… ist ein Konstrukt zu Ehren von Frieder Bronner…

Zu seinem 60ten Geburtstag, am 17.02.2018. Es basiert auf früheren Überlegungen und Situationen*, die Essenzen* der Piratenbewegung* politisch schlagkräftig zu machen.

Welches sind diese Essenzen? – Blockchaining… DemokratieUpdate (Demokratie in Bewegung, inkl. Freifunk…)… CarpeDiem (Siutationen schaffen und nutzen, §42…)…

Der Mitgliederentscheid der SPD über eine Regierungsbildung ist die Erfüllung des Postulats, “Situationen schaffen und nutzen.” Mehr Demokratie durch Basisdemokratie (vs direkte Demokratie)
Zeitgleich schafft Luckie mit seiner Utopie-WM das Spielfeld…

Bürgerversicherung: Weil die Belastung von Beschäftigung mit

Ich empfehle mich als Direktkandidat für die kommende Bundestagswahl für Tempelhof-Schöneberg. Ich mach die Direktkandidatur, Kevin den Listenplatz. Ich mach Schöneberg und Friedenau, Kevin Tempelhof…

* braucht Referenzen:
1. Situation – Link zur Situationalen- “Schlaft lang, verdammte dieser Meere (Mähren, Mehren [Überinformation]”…
2. “Essenzen” bezieht sich sowohl auf “das Wesen,” das tatsächlich Effektive (Wirkungsvolle) bzw. dessen normatives Äquivalent (Isomorphismus) und soll gleichzeitig seine spirituelle Konnotation beibehalten. (Siehe auch Seancen, dualistischer Gnostizismus / Maniächismus: Der (gutgöttliche Geist kommt mit dem Menschen in den vergänglichen, weil materiellen, Körper der satanischen Welt und setzt sich dessen und deren Verführungen aus.)
3. “Bewegung” ist eine Harmonie (oder Disharmonie) von Frequenzen und deren Resonanzen

zum SGE

aus Anlass dieses Beitrags muss davon ausgegangen werden, dass das SGE-Pilotprojekt gescheitert ist. Von Anfang an zum Scheitern verurteilt war. Trotzdem wurde seine Umsetzung mehr als sechs Jahre verfolgt. Das Scheitern des Pilot-Projekts soll deshalb nicht heissen, dass nicht verschiedene Aspekte davon gerettet, wertgeschöpft oder recycled werden können. Dazu möchte ich hiermit beitragen.

  1. Ausgangslage: Als Politikwissenschaftler und ehemaliger Propagandist des Bedingungslosen Grundeinkommens begrüsste ich das Pilotprojekt zum Solidarischen Grundeinkommen und entschied mich im Oktober 2019 daran teilzunehmen. Ich wurde einem gemeinnützlichen Träger der Arbeitslosenhilfe beigeordnet und beschäftigte mich jeweils zur Hälfte mit Projektentwicklung, -management und Qualitätssicherung (Nachhaltigkeitsmonitoring) sowie der Anleitung zur Integration und Rehabilitation. Die Beschäftigung bei dem Träger endete sang- und klanglos im Oktober 2024 ohne Weiterbeschäftigung, Vermittlung oder Übernahme.
  2. Ergebnis: P.A.R.ts-pro-toto ist ein Programm der Partizipativen Aktionsforschung. Ich präsentierte es als Teil meiner AEVO Prüfung (2020), betrieb es in den letzten fünf Jahren im Rahmen meines Bezugs des solidarischen Grundeinkommens und etablierte eine Qualitätssicherung. Es steht die Auswertung des Pilotzyklus an.

 

Nachhaltigkeitsmonitoring – Qualitätssicherung

 

Der Chatverlauf ist dieser E-Mail als Datei “WhatsApp Chat mit SGE CareFamily ” angehängt.

WhatsApp Chat mit SGE CareFamily

 

Sehr geehrt Damen und Herren,

das in Ihrem Schreiben von… dargestellte Verfahren lehne ich ab.

Als Teilnehmer des Pilotprojekts Solidarisches Grundeinkommen, geh ich weiterhin davon aus, dass,

  1. sollte eine Weiterbeschäftigung bei meinem SGE-Arbeitsgeber nicht möglich sein, und
  2. eine Vermittlung nicht zustande kommen,
  3. ich vom Land Berlin bzw. einem passenden Bezirk übernommen werde.

Zeitgleich erinnere ich, dass ich meinen diesjährigen Resturlaub vom 14. – 25. Oktober nehmen werde, wie lange geplant und angekündigt, um das von mir initiierte Geflüchteten Projekt in Bosnien zu besuchen. Ich nutze die Gelegenheit, um zu reiterieren, dass das Pilotprojekt sehr viel erfolgreicher gewesen wäre, wenn auch nur meinem Vorschlag zur Aufhebung der Restriktion der Arbeitsstätte in Berlin aufgehoben worden wäre und ich meine Arbeiten in Bosnien nicht hätte in der Urlaubszeit erledigen müssen.

Sollte es zu einer Übernahme durch das Landes Berlins bzw. eines Bezirks kommen, so bitte ich folgenden weiteren (bedauerlicher Weise ebenfalls seinerzeit abgelehnten) Vorschlag an das SGE-Projekt aufzugreifen und mich bei gleichen absoluten Lohnkosten und in entsprechend relativer Teilzeit auf der Stufe E12/13 zu beschäftigen. Diese kostenneutrale Ajustierung ist angezeigt, um meine Qualifikationen zur Wirkung zu bringen. – Sollte das immer noch nicht möglich sein, so gehe ich im Weiteren davon aus, dass ich die Praxis meiner Arbeit für den Träger in Zukunft für das Land Berlin bzw. einen Bezirk fortführen werde.

 

 

 

Hallo Herr Nagy,

Nach mündlicher Ankündigung von Herrn Rouditser am Freitag Morgen wollten Sie diese Einladung verschriftlichen. Aus Erfahrung mit nicht eingehaltenen Ankündigungen muss ich auch in diesem Fall davon ausgehen, dass Sie kein Interesse daran haben, die Früchte meiner Arbeit wertzuschätzen. Entsprechend gehe ich nur beiläufig auf die angekündigten Konzepte ein und nehme die Gelegenheit wahr, Sie entsprechend der letzten Vorkommnisse in den Rahmen meiner Teilnahme an dem SGE-Pilotprojekt zu setzen.

Ich darf ein bisschen weit ausholen:

Ich hatte eine Auseinandersetzung mit…:

Zu einer Veranstaltung zur der ehemaligen Kohlenhandlung von Julius und Annedore Leber – ich meine es war zur Bewilligung von Lotto-Mittel – erläuterte sie die neueste Planung. Ich wies darauf hin, dass das öffentliche Konzept-Papier diese neue Planung nicht berücksichtige. Sie beharrte, dass sich ja nicht die Konzeptionierung geändert hätte, sondern nur die Planung. Bis heute haben die Lotto-Mittel zu keiner baulichen Veränderung geführt wie konzeptioniert und (ursprünglich) geplant.

Ich möchte mit dieser Anekdote zweierlei zum Ausdruck bringen:

1. Ein Konzept steht nicht für sich alleine. Vielmehr steht es am Anfang eines gesamtheitlichen, dynamischen Prozess und bestimmt nachfolgende Phasen der Planung, Umsetzung, Qualitätssicherung und Wirkung (M&E).

2. Frau… ist bekannt: Sie war / ist Vorsitzende des Annedore-Leber-Bildungswerk, einer sozialen Einrichtung, deren Geschäftsbereich sich mit jenem von CareFamily überschneidet bzw. an ihn grenzt. So hat beispielsweise T. ihre Ausbildung zur Bürokauffrau dort absolviert. Excel hat sie dabei nicht gelernt. Frau… war / ist außerdem Abteilungsleiterin in der Senatsverwaltung für Arbeit und Soziales, als solche maßgeblich verantwortlich für (die Umsetzung des/) das SGE-Pilotprojekt. Frau… ist schließlich langjähriges SPD-Mitglied im Kreis TS und war tragend für die Bürgermeisterschaft von A.Schöttler, das Bundestagsmandat von M. Rawert, sowie das Kabinett Wowereit-Sarrazin mit… bzw. Michael Müller.

Die Narrative des Zustandekommen des Pilotprojekts Solidarisches Grundeinkommen, wonach ex-Piraten (insbesondere…) Michael Müller dafür lobbyiert haben, den Forderungen nach einem Bedingungslosen Grundeinkommen den Wind aus den Segeln zu nehmen, ist weitgehend akzeptiert.

Methodik

Jedes Projektmanagement umfasst Planung, Umsetzung und Qualitätssicherung.

Zyklisches Projektmanagement entspricht dem Modell der vollständigen Handlung.

Dada[SystE]MiMaiM’Ick’s

Die emisch-systemische Prozesssteuerung

Das Freifunk-Glöckner-Kollektiv #infofrei

KUNST

AKTION

AWbB

methodik: P.A.R.ts-pro-toto.de

Bayes’ Law

Creative Commons

0cc4@mimaimix.de

hobos glocales

Die Verteidigung der Roten Insel

Der partizipative Beobachter des sozialpädagogischen Paradigmenwandel.

Was das SGE tun kann:

– Stellen schaffen: die Verkrustung der Personalpolitik durchbrechenen

 

Hallo Uwe,

ich fühlte mich heute bei Steve Nagy wieder mal unverstanden und hoffe deshalb, Du kannst entsprechend vermitteln:

Wie sich mir die Sachlage darstellt, gibt es ab Oktober niemanden mehr, der oder die den Anleiter in der Friedrich-Karl JC-gerecht machen kann. Dabei bietet sich an, sowohl Angelique als auch Christine – oder sonst wen – dafür einzusetzen.

Das vordergründige Hindernis ist, dass sie ohne Meister-Prüfung, Hochschulabschluss oder AEVO-Prüfung gemäß der Vorschriften des JCs dazu nicht befähigt sind.

Genau aus diesem Grund hab ich schon 2021 – bevor mir mein Email-Postfach bei CareFamily geleert und gelöscht wurde – geraten, die 16i-ler in die AEVO-Prüfung zu schicken und gar angeboten, ihnen das entsprechende Wissen zu vermitteln.

Der Rat und das Angebot ist nach wie vor gültig. Ich bin zuversichtlich, dass – unter verschiedenen Bedingungen, die vornehmlich damit zu tun haben, dass die GF selbstgefällig an einem Erfolg zweifelt und entsprechend intrigiert – das sowohl von den Teilnehmerinnen als auch vom JC her erfolgreich sein wird.

Du führst ins Felde, dass ich selbst nur mit Ach und Krach die Prüfung bestanden hätte, läßt aber außer Betracht, dass es alleine die praktische Prüfung war – und dabei insbesondere meine Hybris – die meine theoretische Ausnahmeleistung gemindert hat. Ich habe keinen Zweifel, dass die praxiserfahrenen Teilnehmer_innen damit kein Problem haben sondern dass wir uns gut ergänzen werden.

Es bleibt zu bedenken, dass eine Aufgabe, die die AEVO Prüfung voraussetzt, eigentlich mindestens nach E09 entlohnt werden müsste. Nun ja, das anzuerkennen, wäre mal eine Aufgabe für jeden Träger von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, bevor irgendeine politische Änderung erwartet werden kann.

Praktisch gesprochen, würde ich einen verbindlichen, exklusiven Vorbereitungskurs für 2-3 Teinehmer_innen  im September in der Friedrich-Karl und home office anbieten können. Das extra Geld vom JC für die Qualifizierungsmaßnahme möge auf mein Bonus-/Abfindungskonto gut geschrieben werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Ickes

Hallo Frau Jähner,

untenstehend finden Sie die Kurzinfo, die für Ihre Aufgabenstellung ausreichend sein müsste. Sie ist erzeugt von Chat GPT, das ich zurate zog, weil es mir doch so schwer fällt, über mich selbst zu sprechen. Die Trefflichkeit der generisch erzeugten Kurzinfo unterstreicht die Irrelevanz bzw. Willkür dieser Übung. Zu einer weiteren Bewertung darf ich anführen, dass Googles AI unter Kurzinfo etwas anderes versteht, was im Bezug auf eine Bewerbung eher wie ein stichwortartiger Lebenslauf aussieht.

Die Aufgabenstellung spezifizierte ja auch nicht, dass die Kurzinfo eine biographische Kurzinfo für eine generische Weiterbeschäftigung im Rahmen des Solidarischen Grundeinkommens sein sollte, obwohl mir dieser Zweck schon einleuchtet. Ich gebe zu, dass es mir eher zuwider ist.

Doch so hab ich die paar Zeilen, die ChatGPT unter einer Kurzinfo versteht, als Pitch, Abstrakt oder auch Zusammenfassung allgemein, im Zusammenhang mit Marketing, Wissenschaftlichkeit oder Online-Veröffentlichungen entdeckt und mich darin geübt:

Fieber-schwitzend muss ich mal meinen Frust raustippen. Denn, wie Sie wissen, mache ich dieses Arbeitsverhältnis maßgeblich für meinen Gesundheitszustand verantwortlich.

 

Ihr Lieben, wünsche einen angenehmen Wochenend-Spurt! In Vorwegnahme meines Monatsberichts lade ich zu der Facebook-Gruppe Projektgruppe Betriebsratsgründung ein. Dort werdet Ihr verschiedene Beiträge finden, mit denen ich mich in letzter Zeit u.a. als Teil des ver-di Vorstands des Landesfachbereichs für Soziale Dienste Berlin-Brandenburg beschäftigt habe. Die Einladung gilt für alle Beschäftigten von CareFamily, also auch MAE- und 16i-ler, jedoch – gemäß gewerkschaftlicher Theorie und Praxis – nicht für geschäftsführende Angestellte. Ich vertraue jedoch darauf, dass die Geschäftsführung auch weiterhin diese Arbeit tolerieren oder gar begrüßen und befördern wird, denn schließlich ist sie auch in Ihrem Interesse. So wird weitere Förderung vom Land Berlin und den Jobcentern von der Umsetzung von Guter Arbeit abhängen, als deren Teil eine funktionale Mitarbeitervertretung verstanden wird. Des Weiteren ist die Mitsprache eine Säule des (ehemaligen) (west-)deutschen Erfolgsmodells, das zu jedem Integrationsprozess dazu gehören muss. Und letztlich wurde verschiedentlich angetragen, Social Media Kompetenzen, insbesondere auf Facebook, im Rahmen der Beschäftigung bei CareFamily einzuüben und zu praktizieren. In diesem Sinne und in Vorfreude auf den gewerkschaftlich erstrittenen fetten Gehaltsscheck nächste Woche: Schönes Wochenende!

Statusreport Sachsendamm:

  1. [Struktur:] Auf dem Gelände soll mit Hochbeeten ein „Urban Garden“ („Nachbarschaftsgarten“) betrieben werden. Es sollen zeitgemäße, sprich (ökologisch, sozial und wirtschaftlich) nachhaltige Stadtpflanzen gezüchtet und an die Nachbarschaft abgegeben („verspendet“) werden.
  2. „Der Träger“ ist zuständig für die anfallenden Gartenarbeiten. Dafür beschäftigt er (a) zwei Gartenassistent/innen (Profil: prekär beschäftigte junge Menschen aus dem Bezirk, Kal.&L.S.) auf Minijobbasis, finanziert aus dem IBB AWBB Programm.
  3. Der Träger beschäftigt außerdem (b) einen arbeitsverhinderten Handwerksmeister (aus SZ, T.J.) aus ebenjenen Programmmitteln und (c) einen ehemaligen UMF als Auszubildenden mit entsprechenden Fördermitteln von der Jugendarbeitsagentur.
  4. [Aktivitäten:] Der Träger ist außerdem zuständig für die Programm-Entwicklung der „Ideenwerkstatt“, die insbesondere (a) eine Arbeitsgelegenheitsmaßnahme sowie (b) eine niederschwellige Notunterkunft nach dem Neuköllner Modell vor sieht, und (c) eine mögliche Heimstätte schafft für die traditionsreiche, aber seit dem Auszug von Potse und Drugstore und durch Corona verwaiste „autonome Jugendkultur Schönebergs“.
  5. [detailierte Aktivität a:] Die AGH-Maßnahme umfasst nachbarschaftliches Engagement, also gemäß der Positivliste keine Gartenarbeiten sondern insbesondere die Abgabe der Samen und Setzlinge an die Nachbarschaft sowie die Beratung zu und Promotion der Züchtungen.
  6. [Timing a:] Idealer Weise möge die (JCts/nk-finanzierte) AGH-Maßnahme den Anfang machen, um die zugewiesenen aber arbeitsstättenlosen Teilnehmer_innen von CareFamily aufzufangen. (Die NK-Teilnehmer könnten möglicherweise durch eine Partnerschaft mit dem in NK-ansäßigen Signal23 U.G. aufgefangen werden, der in der Vergangenheit 16i-ler beschäftigt hat)
  7. [Financing a:] Finanziert werden müssten zunächst insbesondere zwei Dixie-Klos, bevor eine entsprechende Partnerschaft mit der ehemaligen Teske-Schule im geländegleichen Fachvermögen von FM des BAts geschlossen werden kann.
  8. [detailierte Aktivität b:] Die Reinigung der Dixie-Klos, sowie der nachgeordneten „Wohnboxen“ möge durch ein Projekteigenes Start-up-Unternehmen der Trockeneisreinigung erfolgen…
  9. [Wirkung:] Das soll einerseits der Integration und einem sozialen Ausgleich im (bez. am Rand des) neuen Stadtquartiers dienen, andererseits den Teilnehmenden integrativen Kontakt und Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten im Rahmen der Entwicklung des neuen Stadtquartiert bieten.

Hallo Herr Rouditser,

Ihr Wunsch über WhatsApp, als Interessenten für das Grundstück am Sachsendamm in engere Erwägung gezogen zu werden, hat mich zum Jahresanfang (überrascht und) sehr gefreut. Bislang hab ich mich diesbezüglich ja eher eigenständig und ohne Feedback, Unterstützung oder Bekräftigung von seitens CareFamily voran getastet. Dabei glaube ich schon, dass dieses Projekt erfolgreich nur gemeinsam gestemmt werden kann.

Meine Information war nicht ganz richtig: Es wird heute wohl immer noch zu keiner Entscheidung von seitens des zu vergebenden Fachbereichs Facility Management kommen. Die letzte Nachricht aus der koordinierenden Wirtschaftsförderung war vielmehr, dass die zweite Runde des Interessensbekundungsverfahrens morgen abgeschlossen sein wird und danach eine gemeinsame Begehung des Grundstücks vorgesehen ist.

Gleichzeitig stellt sich (für alle Beteiligten) die Frage, was mit dem Grundstück gemacht werden soll, und wie. Meine Konzeptionierung als Urban Garden ist sicherlich eine gute Basis, wird aber zu kurz greifen. Der Ansatz, AGH bzw. auch 16i-ler dort zu beschäftigen mag die Bedarfe von CareFamily und eventuell des Jobcenters erfüllen, droht jedoch auch an institutionellen Eitelkeiten, Bürokratie und Mangel an Kommunikation zu scheitern. So hab ich immer noch keine (innovationsträchtige) Lösung bzw. Antwort dafür gefunden, wie sich IBB mit JC Begünstigungen kombinieren lassen. Oder auch wie sich AGHs, (16i-ler), (mehraufwandsentschädigte) Ehrenamtliche und Freiwilligendienstler zweckdienlich kombinieren lassen, wie es z.B. der Kulturring seit Jahren in der Crellestrasse praktiziert.

Weitere Möglichkeiten ergeben sich aus der Partizipation an der Entwicklung der Schöneberger Linse: Ein „Team Sachsendamm“ (unverfänglicher Arbeitstitel anstelle eines Vereins Samenspender) möge die Mitgestaltung dieses Entwicklungsgebiets facilitieren. Konkret ist von Bezirksseite eine Ideenwerkstatt für das nördliche Parkdeck am Südkreuz, sowie ein Beteiligungsverfahren zur Baulogistik im ersten Halbjahr dieses Jahres vorgesehen. Mit dem Signal 23 e.V. hab ich dafür einen passenden Partner, mit dem §42BezVG das passende Instrument zur Hand. Leider haben Sie sich ja so vehement dagegen gesträubt, dass CareFamily an den Sitzungen des bezirklichen Partizipationsrats teil nimmt, sodass eine Befürwortung von dieser Seite verkompliziert sein wird. Nichtsdestotrotz ist der diesbezügliche Abgabetermin am Freitag, den 5.01.23 in Erinnerung zu rufen.

Das Grundstück am Sachsendamm mittelfristig als Ort für „laute Veranstaltungen“ des lange benötigte Haus der Jugend zu etablieren, ist hingegen auf großes Interesse beim SPD Jugend-Stadtrat gestoßen, dessen politische Durchsetzungskraft allerdings vielleicht gerade nicht die stärkste ist. (Was ggfls. die Notwendigkeit einer Forcierung aus der Bürgerschaft bekräftigen würde.)

Was mich und meine Rolle dabei betrifft, so verfolge ich dieses Projekt einerseits als „Übung- und Beschäftigungsfeld“ bei CareFamily wenig aussichtsreich und eher leidenschaftslos andererseits durchaus in der Erwartung an eine Bekräftigung meiner professionellen Kompetenzen bzw. nachhaltige Wirkung auf meinen beruflichen Werdegang.

Nochmals mit den besten Wünschen für’s neue Jahr und schönen Grüßen,

Michael Ickes

was soll das alles..?

Bullshit-Jobs werden kreiert, wie die Anleiterstelle von AGH-Maßnahmen. Warum?

  • einzig und allein, um Menschen der privatwirtschaftlich arbeitenden Menschen zuzuführen, um die Sozialkassen aufzufüllen und um sie zu knechten.

Hallo Herr Rouditser,

Vor der offiziellen Übergabe am Freitag möchte ich unsere bisherigen Übereinkünfte abgeglichen und festgehalten wissen.

Ich gehe davon aus, dass ich die Position (des stellvertretenden) und die Funktion des An- und Projektleiter ausfüllen soll. Das ziehe ich aus der Theorie und Praxis der bisher von mir beobachteten „Projekte“ von CareFamily.

(Ich schreibe Projekte in Anführungszeichen, weil ich in der Vergangenheit feststellen musste – und unerwidert berichtet habe – dass in der praktizierten rudimentären Form, insbesondere ohne Zielverfolgung, nicht von Projekten im fachlichen Sinn gesprochen werden kann.)

Ich möchte die entsprechenden Aufgaben der Klarheit wegen trennen und beginne mit jenen des Projektleiters:

Abweichend von der beobachteten Praxis sieht die Projektbeschreibung vor:

  • „Sammlung von Spenden aller Art… und Übergabe an karitative Einrichtungen…“ – Ich sehe darin eine Bestätigung meines bisherigen Betreibens, insbesondere Wir-packen’s-an, aber prinzipiell auch andere Organisationen gemäß den übergeordneten Interessen des Vereins (z.B. Roma-Organisationen, weil wir ihnen mit der Verwertung von Kleidern eine traditionelle Einnahmequelle verbauen und weil die Annäherung und Einbindung von Sinti und Roma auf der Agenda der Jüdischen Religionsgemeinschaft steht, die den Verein mit begründet,) zu begünstigen.

Ich weiss, dass es nicht der Habitus des Unternehmens ist, die

Was ist, was soll?

ich wünsche nochmal einen Guten Rutsch (rosch ha schono) und möchte die Gelegenheit nutzen, um wieder einmal zu versuchen, unser Arbeitsverhältnis auf einen gegenseitig erträglichere Weg zu lenken. Denn es ist immer noch so, dass ich über Erwartungen, Aufgaben und Rechenschaft völlig im Dunkeln gelassen werde.

Ich habe meine Bemühungen, Klarheit zu schaffen zum Ende letzten Jahres schleifen lassen, weil ich durchaus interessiert daran bin, zu erleben wie diese Praxis von CareFamily funktioniert und weil mir die zugestandenen Freiheiten gewisser Maßen gut tun, meine eigenen Baustellen abzuarbeiten und meinen eigenen Weg zu finden. Zwischenzeitlich stoße ich damit allerdings an die Grenzen und finde mich zurück gefallen auf einen beruflichen Entwicklungsstand weit vor meinem

Ich danke Ihnen für die Unterstützung meiner Bewerbung

 

 

Care Family SGE-Treffen

Rosegger, 28.07.2020 13:30 – 15:30

Gesprächsnotizen

0. anwesend waren alle interessierten SGEler von Care Family, sowie Herr Nagy zu Beginn des Treffens.

1. Zweck des Treffens war der Erfahrungsaustausch unter den SGElern von Care Family.

2. Krankheitsbedingt war die formgerechte Einladung untergegangen. Es wurde vereinbart, dass für zukünftige Treffen Katharina verantwortlich ist, Michael I. stellvertretend.

3. Mängel in der Transparenz der Kommunikationswege mit Folgen für die Entscheidungsfindung und Verbindlichkeit wurden identifiziert. Als gutes Beispiel für die Kommunikation wurde der Google-Urlaubsplan identifiziert. Der soll promotet werden. Katharina fungiert als zentraler Hub für die Pflege.

4. Die Whats-App-Gruppe möge ebenso genutzt werden, um einander auf dem Laufenden zu halten.

5. Ein Überblick über die Maßnahmen ergab, dass ab Montag alle Standort wieder (Teilnehmer-begrenzt) operativ sind, bis auf Steglitz, wo dieses Jahr keine MAE Maßnahmen mehr statt finden werden.

6. In Steglitz läuft das SODEG-Programm weiter, gemäß dessen unsere Corona-bedingt freien Ressourcen und Kapazitäten für die Abfederung der Epidemie-bedingten sozialen Auswirkungen vorgehalten werden. Das Programm beinhaltet Öffentlichkeitsarbeit, doch Zugang zu den entsprechenden Publikationen gestaltet sich als problematisch. Katharina wird sich diese Woche zielgerichtet damit beschäftigen.

7. Die Jahresplanung 2021 für Steglitz ist in Vorbereitung. Care Family eruiert, inwiefern wir im Bereich Obdachlosigkeit tätig werden können, sollen und wollen. Es wurde festgestellt, dass wir implizit durchaus positive Erfahrungen haben. Ob die allerdings ausgerechnet in dem bürgerlichen Bezirk Steglitz zu replizieren und skalieren sind, bleibt erst einmal fraglich. Obdachlosigkeit ist jedenfalls eine Priorität für (die Linken in der Regierung des /) das Land Berlin.

8. Es wurde festgestellt, dass die Gemeinwohlorientierung des Vereins stärker herausgearbeitet werden sollte, weil dem Verein sonst die (Steuervorteile der) Gemeinnützigkeit entzogen werden könnten.

9. Es wurde berichtet, dass das Qualifizierungsbudget des SGE Programms abgerufen werden sollte. Verschiedene Entwicklungsperspektiven wie Öffentlichkeitsarbeit und Lohnbuchhaltung wurden vorgestellt.

10. Bezüglich einer vereinheitlichten Außendarstellung hat Michael I. wieder genervt. Was denn sozial Bedürftigte seien? Eher wohl sozial Benachteiligte. Bezüglich des pc Genderings wurde der ästhetisch ansprechende Asterix erwähnt sowie die disruptive explizite ad hoc Verwendungsstrategie. Und schließlich wurde MS Comic Sans zum Ideal erhoben.

11. Für das nächste Treffen wird ein Termin Ende August anvisiert, auf dass sich ein Zyklus von zumindest alle 2 Monate einstellen mag.

 

Montag Morgen

eine alte Bekannte wartet schon vor der Tür.

Die Kollegen sind genervt, verbieten der Frau Zutritt mit dem Hinweis, dass „eigentlich“ nur zehn Stück pro Monat mitgenommen werden dürfen.*

Sie versteht nicht…

Sie gibt zu verstehen, dass sie sehr wohl die Ware auf dem Markt verkauft. Um ihre Familie zu ernähren…

Es gäbe Beschwerden aus der Nachbarschaft, dass nur noch Mangelware für andere übrig bleiben würde. Die Kollegen beschweren sich, dass sie auch verkaufen könnten.

Dabei tun sie das ja implizit auch. Indem sie sich routinemäßig die Rosinenstücke aus den Spenden heraus picken, damit eine kostenpflichtige Neuanschaffung sparen bzw. ausrangiertes dem monetären Verwertungszyklus zuführen.*

Ich habe eine dezidierte Meinung dazu: Ich denke, wenn offensichtlich bedürftige Menschen Geld mit dem Auswurf der Konsum- und Wegwerfgesellschaft machen, dann zeigen sie Leistung und Integrationswilligkeit.

Es besteht ein gegenseitiges kulturelles Missverständnis…

Ein anderes Modell, das die anderen Kleiderkammern praktizieren, ist, dass sie die Ware für einen kleinen Obolus herausgeben, damit eine gewisse Wertschätzung der Ware sicher stellen. Und die Einnahmen „zu 100%“ (Nachbarschaftsheim Steglitz) der Flüchtlingshilfe zugute kommen lassen….

  • warum dann nicht auf das alte System zurückfallen? – Weil eine Überprüfung der Bedürftigkeit übergriffig ist und Nicht-Registrierte, wahrlich Bedürftige am untersten Rand der Gesellschaft, leer ausgehen.
  • zumal wir alle mit dem Angebot unser Einkommen rechtfertigen…

Asyl für Snowden, Puigdemont und den Rest der Welt

I. Der emisch-systemische Prozess
ist stellvertrend die der Produktion eines Comics:
  1. Seite: Cornu Spirale Anfahrt Re:publica…
  1. die Struktur des emisch-systemischen Prozesses
Die Struktur des emisch-systemischen Prozesses ist die eines komplexen neuronalen Netzwerks.
  • Monarden, Oktilionen,
Ein Prozess ist ein Objekt des Universalschemas. Gemeinsam mit den statischen Phänomenen sind sie der dynamische Teil des potentiellen Inputs, Outputs und / oder der Rahmenbedingungen. In der Kommunikation können sie außerdem Sender, Medium und / oder Rezipient sein.
  1. …Seite: Alex Vater erzählt von Mondaden
    1. die emisch-systemische Analyse
wir werden alle sterben.
  • nein werden wir nicht. Die Privatwirtschaft wird sich in´s Universum verabschieden und uns dann vollständig an der Matrix hängend zurück lassen.
Am Anfang war das Wort (Logos)…
Am Anfang war Nix…
Mondaden, Triaden…
PARts-pro-toto, das Universalschema,
lebens-
werte
entwürfe &
wege.
2 emisch-systemisches Design
die Einheit von Wahrnehmung (empfinden, f[hlen), persönlich, privat, öffentlich:
Ich will
  • Sex mit Kühen und der CDU
  • Drugs
  • & Rock ´n´ Roll wie Atlas
Der Plan,
die Umsetzung und die Wirkung
Wasserfall bis…
3 das emisch-systemische Programm
…X-trem Programming (SCRUM)
4. die emisch-systemische Wirkung
fraktale Reflexivität
Finanzierung
  1. die Funktion des emisch-systemischen Prozesses
Begierde, Wille, …. (Plato)
  1. die Aktionen des emisch-systemischen Prozesses
    1. der Freifunk-Glöckner des Rathaus Schöneberg
Der Bürgermeister vom Rathaus Friedenau (eine Residenz für Dilet Kolat),
der Freifunk-Glöckner proklamiert: …
die Haushaltsrede – Partnerschaftprogramm – 8mio eingespart
das anonyme, autonome Freifunk-Kollektiv
#infofrei ist die Freiheit
… des Anderen.
Durch den Wannseebahngraben verläuft das Hochkapazitätenkabel des internationalen Kommunikationsunternehmens Vodafon, das einen ununterbrochenen Datenfluss vom Berliner Südkreuz nach Rajkavik… und weiter nach Timbaktu… anbietet. Ein Finanzprodukt, das auf die Realisierung eines absurden Plans setzt.
Chai (Xijung?) ist bekannt als die Gespielin der ehemaligen Staatspräsidentin von Südkorea, die widerrum die Tochter des Staatsgründers ist, aber wegen Inkompetenz aus dem Amt gedrängt wurde. Chai wurden ihre Inkompetenzen zur Last gelegt und sie wurde des Hochverrats in mehreren Fällen angeklagt. Doch sie war nach Berlin geflohen und dort untergetaucht. Protegiert wurde sie dabei von gerade jener DAAD-Mitarbeiterin, die wir als die Frau des HERrn kennengelernt haben.
2 die liquiddemokratische Bereichsentwicklungsplanung
  • B&B – Bürokraten und Bauern, die Achse der korrupten Junker
  • die live-liquid fishbowl agora
  • §42BezVG – die Antwort auf die Frage nach Bürgerbeteiligung, Bürgerhaushalt und der lqd BEP
  • Normenkontrolle
  • (dezentrale Geflüchtetenunterbringung)
3 geLEBtER Widerstand
Kohlenhandlung – Occupy Schöneberg – die Verteidigung der Roten Insel – #besetzen (G87, drugstore)
Eine Elite räumt sich Privilegien ein. Das Privileg, es verdient zu haben. “du bist so verschlossen,” sagte sie am Kieselstrand sitzend. Ich erzählte die gerade die Verteidigung der Roten Insel.
Adleraugen züchten: Retortennerven wachsen an Sensorenzellen. Willensloses Sein ist Autoritarismus.
G87 #besetzen
hobos glocales
Farben Braune
Remise
++
“gesellschaftliche Teilhabe” betitelten sie ihre politische Forderung
Mein bildungspolitisches Interesse rührt insbesondere aus der Eignung dieser Methode zur (internationalen / interkulturellen) Lehrplan-Entwicklung, wie ich sie nierderschwellic (non-invasiv) betreibe.
  • Praktikumsbegleitung (OSZ)
  • Further Maths (IB)
Ich denke, wir sind an einem Punkt der gesellschaftlichen Entwicklung angelangt, an dem wir sagen können, dass ein jeder Mensch über 18, der / die sich willentlich zwei Jahre darauf vorbereitet hat, eine Hochschulreife erworben hat.
entwicklungspolitisch
  • nachhaltig
  • sozial
  • wirtschaftlich
Social Media Productions
Charmeoffensive §42BezVG: Sie dürfen so groß werden, damit sie die Klappe halten. (Dilbert-Prinzip)
Mein Lieblingsabschnitt der Berliner Polizei übersprühte heute Hakenkreuze Leider nur mit Kreidespray,” meinte ein Ordnungshüter, “und professionelle Sprayer sind wir auch nicht,” fügte der andere hinzu.
Liberalismus: Sozialisten und Konservative sind der Feind des Populismus und des…
4 Integration & Rehabilitation
funktionale Kooperation in Peacebuilding,
II. die emisch-systemische Prozesssteuerung
making-of productions
III. die Methode der emisch-systemischen Prozesssteuerung

Und Kultur

Die Freiheit ist der Widerstand

#infofrei

Graffiti&Deaddrops

geLEBtER Widerstand

Die Verteidigung der Roten Insel

Palmyra wiederaufbauen

Whilst Oxford reprints 3D, Germans train Syrian craftspeople

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DadaSysteMi…

  • Dada, the Arts: Aktionskunst (virtuell), Lebenskunst, Kultur (politische),
  • SysteM, Mix
  • MiMaiMix ist der erste Avatar, ein persönlicher Visir. Das impliziert, dass Gottes Manifestation ein Sultan (Kalif?) ist?
privat, Sozial, gesellschaft, wirtschaft, wissenschaft & geld
  • Sockenpuppenmanagement
  • BrIck´s: 42, ViKtorI! #infofrei
  • hobos glocales: Beschäftigten-Berufs-Bildungs-Vereine der regionalen Eisenbahnen
  • die emisch-systemische Methode

Öffentlichkeit

  • meine Zeit als Pirat
    • eine Berliner Außenpolitik
    • die liquiddemokratische Bereichsentwicklungsplanung
    • sicheres Asyl für Snowden – und Freiheit für Cheslsea Manning!
  • geLEBtER Widerstand

Politik der Ästhetik

Ich spreche ja ungern von Ideen – wegen des inflationären Gebrauchs, der oftmals vorgibt, Ideen produzieren zu können. Und weil ich Ideen für monolythisch halte: Gedankenblitze, die eine adhoc Intervention darstellen, und nichts mit nachhaltigen Lösungen zu tun haben. – Statt dessen spreche ich lieber von Vorstellungen, die ich habe, Vorstellungen, wie Dinge sein könnten… Auch nicht zu verwechseln von Visionen, die wiederum erst einmal explizit in keinem wirkungsvollen Zusammenhang mit der Realität stehen…

Nun hatte ich gestern aber mal zugegebener und ausgesprochener Weise eine Idee. Und zwar eine Antwort auf die Frage: “Wie kann man nur so bescheuert sein, Landesvorsitzender der Piraten Berlin werden zu wollen?” Die Antwort, auf die ich gestoßen bin ist, “ich bin ein Ästhet.”

Sie folgt dem Ausschlussprinzip: Es gibt keinen affirmativen rationalen Grund, Landesvorsitzender der Piraten Berlin werden zu wollen. – Vielleicht gibt’s ja Menschen, die sich einen persönlichen Vorteil davon versprechen, Landesvorsitzender zu sein. (Bruno Kramm wird schon seinen Vorteil aus der Popularität gezogen haben.) Oder aber die Position bedient einen Narzissmus, wie er in der Gesellschaft um sich greift… All das sind Gründe, die keine Qualtitätskriterium für die Aufgabe des Parteivoritzenden sind.

Tatsächlich entzieht sich die Position des Landesvorsitzender der Vernunft. So wie eine starke Strömung innerhalb der Piratenbewegung zum Zuammenklappen der Partei geht. Oder wie wir auch schon immer gesagt haben, “oh, der Vorstand ist nur der Form halber da, hat nichts zu sagen und Politik wird von der Basis bzw. den Menschen gemacht.” Die ureigene Aufgabe des Parteivorsitzenden ist aber eben nach wie vor, die formgewordene Partei zu verteidigen.

Ebenso wie es irrational war zu denken, mit dem Gewinn von ein paar Sitzen in den Länderparlamenten mischen wir jetzt mal die Politik in Deutschland auf, ebenso irrational ist es, diesem Haufen von Möchtegern-Politikern vorstehen zu wollen.

Bislang sind wir der Sinn-Frage mit dem Empirizismus entgegen getreten. Die Frage, “warum machen wir diesen Scheiss eigentlich,” wurde mit einem Schulterzucken beantwortet: “Frag nicht, mach einfach.” Solange genug Leute dabei waren, die dem Anspruch an Basis-Entscheidungen Genüge getan haben, ging das vielleicht noch – auch wenn ich selbst diese Mechanismen in Frage stellen wollte. Inzwischen sind wir aber offensichtlich an einem Punkt, an dem die Arbeit an einem politischen Programm der völligen Willkür gleicht.

Ich gebe ein Beispiel: Auf der letzten LMVB in 2015 wurden zwei Programmpunkte vorgestellt: Zum einen eine berliner Landwirtschaftspolitik zu bekräftigen, zum anderen die Forderung, auf der Basis der Erfahrungen des Drugstores, den Verkauf von öffentlichem Eigentum zu stoppen. Letzteres fand Eingang in das Wahlprogramm, obwohl die programmatische Logik schlichtweg falsch war, ersteres nicht. Diese Entscheidungen können nur mit persönlichen Gefälligkeiten und Kapazitäten erklärt werden. Der Empirizismus

Es bedarf neuer Paradigmen!

Ein Problem der zeitgenössischen Politik als gesellschaftlichem Ordnungsprinzip ist, dass der Empirizismus als einzige Alternative eines gescheiterten, weil beschränktem und undemokratischen, Rationalismus gesehen wird. Der Normativismus kennt jedoch außer dem Rationalismus ebenso das ethische / moralische Argument, sowie das ästhetische. Wenn das ethische / moralische Argument als Basis der Politik – oder zumindest unserer Politik – abzulehnen ist, so bleibt das ästhetische. Moral ist ein antiquiertes Konzept, dessen Bedeutung die Kirchen versuchen, als Ethik über die Zeitenwende zu retten. Zu einem gewissen Grad tun sie gut daran, aber: “Religion ist [eben] Privatsache” und nicht öffentlich, wie die Politik ureigenst.

Die Ästhetik hingegen ist uns Piraten bedeutsam. Ein erstes Brainstorming:
– Die Arbeit des Kunstsquats war über die letzten Jahre hinweg eine der produktivsten;
– Es fällt uns leicht, Einigkeit zu erzielen zu den Aktionen des Instituts für politische Schönheit;
– “Resonanz” (Rosa) ist ein brandaktuelles, ästhetisches, politisches Argument;
– “code is poetry”;
– “Harmonie,” ein ästhetisches Argument – wird verfolgt;
– auf unsere Plakate sind wir stolz;
– Subversion ist ebenso ein ästhetisches Argument…

Was lässt sich entsprechend für eine Politik der Ästhetik ableiten?

– sie ist tolerant und pluralistisch;
– die Ästhetik liegt im Handeln und der Wirkung und spricht für sich selbst…

es fehlt ein Verb

Also diese Sache finde ich ja durchaus ausnahmsweise mal interessant.

Auf den zweiten Blick scheint es vernünftig, dass der Staat, die Politik und ihre “Immunität” sich und ihre Recherchen schützen dürfen. Und hier eine Sonderstellung einnehmen.

Auf den dritten Blick stellt es sich edoch dergestalt dar, dass drittklassige Provinzpolitiker eine Wissenselite bilden. Diese Wissenseliten – oder besser Cluster – auch landläufig als Klüngel bekannt… es fehlt ein Verb

von: http://landesportal.piratenpartei-sh.de/blog/2016/07/versteckspiel-2-0-schmutzige-spielchen-der-politik/

Versteckspiel 2.0 – schmutzige Spielchen der Politik

Heute wurde von allen Landtagsfraktionen in Schleswig-Holstein mit Ausnahme der Piratenfraktion für den Tagesordnungspunkt „Transparenzgesetz“ in letzter Sekunde ein Änderungsantrag eingereicht, der genau das Gegenteil von Transparenz bewirken soll. Er soll die Arbeit der Fraktionen, genauer gesagt die von Steuergeldern finanzierten Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes, vor den Augen der Öffentlichkeit schützen.

Gestern noch reichte Sven Stückelschweiger, Generalsekretär der PIRATEN Schleswig-Holstein, eine Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht in Schleswig ein. Gegenstand dieser Klage ist eine Anfrage nach Informationszugangsgesetz, die eine Liste aller Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes anfordert. Die von den Fraktionen beim Wissenschaftlichen Dienst angeforderten Gutachten können in den Schubladen der Fraktionsbüros versenkt werden, wenn diese ihnen nicht in den Kram passen.

Das unabhängige Landeszentrum für Datenschutz untermauerte mit seiner Stellungnahme zum Antrag, dass ein rechtlicher Anspruch besteht. Der Bundestag ist in der Beziehung schon viel weiter und veröffentlicht die Gutachten nach einer kurzen Sperrfrist.

Sven Stückelschweiger kommentiert:
Jetzt verstehe ich, warum der Landtag meine Anfrage sogar gesetzeswidrig verschleppt hat. Alles Hinhaltetaktik, um sich mit einer Gesetzesänderung dreist aus der Verantwortung zu stehlen. Besonders interessant ist, dass auch die Grünen sich daran beteiligen. Diese hatten sich als Transparenzvorreiter aufgespielt, als der Bundestag dazu gezwungen wurde die Gutachten seiner Wissenschaftlichen Dienste zu veröffentlichen. Es ist bedauerlich, dass die Politik alle Bürger auf Schritt und Tritt überwachen will, aber nervös wird, wenn man ihnen auf die Finger schauen möchte. Da darf man sich durchaus fragen, was die Fraktionen zu verstecken haben. Wurden etwa auch in Schleswig-Holstein die Gutachten für Doktorarbeiten der Abgeordneten zweckentfremdet? Sicher ist, dass hier jemand etwas zu verbergen hat und sicher ist auch, dass dieses Verhalten das Vertrauen in die Politik weiter zerstört!

Masterarbeit Experteninterview zur Begegnungszone

Hallo Frau Brand,

gerne antworte ich auf Ihre Anfrage und erlaube mir, die “Bezirkspiraten” hinein zu kopieren sowie den Text auf meine Webseite michael-ickes.de zu stellen.

Als Mitglied des Stadtentwicklungsausschusses war ich zunächst durchaus Befürworter der Begegnungszone, prinzipiell der Investitionen wegen – zusätzliche €700.000 waren für das Pilotprojekt von Senatsseite vorgesehen – in eine nachhaltige Entschleunigung, die durchaus von Anwohneren gewünscht war, die sowohl der kommerziellen Entwicklung als auch dem motorisierten Individualverkehr auf die Bremse treten wollten. Genauer gesagt war der Anlass für die Anwohner jener, dass “hipster Gastronomiewirtschaften” alteingesessene Betriebe verdrängten und ein Klientel angezogen haben, das “mit Tempo 110 durch die Maaßenstrasse gebrettert” sei.

Es könnte also resümiert werden, dass den Belangen der Anwohnerschaft durchaus Rechnung getragen wurde. Dass allerdings gerade von Bürger_innenseite vehement Kritik zu vernehmen ist, führe ich zurück auf

(a) partei- und machtpolitische Interessen… (programmatische Schwächen… verwaltungsinterne Kompetenzstreitigkeiten…);

(b) die Diskrepanz zwischen den Anwohnerinteressen und der normativen Zielsetzung… (der Zusammenhang der lokalen Maßnahmen mit einer global wirksamen Verhaltensänderung ist doch sehr elusiv… Ein etweiliger Suffizienzgewinn geht auf Kosten der Konsistenz und Effizienz…);

(c) die Frage nach der Verknappung des Parkraums… (wenn schon, dann doch gleich Entsiegelung… Ersatzflächen auf Kosten des fließenden Verkehrs (“60° Parken”)…)

Gerne stehe ich für weitere persönliche Ausführungen zur Verfügung. Die Piraten hingegen lassen sich lieber von dem in die “hipster” Maaßenstrasse gezogenen PoP(“Partei ohne Politik”)per Jan-Ulrich Franz, besitzstandswahrenden Trittbrettfahrern oder dem sesselpupsenden Direktmandatskaniddaten und AGH-Fraktionsvorsitzenden Alexander Spies vertreten.

Viele Grüße,

Michael Ickes

Am 13.06.2016 um 09:41schrieb Helen Brand
>
> Schönen guten Morgen Herr Ickes,
>
> wie soeben am Telefon besprochen eine kurze Erläuterung:
>
> Für wissenschaftliche Zwecke würde ich gerne Experteninterviews zur Begegnungszone in der Maaßenstraße führen.
>
> Worum geht es genau?
> Im Rahmen meiner Masterarbeit werden Experten zur Planung/ Umsetzung der Begegnungzone in der Maaßenstr interviewt. Ziel ist es, fördernde und hemmende Faktoren beim Planungs- und Umsetzungsprozess zu ermitteln, um quasi ein Handlungskonzept zu erstellen.
>
> Warum gerade die Begegnungszone in der Maaßenstr.?
> Im Fokus der Arbeit stehen politische Maßnahmen, welche (auch) Verhaltensänderungen bei Bürger_innen zugunsten der ökologischen Tragfähigkeit (-> Klimaschutz) initiieren. Die Begegnungszone in der Maaßenstraße umfasst beispielhafte Maßnahmen im Sinne der Suffizienz, so der Fachbegriff:
>
> • Verschmälerung der Fahrbahn mit der Höchstgeschwindigkeit von Tempo 20 -> verringertes Geschwindigkeitsverhalten, weniger Autoverkehr
> • Verzicht auf Flächen für den ruhenden Verkehr -> weniger Autoverkehr und Parkfläche stattdessen mehr Zufußgeh- und Aufenthaltsmöglichkeiten
> • Schaffung von zusätzlichen Aufenthaltsflächen mit Sitzmöglichkeiten im Straßenraum ohne Konsum- und Verzehrzwang -> Entkommerzialisierung
>
> Wer fungiert als Experte?
> Im Falle der Maaßenstr werden nicht nur politische Akteure im engeren Sinne, sondern auch zivilgesellschaftliche/nicht-kommerzielle wie kommerzielle Akteure, die beim Planungsprozess mitwirkten, als Experten interviewt.
>
> Zu meiner Person:
> Ich bin Studentin an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Wieder-Berlinerin und schreibe derzeit meine Masterarbeit. Die Arbeit wird betreut und geprüft von Herrn Prof. Dr. Niko Paech (Uni Oldenburg) und Dr. habil. Fritz A. Reusswig (PIK Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Abt. Transdisziplinäre Konzepte & Methoden).
>
> Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!
>
> Mit freundlichem Gruß und einen guten Start in die neue Woche wünscht
> Helen Brand
>

Verbandokratie

…ist eine Ergänzung zu dem postdemokratischen Konzept des Lobbyismus. Sie beruht auf der Beobachtung, dass Aufgaben des Staates zunehmend “Interessensverbänden”, “Nutzergruppen” u.ä. zufallen. Ich beziehe mich dabei insbesondere auf die Funktionen

  • des BUND
  • des Blindenverbands
  • des ADFC

in der Schöneberger polity, zeige auf, wie diese von der Chimäne des Subsidiaritätsprinzips getrieben ist, und dass es einer differenzierteren Interessensvertretung, durchaus einer “von Repräsentanz zu Resonanz” bedarf. Continue reading

Internation-building

wieder einmal stehen wir vor der entwicklungspolitischen Aufgabe des Nation-Buildings. Ich spreche von dem Konflikt mit den Kurden. Die Aufgabe ist geläufig aus Papua Neuguinea, das als eines der letzten Länder von einem westlichen unabhängig wurde, oder auch aus dem entwicklungspolitischen Kontext von Indonesien oder Nigeria. Im folgenden werde ich Internation-Building als Lösung der Aufgabe vorstellen

    1. Entwicklungspolitik
      • Flucht in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit
        • Hobos glokal
      • Integration und Rehabilitation
        • kommt aus Aceh, Nepal, Sri Lanka, Deutschland, Europa…
        • bei Dörk NIE rings the BELl (Piraten)
      • Demokratisierung ist entwicklungspolitisches Institution-Building
        • Demokratie misst sich an…
          • der Repräsentation /
          •  
            • Delegation
          • der Partizipation
          • des Agenda-Settings
            • radikaler Konstruktivismus
              • Emperie
                • Ästhetik
                • Ethik/Moral
                • Ratio (Verstand)
          • der Standards
    2. Nation-Building
      • Kurden
        • Syria est divisa in partes tres, quarum unam inculunt Kurdes…
          • Conflict analysis
          • Wirtschaftlichkeit
            • Nachhaltigkeit
            • K=(Arbeit, Land)
            • Bauen
            • Bagdad-BAHN
      • Papua Neuguinea
      • Indonesia
      • Nigeria
    3. Das Freifunk-Glöckner-in-Residenz-Kollektiv
      • anonym & autonom
      • vom RathAUs Schöneberg nach
    4. willkommens-

      KulturhAUs FriedenAU

    5. #infofrei
    6. ist die Freiheit von / der ViKtorI!

      • proklamiert:
      • Die Piraten
      • geLEBtER Widerstand
        • Kohlenhandlung
        • Synthese von Hegel und Marx
        • 42
          • Art VEU
          • BezVG
        • liquiddemokratische Bereichsentwicklungsplanung
          • #statt
          • emisch-systemische Analyse
            • Systemix auf dem Weg vom Ist zum Soll
            • functional cooperation in peace building
            • systemische Therapie
    7. Internation-Buildingnachhaltiges demokratische Institution-Building global vernetzter Kommunen

    I. Wieder einmal stehen wir vor der entwicklungspolitischen Aufgabe des Nation-Buildings. Ich spreche von dem Konflikt mit den Kurden. Die Aufgabe ist geläufig aus Papua Neuguinea, das als
    eines der letzten Länder von einem westlichen unabhängig wurde, oder auch aus dem entwicklungspolitischen Kontext von Indonesien oder Nigeria. Im folgenden werde ich Internation-Building als Lösung der Aufgabe vorstellen.

    1. entwicklungspolitische Aufgabe
    2. Nation-Building
    3. Kurden
    4. Internation-Building

     

    Das Freifunk-Glöckner-in-Residenz-Kollektiv anonym &
    autonom
    vom RathAUs Schöneberg nach
    willkommens-

    KulturhAUs FriedenAU

    #infofrei …ist die Freiheit von / der ViKtorI!
    proklamiert… (die Piraten)    

    liquiddemokratische
    Bereichsentwicklungsplanung

    #statt
    emisch-systemische Analyse Methodik: Systemix auf
    dem Weg vom Ist zum Soll
    Hegels Kreis (Blüten,
    Samen)

     

    “überzeugt bin ich
    höchstens von dem Lauf der Dinge”

     

    das große Ganze vs
    Mikromanagement

     

    Dialektik aufheben:

    functional cooperation in peace building
    systemische Therapie
    Torus der Kausalitäten
    42 BezVG
    geLEBtER Widerstand Kohlenhandlung Synthese von Hegel und Marx
    Art VEU  

    #infofrei

    Integration & Rehabilitation kommt aus Aceh, Nepal, Sri Lanka, Deutschland, Europa    
    bei Dörk NIE rings the BELl Piraten

    Flucht in der kommunalen
    Entwicklungszusammenarbeit

    Hobos glokal
    Institution-Building Demokratie

    Repräsentation

    Delegation

      Partizipation
    Agenda-Settings Methode: radikaler Konstruktivismus
    • Empirie
      • Ästhetik
      • Ethik/Moral
      • Ratio (Verstand)
    Standards
    Syria est divisa in partes tres, quarum unam inculunt Kurdes… Conflict analysis
    Wirtschaftlichkeit Nachhaltigkeit
    K=Σ(Arbeit,
    Land)

    = Σ(sozial,
    Eigentum)

    = Σ(Besitz,
    Eigentum) = Vermögen

    Bauen
    Bagdad-BAHN

     

Namensgebung

Hallo Ihr Lieben, weniger Lieben, Bösen und Bescheuerten

hatte mich im Private schon intensiver mit eurer David-Bowie-Brücken-Benennung auseinander gesetzt und fühle mich gehalten, den Senf auch noch hier abzuladen.

Unbenannt

Das stärkste Argument gegen euren Plan kam in der BVV am Mittwoch von Seltz, der sich gegen die Umbenennung der Monumenten-Brücke aussprach, weil es eine “Notlösung” wäre: Weil eine andere Benennenung nicht möglich ist, nehmen wir halt die Monumentenbrücke. Das ist nicht würdig.

Interessanter Weise sind ja zwei andere Brückenbenennungsverfahren am Laufen: Das für Hatun Sürücü zu dem Kaddatz eine ausführliche Erklärung vorgelegt hatte (Drs 1387/XIX), sowie jenes für den “Schwarzen Steg” (meine Präferenz, mit BVV Beschluss: “Mariendorfer-Hafen-Steg”)

Die 3 Beispiele lassen sich jeweils einer abduktiven, induktiven und deduktiven Herangehensweise zuordnen. Wenn Ihr es ernst meint, die Namensnennung zu eurem Programm für nächste Wahlperiode zu machen, werdet Ihr nicht umhin kommen, Euch damit auseinander zu setzen.

Für Piraten vielleicht von besonderer Bedeutung ist der Aspekt der Schnelllebigkeit, auf den Ihr bei einer angemessenen Auseinandersetzung mit der Thematik stoßen werdet.

Ich darf anmerken, dass einer meiner wahlprogrammatischen Pläne von 2011, die Benennung einer (Elektro-)Schrott-Deponie nach Helmut Kohl war (Dustbin of History). Tatsächlich hat sich über die Zeit ein gewisses Momentum ergeben, perspektivisch den Werdauer Weg dafür in Betracht zu ziehen.

Lg, Mi