Katharsis & Hybris

Rückseite

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Resonanz nach Rosa,
ich resoniere

utopia-ist-machbar

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Bei allem Respekt vor Künstler ist die Vorauswahl des bkk an Beliebigkeit kaum zu übertreffen.
Das Problem liegt in der Ausschreibung, der Aufgabenstellung.
Authentische Künstler bewerben sich nicht.

Danksagung

Bei
folgenden Personen, die mir auf die eine oder andere Art bei der Erstellung des Buches geholfen haben, möchte ich mich hier mit ganz herzlich bedanken:
Barbara, Connie, Derek, Dieter, Jürgen, Laila, Moritz, Robert, Senem, Stephan

Verlag
Auflage

Inhaltsverzeichnis
Prolog
Einleitung

Teil

I Utopia – Die Idee

Die Teske-Schule hiess früher mal anders. Dann haben sie ein Schülerproekt daraus gemacht, der Schule einen neuen Namen zu geben. Bei den Recherchen, stießen die Schüler_innen auf das Ehepaar Teske, das selbstlos Juden vor den Nazis versteckte. Ihr Projekt wurde auf mit einer Einladung zur Steinlegung in Jerusalem gewürdigt.

methodologie

   

4 comments on “Katharsis & Hybris

  • Als Referent war Paul Kober von der Berliner Regenwasser Agentur eingeladen.

    Die Berliner Regenwasser Agentur ist eine gemeinsame Institution des Senats und der Berliner Wasserbetriebe, die die Berliner Verwaltung und Privatunternehmen berät im Übergang zu nachhaltigem Regenwassermanagement, hin zu einer “Schwammstadt” gemäß Koalitionsvertrag. Berlin zeichnet sich aus dadurch, dass es einerseits sehr trocken ist, aber andererseits zu viel Regen auf einmal kommt. Die Herausforderungen sind insbesondere die Abkopplung des Regenwassers von der innerstädtischen Mischwasserkanalisation, Entsiegelung und dezentrale Regenwasserwirtschaft, aber auch kleinteilig, niederschwellige Interventionen wie Regenwassertonnen, Dachbegrünung und Baumscheiben-Erweiterungen. Leuchtturmprojekte im Bezirk sind insbesondere die 900m°2 Entsiegelung in der Bülowstrasse aus dem Förderprogramm Stadtverschönerung oder die Alte Gärtnerei in Lichtenrade mit der Naturrangerstation. (siehe Präsentation)

    In der folgenden Diskussion wurde verschiedene Ziele für die Transition und Handlungsoptionen für den AK “Sozialer Klimaschutz” erörtert, die von Trinkbrunnen für die klimasensible Bevölkerung zur öffentlichen Besserstellung niedriger Einkommensgruppen, über grassroots Aufklärungs- und Beratungskampagnen (“low-income Energie Beratung”) hin zu Vereinfachung von Förderrichtlinien und -praktiken zur Mobilisation von initiativen und exekutiven Zielgruppen reichten.

    Die Sprechergruppe wird bis zur nächsten Sitzung am 6.August eine oder mehrere Beschlussvorlagen für die KDV entwerfen, sowie auf das Programmdesigns des kommunalen Wahlprogramms mit Vorlagen für Annette Hertlein und die Fraktionsklausur am 11.10. einwirken. Auch bei den anstehenden Aufstellungsversammlungen möge Engagement für den sozialen Klimaschutz ein Kriterium sein.

    Reply
  • Und ich hätte noch zur Nachlese, das wir uns die Borkmann/Lenk auf
    alle Fälle warm halten sollten. Für die Herausgabe für die uns so
    teuren Reiter im Kleist-Reiter an’s Schloss, wollen wir:
    http://www.borgmanlenk.com/portfolio/wurf2. Das kommt meiner
    Vorstellung des Lenin-Kopfs, der an einem Kranen hängt, und wann immer
    ein Nazi vorbei läuft, nunder dodzd, am Nächsten.

    Danke für’s Dabeigewesensein.

    Reply

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