn a dann c
wenn a dann nicht c
wenn b dann d
wenn b dann nicht d
wenn a dann c und d

3. Programm Management
3.1. Analyse, Design, Programm, Test
3.2. Wasserfall, iterativ, xtrem

4. G87

  • Ist – SWOT – Soll
  • was wollen wir (vision)
  • was haben wir (Problem/ist-Analyse)
  • was brauchen wir (Lösung/soll-Analyse)

Vision:SDG11, Resilience: Building affordable housing, integrativ, aware
Mission: Lokale Agenda
Expected Results: G87, ehemaliges Gesundheitsamt, Grazer Gärten, dezentrale Flüchtlingsunterbringung, Bildung für transient Populationen

Aktivities:

  • G87,
  • Grazer Gaerten,
  • internationale Bildung fuer transient populations,
  • pan-/transEuropaeisches Regionalbahnnetzgewerkschaft

Methodologie: die emisch-systemische Methode der Prozessgestaltung

Timetable: Programmzyklen Plan- Umsetz – M&E

Projektzyklen 3-monatig (12 Monate Project)

Organisation:

Finances:

Die Datenerhebsteuer

Campact hat die Tobin-(auch Finanztransaktionsteuer) wieder einmal auf die Agenda gebracht. Die Staatengemeinschaft soll in die zügellosen Entwicklung der Finanzmärkte mäßigend eingreifen und eine Finanzbasis schaffen, um deren Nachteile und Gefahren zu mitigieren. Was seit 1972 für die Finanzmärkte vorgesehen ist, muss 2016 für den Datenmarkt angedacht werden.

Daten sind eine neue Kommodität, mit der Google, Facebook & Co. privat eine Menge Geld erwirtschaften. Dabei sind Daten persönlich; ihr Mehrwert sollte dem Individuum zu Gute kommen. Das tun sie auch in einem gewissen Sinne, nämlich ansonsten würden Individuen nicht ihre persönlichen Daten frei geben. Es ist debattierbar, inwiefern Menschen dazu gehalten oder geködert werden, ihre Daten preis zu geben, aber letztlich tun sie es freiwillig oder im Gegenzug für etwas. Der Staat als mandatierte Exekutive der Gesellschaft hat das Recht (oder die Pflicht?), einen Mehrwert abzuschöpfen.

Noch dazu, wenn
(a) eine Förderung der Entwicklung im Sinne von globaler Kommunikation, Technik und Bildung
und (b) die gesellschaftliche Mitigation von Schwächen und Gefahren, wie (Kinder-)Pornographie und XenoPHOBIAe
Geld (Kapital) kosten.

Der Staat hat verschiedentlich in die Datenwirtschaft eingegriffen, am relevantesten hier möge die Verteigerung seinerzeit neuer Mobilfunkfrequenzen her halten: Sie hat die Telekom auf ihrem Privatisierungsweg unterstützt und ein Kartell befördert. Für die öffentliche Hand war sie letztlich ein 0-Summen-Spiel.

An anderer Stelle hatte ich vorgeschlagen, kommunale (bezirkliche) Internetprovider zu etablieren, die öffentliche, uneingeschränkte Zugänge für jeden Menschen (Bürger) bereit stellen. Die damit erhobenen Steuereinnahmen mögen der (Flucht in der) kommunalen Entwicklungszusammenarbeit zu Gute kommen. Außerdem dürfte damit das Gefühl der Unsicherheit angegangen werden, hin zu der Verwirklichung des pursuit of happyness, die Sicherheit von persönlichen Daten, sowie ggfl. die Strafverfolgung.

Was wird besteuert? – Wir wollen nicht den Datenverkehr unterbinden, sondern das Erheben von Daten von Anfang an. Für jede Abfrage von Daten – erfasst in der IP-Adresse – wird somit eine Steuer von dem Abfragenden fällig. Es ist absehbar, dass der Anbieter diese Kosten auf den Verbraucher (Konsumenten) umschlägt bzw. selbst in Konkurrenz mit der Kommune tritt. Die Entwicklung der Basis ist willkommen, Spitzentechnologie ist hingegen dem Staat (der Staatengemeinschaft) vorbehalten.

Fazit: Category-view: Latest, links & page

omohm

victori

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Politik der Ästhetik

Ich spreche ja ungern von Ideen – wegen des inflationären Gebrauchs, der oftmals vorgibt, Ideen produzieren zu können. Und weil ich Ideen für monolythisch halte: Gedankenblitze, die eine adhoc Intervention darstellen, und nichts mit nachhaltigen Lösungen zu tun haben. – Statt dessen spreche ich lieber von Vorstellungen, die ich habe, Vorstellungen, wie Dinge sein könnten… Auch nicht zu verwechseln von Visionen, die wiederum erst einmal explizit in keinem wirkungsvollen Zusammenhang mit der Realität stehen…

Nun hatte ich gestern aber mal zugegebener und ausgesprochener Weise eine Idee. Und zwar eine Antwort auf die Frage: “Wie kann man nur so bescheuert sein, Landesvorsitzender der Piraten Berlin werden zu wollen?” Die Antwort, auf die ich gestoßen bin ist, “ich bin ein Ästhet.”

Sie folgt dem Ausschlussprinzip: Es gibt keinen affirmativen rationalen Grund, Landesvorsitzender der Piraten Berlin werden zu wollen. – Vielleicht gibt’s ja Menschen, die sich einen persönlichen Vorteil davon versprechen, Landesvorsitzender zu sein. (Bruno Kramm wird schon seinen Vorteil aus der Popularität gezogen haben.) Oder aber die Position bedient einen Narzissmus, wie er in der Gesellschaft um sich greift… All das sind Gründe, die keine Qualtitätskriterium für die Aufgabe des Parteivoritzenden sind.

Tatsächlich entzieht sich die Position des Landesvorsitzender der Vernunft. So wie eine starke Strömung innerhalb der Piratenbewegung zum Zuammenklappen der Partei geht. Oder wie wir auch schon immer gesagt haben, “oh, der Vorstand ist nur der Form halber da, hat nichts zu sagen und Politik wird von der Basis bzw. den Menschen gemacht.” Die ureigene Aufgabe des Parteivorsitzenden ist aber eben nach wie vor, die formgewordene Partei zu verteidigen.

Ebenso wie es irrational war zu denken, mit dem Gewinn von ein paar Sitzen in den Länderparlamenten mischen wir jetzt mal die Politik in Deutschland auf, ebenso irrational ist es, diesem Haufen von Möchtegern-Politikern vorstehen zu wollen.

Bislang sind wir der Sinn-Frage mit dem Empirizismus entgegen getreten. Die Frage, “warum machen wir diesen Scheiss eigentlich,” wurde mit einem Schulterzucken beantwortet: “Frag nicht, mach einfach.” Solange genug Leute dabei waren, die dem Anspruch an Basis-Entscheidungen Genüge getan haben, ging das vielleicht noch – auch wenn ich selbst diese Mechanismen in Frage stellen wollte. Inzwischen sind wir aber offensichtlich an einem Punkt, an dem die Arbeit an einem politischen Programm der völligen Willkür gleicht.

Ich gebe ein Beispiel: Auf der letzten LMVB in 2015 wurden zwei Programmpunkte vorgestellt: Zum einen eine berliner Landwirtschaftspolitik zu bekräftigen, zum anderen die Forderung, auf der Basis der Erfahrungen des Drugstores, den Verkauf von öffentlichem Eigentum zu stoppen. Letzteres fand Eingang in das Wahlprogramm, obwohl die programmatische Logik schlichtweg falsch war, ersteres nicht. Diese Entscheidungen können nur mit persönlichen Gefälligkeiten und Kapazitäten erklärt werden. Der Empirizismus

Es bedarf neuer Paradigmen!

Ein Problem der zeitgenössischen Politik als gesellschaftlichem Ordnungsprinzip ist, dass der Empirizismus als einzige Alternative eines gescheiterten, weil beschränktem und undemokratischen, Rationalismus gesehen wird. Der Normativismus kennt jedoch außer dem Rationalismus ebenso das ethische / moralische Argument, sowie das ästhetische. Wenn das ethische / moralische Argument als Basis der Politik – oder zumindest unserer Politik – abzulehnen ist, so bleibt das ästhetische. Moral ist ein antiquiertes Konzept, dessen Bedeutung die Kirchen versuchen, als Ethik über die Zeitenwende zu retten. Zu einem gewissen Grad tun sie gut daran, aber: “Religion ist [eben] Privatsache” und nicht öffentlich, wie die Politik ureigenst.

Die Ästhetik hingegen ist uns Piraten bedeutsam. Ein erstes Brainstorming:
– Die Arbeit des Kunstsquats war über die letzten Jahre hinweg eine der produktivsten;
– Es fällt uns leicht, Einigkeit zu erzielen zu den Aktionen des Instituts für politische Schönheit;
– “Resonanz” (Rosa) ist ein brandaktuelles, ästhetisches, politisches Argument;
– “code is poetry”;
– “Harmonie,” ein ästhetisches Argument – wird verfolgt;
– auf unsere Plakate sind wir stolz;
– Subversion ist ebenso ein ästhetisches Argument…

Was lässt sich entsprechend für eine Politik der Ästhetik ableiten?

– sie ist tolerant und pluralistisch;
– die Ästhetik liegt im Handeln und der Wirkung und spricht für sich selbst…

was machen die vielen hasen im #lassen park?

gestern lief ich nachts durch den Lassen-Park und fand eine Menge (Schätzungsweise 50) Kanikel durch den Park hüpfen. Heute

frage ich das Bezirksamt,

1. das.
2. ist sich der bezirk bewusst, dass
(a) sich hasen exponentiell vermehren?
(b) australien dewegen zeune durch die Landschaft unterhält?
3. warum gedenkt das Bezirksamt nicht zu prüfen, ob ein Jagd
– möglicher Weise eine Volksagd nach Schweizer Vorbild
– oder auch irgendeine andere
als nachhaltige Lösung des Problems in Betracht zu ziehen ist?

irgendwas mit integrativ

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Die Papyrus Rolle

Ich denke, diese Seite braucht zunächst einen Sinn und Zweck. Der Sinn ist gemein.

HerrschaftslosHerrschaftslos Herrschaftslos

Als der Wal übergewichtig wurde, ging er ins Meer zurück. (Dort wurde er zum Delfinen.) Machen wir es ihnen gleich: Schwämmen wir die Welt mit Geld!

Under construction –
beyond deconstruction

under/ beyond de /construction

hobos g/locales Gesellschaft – Gemeinschaft

persoenlich, privat, oeffentlich

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SumAL

Stopped den SteP

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Pazifisten

syndikalismu

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statt

BVMicks

feiertag

zueigenmachen

http://www.stern.de/politik/ausland/wie-beim-brexit–warum-volksentscheide-eine-bedrohung-fuer-die-demokratie-sein-koennen-6919452.html

“die Illusion…, direkte Demokratie und ständige Partizipation könnten funktionieren. Das aber wäre ein Irrweg, der in … Unregierbarkeit münden könnte.”

Könnte ich als Anarchist ja gut heissen. Oder aber doch wenigstens relativieren: Ja, direkte Demokratie ist eine Form der Entschleunigung, ein Korrektiv gegen Überregierung und vermeindliche Sachzwänge der Verwaltung.

Die Verwaltung und die Politik überblicken in dieser komplexen Zeit die Zusammenhänge selbst auch schon längst nicht mehr. Entscheidungen von den etablierten Gremien sind genauso willkürlich wie jene des Volkes.

Was übrig bleibt in der leeren Hülle von Politikern und ihren leeren Phrasen, ist die Borniertheit des Machtapparats, die das direktdemokratische Korrektiv aufbricht. Es brauchte den Volksentscheid, um die Politiker auf ein neues Gleis zu setzen, in dem allgemeinen Streben nach pan-europäischer Integration sowie in ihrer Wahrnehmung der Aspiration der Menschen.

Nach dem Volksentscheid zum Tempelhofer Feld: Das Ergebnis ist das bessere – allein schon weil es ist.

Axel Seltz weiss das – und freut sich, dass er in der BVV weiterhin Quatsch erzählen kann, wohl wissend, dass die Menschen aufpassen… bzw. dann sagen zu können: “Sie haben ja die Möglichkeit gehabt.”

autonom

…heisst, das persönliche Gewaltmonopol zu verteidigen. Es mag an ein Kollektiv übertragen werden, vielleicht sogar an der Gesellchaft ihren volontee generale, aber enes des Staates wird verneint. Der Konflikt ist ein militaristischer. (Utopia)
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schmiedet die Zwille

Mein Beitrag zum Weg nach Utopia

Auf dem Weg nach Utopia

… gab es viele Einwände. Wie diesen:

Lieber Lorenz,

ich bin tief beeindruckt und schätze Dein Buchmanuskript sehr.

Ich werde versuche, mich an Deinem Projekt produktiv und konstruktiv zu beteiligen, dazu:

(a) ist es in Deinem Interesse, dass ich den Link weiter verbreite und Mitstreiter gewinne?

(b) ich habe tatsächlich (zwischenzeitlich) tiefsitzende Vorbehalte und Resentiments gegen das Streben nach Utopia. Utopia ist gerade mal eine andere “wahre Welt” (Nietsche – ich schaue mir gerade die “Academy of Ideas, “Nietzche und Nihilism” an), Religionsersatz, “Opium für’s Volk”, post-moderne Beschäftigungtherapie, die von Notopisten, dem real exitierenden System des Großkapitals und dem militärisch-industriellen Komplex vereinnahmt und übervorteilt wird. So geschehen gerade wieder mit dem Beschluss zum Bundewehreinsatz in Syrien, aber auch ablesbar an der Geschichte von INSM…
(c) insbesondere (ungelesen, überkritisch)… ist Geld nichts anderes als ein Maßstab für Wirtschaft, wieimmer Du die definieren möchtest (“Bruttonationalglück”, freier Zugang zu einer wie auch immer gearteten öffentlichen Daseinversorgung, Gemeinschaftsarbeit, “Lebenszeit”…)… Die Lebenszeit über einen Kamm zu scheren, führt zu einer Monotonie des Daseins (HG Wells Zeitmaschine).

  • Utopie bezieht sich auf eine Gesellschaftsform: Platos Staat, Owens Sozialexperiment…
  • Eine Utopie entwickeln ist vorzuziehen gegenüber sie zu verfolgen
  • Horst ist Schwabe. Da haben sie noch Geld. In Berlin schon lange nicht mehr. Hier ist Utopia. Hartz IV und ein bisschen ehrenamtliches Engagement, dann kann man sich so durch die Stadt schnorren.
  • Musiktower, Kaffeemaschine auf Zuruf… – die Automatisierung des Lebens. Wer sich das wünscht, wünscht sich die Privatwirtschaft, nur die, keine öffentliche, schafft diese Bedarfe.
  • Herr Lehmann arbeitet noch mit 100 Jahren? – Ich denke, wir müssen hier mal einen Schnitt machen. 100 Jahre ist Herr Lehmann alt? – Wer will denn bitte so alt werden und warum? Das Leben lebt vom Tod.

SumAL

– “Im Prinzip ist es ein einziges Klagelied: Die Angst um die Rente, die steigende Kriminalität, die Unsicherheit um die Arbeitsplätze der Kinder, die Angst, die medizinische Versorgung nicht mehr bezahlen zu können, der Drogenkonsum der Enkel, die Angst ins Seniorenheim abgeschoben zu werden, die ständig steigenden Mieten und…und… und… ” – was willst du denn, dass die Menschen sonst miteinander bereden?
– Du sehnst dich nach einem Rentenalter, in dem die Welt so ist, wie du dir das vorstellst…

Arbeitszeit als Handelsware? Zum Tauschen und für Gefälligkeiten? Ja, wo leben wir denn? Zuerst willst du das Geld abschaffen, um dann auf Tauschbasis zurückzufallen?
– Die Sozialdemokratie kommodifiziert Wasser, CO2, Glückseeligkeit… um Märkte zu schaffen – in der Hoffnung, dass diese sich regulieren (lassen) und Gerechtigkeit schaffen…

Norma-Laden, Spaghetti und Spezi-Laden? Halt wie in der DDR….

Alex meinte:

Eine neue politische Sachkunde

… ist klar im Normativimus verortet. In seiner Gesamtheit besteht er aus den ästhetischen, ethisch(-moralischen) und rationalen Aspekten.

worum geht’s? – die Geisteswissenschaften sind in erster Linie eine Dokumentation des Zeitgeschehens. Politik ist entsprechend ein bedeutsamer Zeitzeuge.

Die politische Aufgabe in der G87 ist die Forderung “wohnen bleiben,” im Gegensatz zu “die Mieter fragen.”

Das Projekt “den Orient-Express für die Kurden” sowie das Brauerreiprogramm in den ehemaligen Kolonien der deutschen Entwicklungshilfe sind weitere Beispiele für diesen normativen Politikanspruch.

Was ist Politik?
– wir haben Max Webers Klassiker “Politik als Beruf”
– im Englischen unterscheiden wir zwischen

  1. politics –
    das habituelle Verhandeln von Interessen zwischen Individuen oder sozialen Gruppen.
  2. policy –
    ein normatives Regelwerk
  3. polity –
    die Gesamtheit (System) von Institutionen, Mechanismen, Strukturen, Operationen und Funktionen einer Gesellschaft

– im Deutschen beschränken wir uns, innerhalb der abgegrenzten Sphäre von legitimierten Vertretern, meistens auf ersteres, wobei…

Bei den Grünen in Berlin wird viel über Politikfähigkeit gesprochen, was verstanden wird als die Fähigkeit, einen individuellen Standpunkt durchzusetzen. Diese Fokus auf die Person des Politikers geht zu Lasten der Inhalte. Es geht nicht mehr darum, was man politisch möchte, nicht einmal mehr darum, Recht zu behalten – was als persönliche Schwäche verstanden wird -, sondern alleine um die Mittel, über die man verfügt, sich durchzusetzen. Es ist das Gegenteil des emanzipatorischen Projekts und bekräftigt die Inhaltslosigkeit von Politikern.

Politiker haben keine Interessen.Interessen1

Die emisch-systemische Analyse

heuristische Systematik

…ist was Frau Dr. Klotz, ihres Zeichen Bezirksstadträtin in Tempelhof-Schöneberg für Gesundheit und Soziales einerseits und Stadtentwicklung andererseits, anwendet in ihrem Beitrag zum bezirklichen Integrationsbericht. In ihrem 10-seitigen Beitrag verwendet sie mehr als die Hälfte auf Aktivitäten des Amts für Soziales und widmet dem Stadtentwicklungsamt gerade einmal 2 Seiten. Dabei verortet das Asylverfahrenbeschleunigungsgesetz vom November 2014 insbesondere die Unterbringung von Flüchtlingen klar als stadtebauliche Aufgabe. Darüber hinaus konzentriert sie sich in ihren Ausführungen auf die Frage nach “interkulturelle[r] Öffnung der Verwaltung” und ignoriert größtenteils die des weiteren gestellten Fragen nach Arbeit, Bildung, Partizipation und Gewalt – ganz abgesehen eben von der orginären Frage des “stadträumlichen Zusammenhangs.”

Was ist daran nun heuristisch?

Es hat Methode, wie die Sozialpolitikerin Klotz die Stadtentwicklung unterordnet und vernachlässigt. Zuletzt kündigte sie an, dass die Bereichsentwicklungsplanung der Sozialraumplanung nachgestellt würde.

Was ist daran schlecht?

Wohingegen die Sozialpolitik immer neue Schubladen und Abhängigkeiten schafft, ist es die Stadtentwicklungspolitik, die die Möglichkeit hat, zukunftsweienden Raum zu schaffen für die Herausforderungen des Zusammenlebens und der Integration. Während die Sozialpolitik (und die Sozialraumplanung) Daten hinterher rennt, für deren Erhebung sie enorme Resourcen verschlingt ohne die Kapazitäten für eine Interpretation zu haben, hat die Stadtentwicklungspolitk gerade in dieser Wahlperiode gezeigt, wie sie aus breiter Partizipation normative Kraft schöpfen kann.